SbZ-Archiv - Stichwort »Immer Wieder Sonntag«

Zur Suchanfrage wurden 5473 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7 vom 25. Juli 1959, S. 8

    [..] se Zweihundertjahrfeier Am Sohntag, dem . Juni, konnte F e l d k i r c h e n , das alte liebliche Bamberger Städtchen an der Tiebel, die Wiederkehr eines der bedeutsamsten Tage seiner Geschichte feiern, seine jährige Zugehörigkeit zu Österreich. Ein Jubiläumsfesttag, wie er immer wieder hier und dort gefeiert wird, man liest darüber die Berichte, hört davon im Rundfunk und geht dann zur Tagesordnung über. Den Teilnehmern aber, ob sie nun tätig oder nur als Zuschauer d [..]

  • Folge 6 vom 29. Juni 1959, S. 2

    [..] chten aber auch die schlichte und bescheidene Art, mit der unser weltberühmter Landsmann all die Huldigungen entgegennimmt, die ihm dargebracht werden. Überall in seinen Vorträgen zwischen Hamburg, Berlin und Wien wurden aus dem Publikum immer weitreichende Fragen an ihn gestellt, stets bekam der Fragende eine präzise Antwort, die oftmals unabsehbare Perspektiven aufriß. Der . Geburtstag ist wieder ein Anlaß für uns, Prof. Hermann Oberth aus vollem Herzen zu gratulieren und [..]

  • Folge 6 vom 29. Juni 1959, S. 3

    [..] lnahm. ,,Willkommen" hieß es auf einem großen Spruchband, das am dem beiden Pfingsttagen quer über die gespannt war und über allem flatterte 'die blau-rote Fahne. Sie weht nun unsichtbar aber für immer über einem schöner* .Fleckchen neuer Heimaterde mit ziukunftsfrohen Menschen. So sehen die Häuser der neuen Siedlung aus Siebenbürgen in Pforzheim Familienabend und Stephan-Ludwig-Roth-Gedenkfeier Erfolgreicher Landesverband Nordrheiii-Westfalen Heimattag de [..]

  • Folge 6 vom Juni 1959, S. 6

    [..] dsmannschaft für die Zukunft. Er kam dabei auch auf die noch offenen Existenzfragen der Heimatvertriebenen in Österreich zu sprechen und erläuterte in diesem Zusammenhang das Memorandum der Volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs (VLÖ) an die wahlwerbe'nden demokratischen Parteien, in dem die immer noch unerledigten Ansprüche der Vertriebenen dargelegt wurden. Dr. Göllner wies darauf hin, daß alle drei Parteien auf dieses Memorandum positiv geantwortet haben, da es sich [..]

  • Folge 5 vom 28. Mai 1959, S. 1

    [..] wie dieser Teil der neuerbauten Siedlung am Rande der Stadt Dinkelsbühl auf Beschluß des Stadtrates 'heißt. Dunkle Wölken bedeckten den Bimmel an diesem Tag, aber die Sonne über ihnen rang sich immer wieder durch. Sie grüßte von Zeit zu Zeit die Anreisenden mit ührem Schein und verhieß schöneres Wetter. Am Sonntag leuchtete sie bereits siegreich über Dinkeisibühl. Ihre Strahlen: fielen durch die hohen Fenster des Gotteshauses, in dem die große Familie der Sieben^ bürger Sa [..]

  • Folge 5 vom 28. Mai 1959, S. 2

    [..] hte diese auch für die Zukunft. Der Bundesvoirsitzende führte weiter aus, er wolle die von dieser Stelle aus schon angemeldeten. Wünsche der Landsmannschaft heute nicht wiederholen. Es sei allgemein bekannt, daß uns vor allem die Zusammenführung noch immer getrennt lebender 'Familienmitglieder im Herzen brennt. Der Stadt Dinkelsbühl und ihrer Leitung sagte er aufrichtigen Dank als den vorsorglichen Gastgebern und -Freunden des nun schon zum achten Male .veranstalteten, Pfing' [..]

  • Folge 5 vom Mai 1959, S. 6

    [..] mem Einfühlungsvermögen einige Gedichte vor. Gemeinsam beschlossen wir den Abend mit sächsischen Völksliedern. TZ Osterball in der Nordrandsiedlungr Am Ostersonntag hielten die Landsleute der Nordrand-Siedlung, ihren traditionellen Osterball ab und konnten sich dabei wie immer guten Besuches erfreuen. Es spielte die Kapelle der Nordrandsiedlung. Auf dem Fest sprach als besonderer Gast aus Oberösterreich Pfarrer K e l p (früher Treppen). Besonders viele Trachten gaben dem Aben [..]

  • Folge 4 vom 28. April 1959, S. 3

    [..] um meine erste Begegnung mit' dem Hause Coulin und war wohl mein erstes Konzerterlebnis. In der Wohnung Frau Coullns fiedelte also mein Bruder neben anderen Herjnanmstädter Geigenschülern, neben Rumänen, Ungaren und Juden. Mir schienen) die Zimmer etwas düster, hoch und feierlich; und heute weiß ich nicht mehr, was aiuf mich mehr Eindruck gemacht hat:- diese schöne iPatäsizaerwohnunig mit dien, alten Möbeln, den Bildern und dien sächsischen Stickereien oder das Vorspiel. Inzw [..]

  • Folge 4 vom 28. April 1959, S. 4

    [..] urorganisationen des Banates und Siebenbürgens wurde bei einer Diskussion über das kulturelle Leben der deutschen Volksgruppe von den kommunistischen Funktionären die Tatsache bemängelt, daß von den Volkschören noch immer die alten Volkslieder gesungen würden, nicht aber der Zeit entsprechende Massenlieder. Auf diesem Sektor hätten auch alle einheimischen Liederkomponisten völlig versagt. Es wurde daraufhin beschlossen, Massenlieder aus der sowjetischen Besatzungszone Deutsch [..]

  • Beilage SdF: Folge 4 vom April 1959, S. 7

    [..] n teilnahm, ob sie zu unseren Frauen auf dem Lande kam, oder ob sie sich zu gemeinsamer Arbeit mit unseren anderssprachigen Mitschwestern in Klausenburg und Bukarest zusammensetzte, überall fand sie die rechten Worte. Immer spürte man die grenzenlose Liebe, mit der sie jeden, auch den Ärmsten und einfachsten Volksgenossen erfaßte. Sie war eine begeisterte Vorkämpferin für die Mitarbeit der Frau im öffentlichen Leben, die in den Jahren ihrer Tätigkeit noch lange nicht so selbs [..]