SbZ-Archiv - Stichwort »Immer Wieder Sonntag«
Zur Suchanfrage wurden 5473 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 1 vom 20. Januar 1952, S. 2
[..] handeln, zu dem wir uns bekennen --· mit dem durch ihn vollzogenen Zusammenschluß die bescheidene Anregung zu ä h n l i c h e n Entschlüssen auch innerhalb der südosteuropäischen Völker geben. Noch immer nicht gleichgestellt Ing. Reimann über Probleme der Volksdeutschen in Österreich In Österreich ist auch das abgelaufene Jahr wieder verstrichen, ohne daß die Heimatvertriebenen in der Lösung ihrer Fragen auch nur einen einzigen wesentlichen Schritt vorwärts gekommen wären. P [..]
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Folge 1 vom 20. Januar 1952, S. 4
[..] Ab, des Drunter und Drüber siebenbürgischen Geschehens den Kopf oben behalten, weil sie um Gott wußten: Der stand über allem, der konnte helfen, wo jede menschliche Hilfe ausblieb. Wir dürfen dankbar sein für solches Wissen, für solch echte Weisheit, die wir ererbt haben. Aber wir können nicht ausruhen auf diesem Erbe, sondern müssen immer neu Gott suchen, um hören zu lernen, um im Hören Hilfe zu empfangen. Wo können wir auf Gott hören? Das ,,Wort Gottes" im alten Bibelbüch [..]
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Folge 1 vom 20. Januar 1952, S. 5
[..] edrigt und nur noch seinen technischsozialen Wert gelten last. -- Mit freundlicher Genehmigung des Verlages veröffentlidien wir einen Auszug aus Gheorghius Roman. ,,Und dieser Stand der Dinge erschreckt dich nicht?" ,,Nein." ,,Das ist noch viel'schlimmer!" sagte der Graf. ,,Denn es bedeutet, daß du keine Ehrfurcht mehr vor dem Menschen hast. Auch du bist ein Mensch. Also hast du auch keine Achtung vor dir selber!" ,,Ich schätze jeden Menschen nach seinem. Wert. Ich glaube nic [..]
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Folge 12 vom 1. Dezember 1951, S. 6
[..] ten an ihren Rechten auf die Heimat fest und hoffen, daß die Weltöffentlichkeit sich in zunehmendem Maße mit den Problemen der Heimatvertriebenen befaßt und auf Linderung ihrer Nöte drängt. Eine rege Aussprache über die Songen unserer Ländsleute zeigte, daß der Landesverband in vielen Fragen helfend beistehen konnte. Besonders die Staatsbürgerfrage wurde immer wieder angeschnitten, weil sich ergab, daß zahlreiche Ortsbehörden noch nicht wissen wie sie hier vorgehen sollen und [..]
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Folge 11 vom 1. November 1951, S. 4
[..] nur Eines gesagt: Gottes Wort ist meine oberste Richtschnur und die letzte Norm meines Lebens. Wenn unser Leben nicht einem planlosen Spaziergang gleichen soll, dann ist es doch von einiger Wichtigkeit, daß wir ab und zu innehalten und uns fragen, wohin es geht, welchen Sinn es hat und wer nun eigentlich unser Herr ist; denn, unter einem Heran stehen- wir immer. Es gibt nirgends eine neutrale Zone, dn der wir leben könnten ohne einen Herrn. Wie oft haben- etwa im politischen [..]
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Folge 9 vom 1. September 1951, S. 4
[..] südost'deutschen Landsmannschaften. Auf einer Großkundgebung im Krone-Bau legten am Vormittag über Heimatvertriebene ihr Treuegelöbnis zur alten Heimat ab. Nach einer eindrucksvollen Totenehrung -- ,,zwischen jedem vierten Vertriebenen steht der Schatten eines Toten" --, gab der bayerische Staatssekretär für Angelegenheiten der Heimatvertriebenen, Prof. O b e r l ä n d e r , einen Rückblick auf den sich zum sechstenmal jährenden Abschluß des Potsdamer Abkommens. ,,Dieses [..]
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Folge 8 vom 1. August 1951, S. 3
[..] - die Bilanz dieses tragischsten Kals deutscher Nachkriegsgesehichte ist auch ite noch mehr als 'bedrückend: Heimattriebene leben noch in Lagern. Der hohe Protsatz der Heimatvertriebenen an der Arbeits»nzaihl ist immer noch nicht, geringer igeworL Doch nur dn den typischen Flüchtlingslänn, weil hier durch eine uneinsichtige Länderitik Umsiedlungsaktionen immer wieder verert wurden. Wenn diese starre Haltung der ider die Umsiedlungsaktion nicht so behint hätte, wäre d [..]
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Folge 7 vom 1. Juli 1951, S. 6
[..] Pfarrhof, wohlversteckt und niemand hatte uns dabei belauert. Nun benützten wir die gelegentliche Abwesenheit meines Vaters zum Reinigen dieses Mörsers Dabei erwogen wir natürlich immer wieder auch die Möglichkeit, später einmal einen Schuß damit zu wagen. Die notwendige Menge an Schießpulver konnte ich von Drachbäcsi, dem Gemeindeforstwart, allmählich besorgen, da in dessen Behausung stets Patronen unbeaufsichtigtherumlagen. Auch ein entsprechender Stoppel aus hartem Holz w [..]
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Folge 6 vom 1. Juni 1951, S. 6
[..] en der Ort kreuz und quer durchzogen ist, ferner, daß diese Kanäle von hochgeführten zierlichen Brücken überspannt sind, unter denen die Boote durchfahren können. Hingegen besteht ein Unterschied -- unter anderem -- immerhin darin, daß Venedigs kühne Bauten aus kunstvollem Stein gearbeitet und in die Jahrhunderte gestellt sind, während in Välcov alles bloß aus Holz und Lehm zusammengebastelt ist und überdies noch alle paar Jahre mal von dem Hochwasser der Donau überflutet und [..]
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Folge 4 vom 1. April 1951, S. 3
[..] es aber natürlich auch Mietskasernen bis zu Stockwerke hoch und Hochhäuser, die Stockwerke hoch sind. Als Zugewanderter wohnt man natürlich in einem Außenbezirk viel angenehmer, aber auch, weil dort viel eher eine freie Wohnung zu finden ist. Infolgedessen hat man immer große Strecken zu durchfahren und ist fast täglich viele Stunden in der Bahn, im Omnibus, in der Untergrundbahn, im Taxi und gelegentlich auch in der Trambahn. Da muß man den Trubel des Verkehrs und das [..]









