SbZ-Archiv - Stichwort »Ich Liebe DEUTSCHLAND«

Zur Suchanfrage wurden 6381 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7 vom 1. Juli 1951, S. 3

    [..] s behauptet, daß wir Sachsen eine antirumänische Haltung eingenommen hätten, denn wir fühlten uns als Deutsche und nur als Deutsche. Wir hätten zwar genügend Grund, die rumänischen Emigranten nicht zu lieben. In unserer Heimat seien unsere Angehörigen der völligen Mißgunst der Besatzungsmacht überantwortet worden. Im Ausland aber hätten die rumänischen Komitees uns als Nazisten verschrien und niemand habe sich mit unserem Schicksal befaßt. Aber wir würden diese Komitees mit d [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1951, S. 2

    [..] undgebungen für einen dauerhaften Frieden. Der Lehrer der Anstalt, Dr. Kornfeld, hat drei Gedichte verfaßt, die von den Schülern vorgetragen wurden. Musikdirektor Fritz Schuller hat zahlreiche Lieder gut einstudiert. Der Schuldirektor Andreas Kloos stellte sich oft als Redner in den Dienst der Friedensbewegung. Alles für ,,Unsere liebe Partei" Die Stalinstädter Zementfabrik hat in den ersten drei Monaten dieses Jahres Ö Tonnen Zement und Tonnen Klinker über den Jahres [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1951, S. 4

    [..] he Sitten, Bräuche und Bindungen diesen Kundgebungen das eigene Gepräge. Schließlich ist es von tiefer Bedeutsamkeit, daß die Landsmannschaften sich -- neben ihren eigenen Wappen -- ein alle verbindendes Symbol wählten, das zugleich jene unlösbare Verbindung des" christlichen Denkens mit der liebe zur Heimat darstellt: das Ordenskreuz. Geschah es doch unter diesem Symbol des Kreuzes, daß sich die Europäer zur Lösung einer großen abendländischen Kulturaufgabe zusammenfanden. b [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1951, S. 6

    [..] des rumänischen Volkes entLao-Tses Verse durch den Sinn, in denen so oft die Rede vom Wasser ist. ,,Die Ströme und die Meere sind die Könige aller Täler und Niederungen. Sie sind es, weil sie das Tiefe lieben." So, lehrt Lao-Tse, solle es auch der Weise halten. Er solle durch Weichheit, und Milde, nicht durch Gewalt wirken. Er solle gleich dem Wasser in die Leere der Welt eindringen. Nur auf diese Weise sei das Ziel alles Geistes (Tao) zu erreichen: den Sinn des wahren, mütte [..]

  • Folge 5 vom 1. Mai 1951, S. 2

    [..] st die Sonne hell auch hier, Hatte sie im alten Land doch eigenen Schein Und so schweift in manchen Stunden Unser Herz verlangend heim: Vaterhaus und Kirche -Hochgebirg und weiter Plan -Alte Eltern, Kinder jung, Liebe Frau und braver Mann. Manchem leben sie dm Osten, In der süßen Heimat fern Doch auch dort steht über ihnen Gottes Stern! Trunuß Die Ausführungen Dr. Folberths Dr. Otto F o l b e r t h schilderte die Lage unserer Brüder in Österreich. Zunächst sprach er von ihrer [..]

  • Folge 5 vom 1. Mai 1951, S. 4

    [..] t darauf an, daß man gut und behaglich lebt, sondern daß man durchhält. Wir haben kein Recht zu zweifeln, daß sich unser Volkstum in der Heimat erhalten wird Zum Schluß richtete er noch die Bitte an die Einheimischen um Verständnis und um die Liebe, die wir mehr noch als das tägliche Brot brauchen. Wir, die wir alles hingegeben haben, sind auch weiterhin bereit, uns mit aller Kraft, Zähigkeit, Fleiß und Entbehrung für dich einzusetzen, liebe Mutter Deutschland. Die Heden'der' [..]

  • Folge 4 vom 1. April 1951, S. 2

    [..] o sie offenere Arme gefunden haben als bei uns in Siebenbürgen, und sie werden zu vielen Tausenden sagen: nirgends! Sollen wir auch von dieser Überlieferung lassen, nur weil wir jetzt mitten unter jenen leben, denen unsere Liebe in so reichem Fluten zuströmte, sie mit einer Bewunderung eindeckte, die ihnen vielleicht nicht in allem mit Recht zukam, und mit denen wir nun alles teilen, wie wir auch in ihren Zusammenbruch ohne eigenes Verschulden mithineingerissen worden sind? W [..]

  • Folge 4 vom 1. April 1951, S. 3

    [..] ucharakter mit Toren, Türmen und Mauern, mit prächtigen Fachwerkhäusern und einem einzigartigen Dom so rein erhalten hat wie die Stadt des Dinkelbauern an der Wörnitz. So fühlen wir uns durch die Liebe zum Altüberkommenen schon jetzt mit Euch verbunden und hoffen, daß die Bande zwischen uns zu Pfingsten noch enger geknüpft v/erden. Wir entbieten Euch, Ihr lieben Sachsen aus Siebenbürgen, schon heute ein herzliches Willkommen in Dinkelsbühl, der tausendjährigen Stadt! Der . B [..]

  • Folge 4 vom 1. April 1951, S. 6

    [..] m dauernden Wechsel um Schuld und Sühne, Gottes ewiger Gerechtigkeit. Darum sind auch seine Sagen von eindeutiger Klarheit. Jeder Vertriebene der letztn Jahre erzählt von ihnen, viele Briefe der Zurückgebliebenen berichten darüber. Und selbst der staatliche Rundfunk, die jugoslawische kommunistische Presse müssen sich -damit beschäftigen. Borba, Politika, Slobodna Vojvodina und Szabad Vajdasäg bringen oft Leitartikel gegen solchen Aberglauben. Schließlich kommt es sogar zu Sc [..]

  • Folge 3 vom 1. März 1951, S. 1

    [..] r G e s a m t d e u t s c h l a n d zu erfüllen haben. Sie verloren die Heimat, und so betrachten sie es als ihre Aufgabe, immer wieder darauf hinzuweisen, welche unvergleichlich segenbringenden Kräfte aus der Heimatliebe, aus dem Zusammengehörigkeitsgefühl der Landsleute erwachsen. Sie wurden in einer unmenschlichen Weise ins tiefste Elend gestoßen, und so ist ihre Aufgabe, immer wieder zu verkünden, daß allein durch das Bekenntnis zu den Grundsätzen der Menschlichkeit und [..]