SbZ-Archiv - Stichwort »Ich Liebe DEUTSCHLAND«

Zur Suchanfrage wurden 6381 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 11 vom 25. November 1957, S. 6

    [..] der Gemeinden Ich war zerrannt von vielem Regen. Als mich baut Johann Frantz von Gottes Segen. · Der Neider hob ich viel zu viel Der Tadler noch viel mehr. Ein jede" gönn' mir, was er will. Ich gönn' ihm noch viel mehr. * hOtet euch, flucht nicht In diesem Haus, Kehrt lieber um und geht zur Tür hinaus. Sonst wird Gott einst im Himmelreich Bestrafen mich und euch zugleichl Ich sage allen denen Dank, Die mir hoben die Hand gelangt. Gott aber dank' ich noch viel mehr. Der mir [..]

  • Folge 10 vom 31. Oktober 1957, S. 1

    [..] ewesen. Solche Disziplin war für uns lebensnötig. Sie vervielfachte unseren politischen Einfluß. Sie ließ uns bestehen. In wieweit diese Ehrfurcht gebietende Leistung heute von den in Siebenbürgen verbliebenen Landsleuten fortgeführt werden kann, sei jetzt nicht erwogen. Uns beschäftigt hier, ob wir, das nach Deutschland verschlagene Viertel unseres Stammes, imstande sind, all das, was unsere Besonderheit ausmacht, zu pflegen und zu neuen Früchten zu entfalten. Dabei wächst u [..]

  • Beilage SdF: Folge 10 vom Oktober 1957, S. 5

    [..] rrte, kam sie mit einem großen Topf heimatlicher Palukes, der bis zum letzten Rest vertilgt wurde. Auch die selbsteingelegten Gurken wurden ein Opfer unserer Arbeitsfreudigkeit... Schwer waren die Zeiten, aber mit viel. Liebe und wenig Geld brachten wir. ein wirklich schönes, harmonisches Fest zustande. Ein junges Mitglied schrieb ein sächsischeis Weihnachtsspiel, das sie mit unseren Kindern einstudierte, und das dann viel zum guten Gelingen beitragen sollte. Durch die Vermit [..]

  • Folge 9 vom 29. September 1957, S. 1

    [..] nmenschlichkeit., Und jeder politisch Urteilsfähige müßte erkennen, daß der von uns erbetene Beweis von Verständigungsbereitschaft, diese Anerkennung der Familie als der Grundlage menschlicher Kultur, dieses Zeichen der Achtung für die Liebe, die Eltern und Kinder verbindet, weiter ausgreifend sich auf das ganze Zusammenleben der Völker fruchtbar und friedensstärkend auswirken könnte. Wem kann es nützen, wenn Mütter und Väter weiter gequält werden, wenn sie sich weiter in Seh [..]

  • Folge 9 vom 29. September 1957, S. 2

    [..] n Heimat. Die allgemeine Pflicht, sich in die große Gemeinschaft des deutschen Volkes einzufügen, wird daher ergänzt durch die ebenso große Verpflichtung, zäh am Volkserbe festzuhalten, um die geistige Gemeinschaft mit den in der Heimat verbliebenen Angehörigen nicht zu verlieren. -- Der Redner erinnerte daran, wie das ganze Leben der Volksgruppe in der Heimat vom Kirchlichen her bestimmt wurde und der Siebenbürger sich stets durch tiefe Gläubigkeit ausgezeichnet habe: ,,Wir [..]

  • Folge 9 vom 29. September 1957, S. 3

    [..] ndere Teja aus der Schlacht schwer verwundet getragen. Die Schilderung dieses Kampfes, die das erste Kapitel dieses Romanes ausr macht, ist in ihrer Dramatik und ihrem Realismus die eindrucksvollste Szene des Buches geblieben. - In ihm kommt ein schwerverletzter Fähnrich in seine siebenbürgische Heimat zurück, in der die Politiker seines Volkes das große Wort führen. Diese gewiegten Taktiker sehen seine Heldenhaftigkeit als einen überholten Standpunkt an, weil die neue Lage n [..]

  • Folge 9 vom 29. September 1957, S. 6

    [..] lfe aber war es dem führenden Vertreter unserer BaUr srnschaft vergönnt, so manche Stunde mehr für seine Landsmannschaft zu opfern und seine ehrenamtliche Tätigkeit umso besser zu. erfüllen. Das Andenken an eine aufrechte, liebevolle und tapfere Frau wird in uns allen weiterleben und ihr guter Geist wird aus ihren Kindern und. KindesT kindern weiterwirken. Dank Da es mir nicht möglich ist, allen Landsleuten und Verbänden, die mir zu meinem . Geburtstag gratuliert haben, ein [..]

  • Folge 8 vom 25. August 1957, S. 2

    [..] Schlaganfalles leidend und arbeitsunfähig, bis zuletzt im Ruhestand in Bistriz lebend, ist Stadtprediger Emil Casper am Sonntag, dem . Juli, gestorben und auf dem gleichen Friedhof, auf den er durch fast drei Jahrzehnte viele, viele liebe Menschen begleitet, Selber am . Juli zur letzten Rühe gebettet worden. Väterlicherseits stammt er aus Reps. Seine Mutter war eine geborene Sigerus, eine Schwester des ehemaligen Transsylvania-Direktors Emil Sigerus, des bekannten sächsisc [..]

  • Folge 8 vom 25. August 1957, S. 3

    [..] rktviertel sprach Professor F r a n z die Schlußworte mit den Grüßen einer Reihe weiterer Spitzenvertreter der Wissenschaft: Phleps habe nach Verlust seines ganzen wissenschaftlichen" Rüstzeugs unter den schwierigsten äußeren Umständen seine Wissenschaftliche Arbeit weitergeführt. ,,Wir lieben Sie aber auch wegen Ihrer Aufrichtigkeit, Ihres knorrigen HurriorS und Ihrer Liebe zur Heimat; wir Heben und Verehren Sie, weil Sie für uns ebenso wie einst für Ihre Studenten den echte [..]

  • Folge 7 vom 25. Juli 1957, S. 7

    [..] . Juli SIEBE.NSÜRGISCHE ZEITUNG ; Seite Die Legende von den Parteien Von Franz Preibisch Der liebe Gott war gerade einmal nach Frankreich verreist, weil er sich dort erholen wollte, und diese Gelegenheit hatte ein Spaßvogel benützt, sich für ein paar Tage auf den göttlichen Thron zu schwingen. Er war vor kurzem erst mit Ach und Krach in den Himmel gerutscht und wegen seiner losen Streiche schon mehrmals verwarnt worden. Nun saß er auf dem Thron, spähte durch eine Wol [..]