SbZ-Archiv - Stichwort »Gleichberechtigung«

Zur Suchanfrage wurden 304 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 15 vom 30. September 1966, S. 2

    [..] on damals bestehenden Gewicht ihrer Macht in der Regierung mitbeteiligt. Es widerspräche daher jeder Gerechtigkeit, die Argumente von und für die einseitige verfassungswidrige Aufhebung der Gleichberechtigung aller Staatsbürger heute etwa wieder aufzuwärmen. Zur Gleichberechtigung der Volksdeutschen in Rumänien gehört schließlich auch eine Einräumung der gleichen Möglichkeiten, die den rumänischen Staatsbürgern israelischer Volkszugehörigkeit in einem Abkommen mit I [..]

  • Folge 13 vom 31. August 1966, S. 6

    [..] erhalten sie jederzeit auf Bestellung bei unserem Heimatwerk: Frau Maria Lörch, München , /, Telefon . So etwas gibt es in Europa! Mitten in Europa leben im Zeitalter der Gleichberechtigung Frauen unter Bedingungen, die noch an das Mittelalter erinnern. In Luxemburg z. B. ist die verheiratete Frau -- im Gegensatz zur Junggesellin -- vor dem Gesetz gar nicht gleichberechtigt. Um eine diesbezügliche Gesetzesänderung nach deutschem Muster zu entwerfe [..]

  • Folge 7 vom 31. Mai 1966, S. 2

    [..] ang mit der französischen Politik innerhalb der NATO abzeichnet. Daraus ergibt sich* automatisch für das östliche Paktsystem insgesamt eine neue Situation. Rumänien scheint, ausgehend vom Prinzip der Gleichberechtigung und der nationalen Souveränität, einen entscheidenden Abbau aller integrierten und supranational gestalteten Institutionen des Paktsystems Zu verlangen sowie gleichberechtigtes Mitspracherecht beim Einsatz von Atomwaffen und vielleicht auch bei der Bestellung d [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1966, S. 1

    [..] n, hätten wir auch im Blick auf die alte Heimat nicht zu jenem Pflngsttreffen der Einigkeit in Dinkelsbühl zueinandergefunden; es wäre aber auch traditionswidrig und ein Verstoß gegen das Prinzip der Gleichberechtigung, wenn wir diesmal den gemeinsamen Heimattag nicht in Österreich begehen würden. So war denn von Anbeginn vereinbart worden, in d i e s e m Jahr auf das uns lieb gewordene Beisammensein in den altehrwürdigen Mauern von Dinkelsbühl zu verzichten, um uns diesmal i [..]

  • Folge 2a vom 1. März 1966, S. 1

    [..] on völlig einig. Was aber noch bedenklicher erscheint, ist die Tatsache, daß in letzter Zeit wiederholt von französischen Gesprächspartnern darauf hingewiesen wurde, Deutschland könne ja nicht eine ,,Gleichberechtigung" verlangen, denn schließlich sei es ja eine besiegte Nation. Natürlich ist das deutsche Volk eine besiegta Nation, und daran erinnert täglich das furchtbare Geschehen an der Zonengrenze und an der Mauer in Berlin. Aber dem Westen und der freien Welt erwuchs ebe [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1965, S. 10

    [..] und Gesinnungsgenosse Stephan Ludwig Roths, sondern auch Ehrenbürger der Stadt Salzburg seit der Zeit war, da er als Mitglied des ,,Verstärkten österreichischen Reichsrates" im Jahre sich um die Gleichberechtigung der Protestanten und tun die. Herstellung verfassungsmäßiger Zustände in Österreich unvergängliche Verdienste erworben hatte. In diesem Zusammenhang gehört noch erwähnt, daß im Räume von Salzburg noch zwei weitere Gestalten der siebenbürgischen Geschichte durch [..]

  • Beilage LdH: Folge 144 vom Oktober 1965, S. 2

    [..] trage des andern Last!" Kirche durfte also leben, aber nur im Winkel. -Erst im nächsten Jahrhundert, dem Jahrhundert der französischen Revolution war es vorbehalten, der evangelischen Kirche die Gleichberechtigung zu bringen. Eine wunderbare Fügung Gottes: um dieselbe Zeit wird der Gustav-Adolf-Verein geboren. -« Lutheriseher weltbunil in Numänien [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1965, S. 3

    [..] den .brüderlichen kommudstischen und Arbeiterparteien' wird ausirücklich von den »Prinzipien und Normen Aa^iistisch-leninistischer Beziehungen' abhän' i gemacht, d. h. vom Prinzip der Souveräni··-.{, Gleichberechtigung und Gleichrangigkeit. '. Es fällt auf, daß im neuen Statut das Wort ·' Klassenfeind' nicht mehr anzutreffen ist. . . Auffallend ist ferner, daß die ideologische Vuirb; .·,;ungspflicht der Parteimitglieder sich ,.icht, wie bisher, auf die ,,Grundlagen des Marx [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1965, S. 1

    [..] abdingbar entschlossen ist, für die Wiedervereinigung unseres deutschen Volkes ohne territoriale Ansprüche gegen andere Völker und ohne eine andere Grundlage als die der gegenseitigen Achtung und der Gleichberechtigung aller Völker wirksam einzutreten. Die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen als solche sieht es nicht als ihre Aufgabe an, in parteipolitischer Sicht Bindungen einzugehen. Sie überläßt es jedem einzelnen Landsmann und jeder Landsmännin, ihre staatsbürgerlich [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1965, S. 5

    [..] sti Himmelfahrt, ein Tag, der langsam immer mehr seine ursprüngliche Bedeutung verliert, denn Volkstum und -brauch haben ihm den Namen ,,Vatertag" gegeben, zunächst nur in spöttischer Absicht auf die Gleichberechtigung pochend -- was den Müttern recht ist, ist den Vätern billig -- allmählich aber mit steigendem Ernst und Nachdruck. JDiefixeGeschäftswelt, die günstige Gelegenheit erspähend, hat sich auch bereits dieses Tages ermächtigt, und nun kann die Sache gar nicht mehr sc [..]