SbZ-Archiv - Stichwort »Gleichberechtigung«

Zur Suchanfrage wurden 304 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 23/24 vom 15. Dezember 1967, S. 5

    [..] s Staates nicht nur die Souveränität Rumäniens und den Anspruch auf eigene Entwicklung auch der tragenden kommunistischen Partei im nationalen Sinne ermöglicht, sondern zugleich auch den Anspruch auf Gleichberechtigung im Konteien Abweichungen von der marxistisch-leninistischen Linie vorwarfen. Im Vergleich zur kommunistischen Partei Ungarns, die hinsichtlich der Geschichtsauffassung dem Gedanken internationaler Solidarität der Kommunisten den Vorrang vor den nationalen Anlie [..]

  • Folge 18 vom 30. September 1967, S. 1

    [..] sthaftes Gegeneinander. Doch auch die Staatsmacht, ohne die ein geordnetes Leben in der Gemeinschaft nie möglich ist, muß sich bewußt sein, daß dort, wo kleine Gruppen mit größeren zusammenleben, die Gleichberechtigung der Minderheit ein heiliges und unantastbares Recht ist. Das ist für uns die Lehre aus der Geschichte unserer eigenen Stämme. Und wir erleben es in unseren Tagen, daß d i e s e Frage eines der entscheidenden Weltprobleme ist. Warum sind diese Gedanken heute, am [..]

  • Folge 4 vom 28. Februar 1967, S. 6

    [..] für die Protestanten der ehemaligen Monarchie beteiligt. Carl Maager, Kaufmann aus Kronstadt, gehörte dem erweiterten Reichsrat an und trat hier vor dem Kaiser in freimütiger Rede für die vollkommene Gleichberechtigung aller christlichen Konfessionen in Österreich ein. Darüber hinaus forderte er vom schon wegen seiner ersten Forderung bestürzten Reichsrat, Freiheit der Presse und trat für die Gewahrung einer allen Völkern der Monarchie gerecht werdenden Reichsverfassung ein. [..]

  • Folge 3 vom 15. Februar 1967, S. 2

    [..] ben wurde. Den Untergang dieser Parole hat der Aufstand in Ungarn im Jahre den Völkern des Ostens sowie des Westens mit letzter Deutlichkeit demonstriert. Sollte Bonn nun etwa den Feinden seiner Gleichberechtigung den Gefallen erweisen und den Anklagen recht geben, wonach Bonn allein die von allen Mächten der Welt angestrebte Entspannung zu durchkreuzen versuche, indem es im Alleingang den de facto bestehenden Regierungen im Osten und Südosten für immer die Anerkennung v [..]

  • Folge 3 vom 15. Februar 1967, S. 5

    [..] die Differenzierung im Rahmen der Entspannungspolitik, d. h. die Unterscheidung zwischen den Trägern einer aggressiven Einmischung in das politische Geschehen auf. deutschem Boden und denen, die uns Gleichberechtigung und gegenseitige Nichteinmischung bieten und verlangen. Bundeskanzler Kiesinger und Bundesaußenminister Brandt haben in dankenswerter Weise und mit dem Freimut, mit denen die deutschrumänischen Gespräche in Bonn überhaupt in freundschaftlichem Geist geführt wur [..]

  • Folge 20/21 vom 15. Dezember 1966, S. 1

    [..] unausgesetzt für die Hauptforderung seines politischen Programms ein, das er zum Teil in seiner ersten Streitschrift ,,Der Sprachkampf in Siebenbürgen" veröffentlichte. Diese Forderung lautete: volle Gleichberechtigung für alle Völker des Landes auf politischem, wirtschaftlichem und kulturellem Gebiet. Mit großer Kühnheit verlangte er in seinem aufsehenerregenden ,,Mühlbacher Trinkspruch" die Abschaffung der Leibeigenschaft, obwohl deren Durchführung in erster Linie den Rumän [..]

  • Folge 20/21 vom 15. Dezember 1966, S. 3

    [..] Hinsichtlich der Grundsätze der Gesellschaft versichert er, daß es in Deutschland niemanden mehr gebe, der an eine ,,Kulturmission" im Südosten denke, man habe allgemein nur eine Arbeit im Sinne der Gleichberechtigung und der Achtung vor den Eigenleistungen der Völker des Südostens ihrer Kulturen und ihrer Wirtschaft im Auge. Für etwaige ,,Ritte nach dem Osten" gebe es in der Bundesrepublik Deutschland weder Reiter noch Pferde mehr. Das aber sollte man auch in den Ländern de [..]

  • Folge 19 vom 30. November 1966, S. 1

    [..] t dieses ungewöhnlichen Mannes riß ihn immer wieder hoch und ließ ihn weiter ausharren inmitten seiner ihm treu ergebenen Mitarbeiter, und in unermüdlichem Kampf mit allen, die dem deutschen Volk die Gleichberechtigung und das Lebensrecht der Völker nicht zugestehen wollen. Im Bund der Vertriebenen und in allen Landsmannschaften wußte man diese starke Persönlichkeit an der Spitze des BdV zu schätzen. Selten fiel einem Mann an führender Stelle in so selbstverständlicher und je [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1966, S. 5

    [..] rüchtigten Walew-Plan und andere Drohungen Souveränität, Integrität und Selbstbestimmungsrecht Rumäniens in Frage gestellt hatte. Im übrigen vertritt Siegelt über die in der Verfassung ausgesprochene Gleichberechtigung und das Verbot des Rassen- und Nationalhasses folgende Ansicht: In der Wirklichkeit bedeutet dies, ,,daß es nicht nur den Rumänen untersagt ist, gegen die Minderheiten zu handeln, sondern, daß es es umgekehrt auch den Minderheiten verboten ist, .nationalistisch [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1966, S. 1

    [..] t gebliebenen Familien der Rumänen, Ungarn und anderer Volksgruppen in Rumänien Folge einer einseitigen Entrechtung der Volksdeutschen gewesen. Sie wieder gutzumachen ist daher -der erste Schritt zur Gleichberechtigung der Staatsbürger. Im sowjetisch-rumänischen Waffenstillstandsvertrag von wurde bekanntlich die Deportation von Arbeitskräften aus Rumänien zur Wiederaufbauarbeit in der Sowjetunion vorgesehen. Unter Bruch des Prinzips der Gleichheit aller Staatsbürger wurd [..]