SbZ-Archiv - Stichwort »Immer Wieder Sonntag«

Zur Suchanfrage wurden 5473 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 4 vom 30. April 1960, S. 6

    [..] r Sohn vor sechzehn Jahren die Heimat verlassen mußte, mit Selbstverständlichkeit in die Bresche springen und Vaterstelle an den Enkeln vertreten. In ihrem Dienst hat er sich aufgebraucht, und sein Tod -- noch immer früh für den Sohn eines langlebigen Geschlechtes, dessen Vater Jahr erreichte -- ist wohl mit auf die Anstrengungen und Entbehrungen zurückzuführen, welche die Erfüllung dieser Pflicht mit sich brachte. Alle, die ihn gekannt haben, werden diesem guten, treuen [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1960, S. 3

    [..] kesch die Gäste begrüßte und somit das Signal zum ,,Vorhang auf" gab. Zwei Stunden lang lief nun dieses mit allem, was das Zwerchfell reizt, gewürzte Spiel, und die Darsteller gaben fast mehr als man von jungen Menschen verlangen kann, die ja sonst immer nur mit Hammer, Hobel oder Schreibmaschine umgehen. An erster Stelle nennen wir Andreas Recker, der in der Doppelrolle des Moritz und Max Krause, das Stück trug. Eine Lachsalve nach der anderen belohnte seine starke Begabung. [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1960, S. 5

    [..] einen anderen Staat zu fahren, hat er die Möglichkeit, vor der Abreise die zuständige Pensionsversicherungsanstalt um Zustimmung zum Auslandsaufenthalt zu ersuchen. Falls diese Zustimmung erteilt wird, tritt gleichfalls kein Ruhen der Rente ein. Darum ist es ratsam, sich vor einer Reise Ins Ausland immer bei der zuständigen Pensionsversicherungsanstalt genau zu erkundigen. Schriftführer: Ludwig Zoltner, Wien , / - Tel.: Frauenkreis Unsere nächs [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1960, S. 6

    [..] r r a s i e r t , nur noch unten! EIN GRUSS AUS SCHÄSSBURG Hört, was der junge Professor von Sachsenheim, eine cholerische Natur, mit dem Bäckermeister Zilinski erlebte: Sachsenheim hielt in einem Parterrezimmer der Bürgerschule Unterricht mit den Lehrbuben. Es war ein warmer Junitag und das Fenster stand weit offen. Plötzlich tauchte der Kopf eines Lehrjungen im Fenster auf: ,,Herr Professor, bitte, sagen Sie mir, wie spät ist es?" Sachsenheim, überrascht von dem höflichen, [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1960, S. 2

    [..] e ein Dank'gebet zu Gott für seine Hilfe im vergangenen und die Bitte um Gottes Segen im neuen Uahre. Zweiter Vorsitzender Sommerburger stellte an den Anfang seines Referates Stefan Roths Spruch: ,,Solange ein Volk sich nicht überwunden gibt, ist es immer unüberwunden. Es ist uns Deutschen oft viel schlechter gegangen als jetzt, und wir sind dennoch wieder aufgestanden. Auf die Gesinnung kommt es an!" Es folgte der Geschäftsbericht und die Tagesordnung, Der Kassenbericht für [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1960, S. 9

    [..] DIE SEITE DER FRAU Die Frau als Käuferin Eine neue Zeit stellt neue Ansprüche Was immer auch verkauft wird, Seife, ein Auto, oder ein Möbel, immer ist die Frau mit im Spiele. Nachweislich beeinflussen °/o der Frauen ihre Männer beim Kauf von HerrenMeidern. Andere Untersuchungen ergaben, daß --% der Autokäufe von Frauen beeinflußt werden. Und in ihrem eigenen Bereich, dem gemeinsamen Haushalt, herrschen meist die Frauen über die Familienkasse, ob sie nun Lebensoder Genu [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1960, S. 11

    [..] wert durch die Gaue und ruft den Heerbann auf. Die Kirchenburger werden armiert- und von der Nationsuniversität Zehntausende' von Goldgulden aufgebracht -- Habsburg aber schweigt und zieht sich zurück. " v \ Pemfflinger stand mit den Sachsen völlig allein im Südosten für das Reich ein, und Hermannstadt, einst als ,,Schutzschild der Christenheit" von einem Papste gerühmt, sollte wieder Prellbock werden. Immer wieder greift Pemfflinger in die eigene Tasche, um die Bewaffnung un [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1960, S. 4

    [..] mmlungen der Siebenbürger, an denen eigentlich nur die Erwachsenen das Wort haben. Es hat sich im Laufe der Zeit in Köln, Düsseldorf, Essen und so weiter auch ein einheitlicher Stil dieser Feiern herausgebildet. Immer wieder wird versucht, den Blick in die alte Heimat zu lenken. Nicht sentimental oder gar resignierend, sondern gleichsam suchend nach Form und Gehalt der Weihnachtsfeiern in Siebenbürgen. Ob sie heute noch so sind, wie wir sie in Erinnerung haben, kann man nur, [..]

  • Folge 12 vom 25. Dezember 1959, S. 3

    [..] ebenbürger Sachsen bewußt bleiben. Die mit starkem Beifall aufgenomme Rede schloß mit dem unvergänglichen Gedicht Michael Alberts: Deiner Sprache, Deiner Sitte, Deinen Toten bleibe treu! Steh' in Deines Volkes Mitte, Was Dein Schicksal immer sei! Wie die Not auch dräng' und zwinge, Hier ist Kraft sie zu bestehen! Trittst Du aus dem heil'gen Ringe, Wirst Du ehrlos untergehen! Stadtrat Dr. B r u c h e in Vertretung des am Erscheinen verhinderten Oberbürgermeisters entbot im Nam [..]

  • Folge 11 vom 25. November 1959, S. 3

    [..] ion, die Liebe zur Heimat und den Glauben an ein wiedervereinigtes freies Deutschland der jüngeren Generation weiter zu vermitteln. An der Programmgestaltung zum Tag der Heimat beteiligte sich auch unser Trachtenchor, der in letzter Zeit zu allen derartigen Veranstaltungen immer wieder herangezogen wird, und dessen Darbietungen begeistert aufgenommen werden. Unter seinem tüchtigen Leiter, Lehrer Willi Kootz, sang der Chor das Lied: ,,Trage die Heimat im Herzen", das zum erste [..]