SbZ-Archiv - Stichwort »Ich Liebe DEUTSCHLAND«

Zur Suchanfrage wurden 6381 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7 vom 25. Juli 1958, S. 2

    [..] Denn Sie sind mit Baumeister dieser Ihrer zweiten Heimat und ich stelle nicht an zu sagen: Nicht Bodenschätze und nicht Reichtümer gestalten das Schicksal eines Volkes glücklich, sondern Menschen, die wissen, daß nur durch ehrliche und echte Leistung ein Land seinen Bewohnern Glück und Zukunft verheißt. Und, liebe Siebenbürger Sachsen, wer auch nur flüchtig eure Geschichte kennt, der weiß: Über der Geschichte der Siebenbürger Sachsen stehen zwei Worte, die sie durch Jahrhunde [..]

  • Folge 7 vom 25. Juli 1958, S. 3

    [..] Sachsen in Österreich Der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Österreich, Dr. Hans Georg H e r zog, hielt folgende Rede: ,,Verehrter Herr Landeshauptmann, werte Ehrengäste, liebe Landsleute! Wenn ich liebe Landsleute sage, dann kann ich nach der Rede des Herrn Landeshauptmannes, die vom Herzen kam und zu unser aller Herzen gefunden hat, unter den ,,lieben Landsleuten" verstehen: meine lieben Landsleute aus der alten Heimat und unsere lieben Lands [..]

  • Folge 7 vom 25. Juli 1958, S. 7

    [..] aus Setterich; die Tanzgruppe aus Oberihausen.-Oster.feld und eine Trachtengrüppe. Bis spät in den Abend wurde getanzt.. Dieses Fest der Verbundenheit hat wieder einmal bestätigt, daß trotz der räumlichen Zerstreutheit der einzelnen Sieibenbürger Sachsen und der vielen Eindrücke, die auf sie einwirken, der Gedanke der Gemeinschaft ungebrochen weiterlebt. Dr. A. W. Waldfest der Hermannstädter in München Liebe Hermannstädterin, lieber Hermannstädter! Unser diesjähriges Waldfest [..]

  • Folge 6 vom 25. Juni 1958, S. 3

    [..] Materialismus. Denn mehr als der wirtschaftliche Aufstieg -- ich möchte das Wort Wunder nicht aussprechen -- zählt das innere Wunder, die innere Umkehr zu Gott, die bei großen Teilen unseres Volkes ausgeblieben ist. Für eine bessere Zukunft Wir brauchen diese innere Vertiefung heute, ja ich darf sagen, daß eine Demokratie, die am Rande einer Diktatur lebt,' eigentlich, freiwillig mehr opfern sollte als eine Diktatur an Opfern erzwingt. Wenn am . Juni die Bundesregierung un [..]

  • Folge 6 vom 25. Juni 1958, S. 5

    [..] , wurde sein Name bald weit und breit bekannt. In all diesen Jahren des Aufbaues stand ihm seine Frau Hansi,, geb. Ip-, sen, als treuer Arbeitskamerad zur Seite. Drei hoffnungsvolle Söhne noch im Knabenalter, betrauern mit ihr den unersetzlichen Verlust des liebenden Vaters und Gatten. Und wenn gerade einige Tage nach seinem Tode das jährige Jubiläum dieses Hofes gefeiert wurde, die Fahne mit Trauerflor vom Hause wehte und warme Worte des Dankes und der Anerkennung von Seit [..]

  • Folge 6 vom Juni 1958, S. 7

    [..] cknerhof, den Ing. Connert zum Mustergut ausgebaut hatte. Nationalrat Oberhauser nahm für die Bezirksbauernkammer/ Kitzbühel Abschied von dem allzu früh Verstorbenen. Als alter Freund gedachte in bewegten Worten noch Richard Langer, ferner die Schwester des Verstorbenen und dessen Sohn Wolf-Dieter, all der Liebe und Treue, mit denen der Heimgegangene den Seinigen stets reich beschenkt hat. Straßen dieser Erde und suchen -ohne zu wissen, ob und wo sie noch eine Heimat finden w [..]

  • Folge 5 vom 25. Mai 1958, S. 6

    [..] Von gründlichem Fachwissen getragen, gab der Vortragende in seiner bekannten tief schürfenden Art einen Abriß der Siedlungsgeschichte und der Bedeutung Hermannstadts für die siebenbürgische Geschichte. Mit von Liebe zu der Haupt- und Hermannstadt beseelten Worten entwarf er auch ein anschauliches Bild des neueren Hermannstadt. Die zahlreich erschienenen Landsleute, darunter bemerkenswert viel Jugend* folgte gespannt den Ausführungen und dankten Prof. Klein herzlich für seinen [..]

  • Beilage SdF: Folge 5 vom Mai 1958, S. 7

    [..] t aber geht sie halbtags oder ganztägig einem zusätzlichen Verdienist nach. Verhetzt und dm Eiltempo besorgt sie die vielerlei Pflichten der Hausfrau, gönnt sich keine Ruhe, will trotz Zeitmangel ihren Lieben' doch alles so gut als möglich machen und fällt meist abends todmüde ins Bett. Die Industrie hat sich dankenswert ' dieser Probleme der Frauen angenommen und jede nur erdenkliche Erleichtenurag ziur Bewältigunig ihrer hauswirtschaftlichen Ausgaben .geschaffen. Aber schon [..]

  • Folge 4 vom 25. April 1958, S. 2

    [..] andsmannschaf; der Siebenbürger Sachsen in Österreich Über den mehrfachen Wunisch wiederholen wir kurz, was der einzelne in Österreich lebende Familienangehörige zu tun hat, um die Einreiseerlaubnis für seine in Rumänien verbliebenen Familienangehörigen zu erhalten und was er unternehmen kann, um die Erwirkung der Ausreisebewilliguug aus Rumänien zu unterstützen. Der Antrag auf Bewilligung der dauernden Einreise nach Österreich zwecks Familienzusammenführung ist an das Bundes [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1958, S. 2

    [..] ngarischen Marktplätzen, sondern auch in berühmten Metropolen westlicherer Länder ihr Wesen trieben. Seine Welt war die, in der der Kaiser, die Könige, sogar die Kirchenoberhäupter aus Gottes Gnade herrschten, und das heißt allemal auch: · aus Liebe zu allen, die geführt werden müssen. Ich sehe heute, daß wir unrecht hatten, als wir glaubten, Teutsch habe sich überlebt. Wollen wir eine Zukunft für Europa, so wird nicht der Geist der Schärpenträger bestimmen dürfen, sondern de [..]