SbZ-Archiv - Stichwort »Koffer«

Zur Suchanfrage wurden 513 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage SdF: Folge 11 vom November 1957, S. 7

    [..] e, Zinn, Schmuckwaren, und da im besonderen Trachtenschmuck. Sie sehen also, liebe Leserin, wir paßten mit unseren Bestrebungen vorzüglich in dieses Programm. Auf eine Aufforderung fuhr ich mit einem Koffer voll der schönsten Heimarbeiten nach Nürnberg, wo ich Herrn B. traf, der ganz begeistert schien und mir immer wieder versicherte, wir würden unsere Sachen bestimmt gut verkaufen. Es war nicht davon die Rede, daß wir selbst ein eigenes Lokal bekämen, aber daß wir vom allgem [..]

  • Folge 10 vom 31. Oktober 1957, S. 2

    [..] ch schmutzig. Wieder kam der Gedanke des ,,zu Hause" auf, und als uns vor Müdigkeit die Augen zufielen, nachdem wir vergebens nach Taxi, Hotel und Rabac gefragt hatten, schliefen wir schichtweise auf Koffern und Bänken zwischen Sack und Lumpen, in beißender Luft, in menschenbrüderlicher Gemeinsamkeit. Hin und wieder kamen Polizisten, warfen irgendwen hinaus, sperrten die Türen zu und löschten das Licht. Es war warm, dunstig und balkanduftend. Erstes schwaches Morgendämmern ri [..]

  • Folge 10 vom 31. Oktober 1957, S. 8

    [..] hatten eine herrliche Zeit mit dir, Jonahan." Sie legte eine Hand auf seinen Arm, und er spürte den leichten Druck. Es tat ihm weh, ihr nahe zu sein. Peter blickte auf seine Uhr: ,,Es wird Zeit, den Koffer zum Zug zu schaffen." Er winkte einem Träger und sprach mit ihm. ,,Ich werde nicht mit euch an den Zug gehen,", sagte Jonahan. Ich werde nicht mit an den Zug gehen, dachte er, und ich werde versuchen, nicht mehr an euch zu denken. Es tut nicht sehr gut, das Glück anderer z [..]

  • Folge 6 vom 30. Juni 1957, S. 7

    [..] stig funkelnde Augen den Übermut ewiger Jugend verleihen. Frau Ursula war schon als junges Mädchen im Schwarzen RoB gewesen und somit also dort gut bekannt. ,,Herr Steldinger", sagte sie, nachdem die Koffer in dem großen zweibettigen Zimmer verstaut waren, ,,es ist herrlich hier, und das Zimmer ist auch schön, gewiß, aber..." ,,Aber?" lachte Steldinger, ,,was gibt's da für ein Aber, wenn ihr grad zwölf Stunden verheirat seid?" ,,Pscht!" rief Ursula und legte den Finger auf de [..]

  • Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 1

    [..] lten" ohne Ausnahme bereit, dem Ruf der alten Heimat zu folgen, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten? Gewiß, vielen ist die Eingliederung in Westdeutschland nicht gelungen, und sie würden sofort ihre Koffer packen und zurückgehen. Es darf aber nicht vergessen werden, daß mancher Vertriebene hier festen Fuß gefaßt hat und es wahrscheinlich ablehnen würde, jetzt in der alten Heimat noch einmal von vorne zu beginnen. Man muß diese Dinge ganz nüchtern sehen und sich vor Illusione [..]

  • Folge 1 vom 28. Januar 1957, S. 8

    [..] lmer t», DM Großimkerei ARNOLD HANCH, Abentheuer t, bei Birke,nfeld (Nahe) Früher: Freudenthal u. Görlitz iiHlcoton" Ist altbewährt gegen Bettnässen Frei» DU . In all. Apothefc, Olympia SF mit Koffer bor Bei leiliaWng ifcnalsta^n ab CM ) Findern St «*bot»«« «ataiog G · mit alleo FabrSiiten. Mo«|J}}i.»teti ab DM m.N Ö T H E L c + GÖTTINGEN -Deoluhlands g«*a Büromisdiinenlw» Tyegen..Verheiratung meines jeti ligen Hausmädchens, Siebenbürgerin sächs.. suche ich [..]

  • Folge 10 vom 29. Oktober 1956, S. 3

    [..] rim ist zäh im Aushalten, auch von ihm hörte ich wieder das Gerücht über einen Aufstand im Reiche. Alle Welt sieht auf Deutschland. Deutschland! Man wartet auf Dich!... * Am Montag hieß es wieder den Koffer packen. Nach Kronstadt. Dort wurde ich mit Hans Fest, dem Kantorsohn, bei einem freundlichen jungen Ehepaar, einem Großkaufmann, einquartiert. Schon nach den ersten Stunden fühlten wir uns heimisch. Am ersten Abend unternahmen wir einen Spaziergang, und am Dienstag aßen wi [..]

  • Folge 9 vom 29. September 1956, S. 6

    [..] Bonn keinen Botschafter zu sehikken, jmd sie bereiten dem Moskauer Botschafter der Bundesrepublik, Haas, derartige Schwierigkeiten, daß man genötigt ist, anzunehmen, daß sie ihn möglichst rasch seine Koffer packen sehen wollen. Sie blockieren die Umgebung des deutschen Botschaftsgebäudes, vermeiden jede Fühlungnahme mit den deutschen Diplomaten, verbieten den in der Sowjetunion noch zurückgehaltenen Deutschen den Zutritt zur Botschaft, verhaften jeden Deutschen, der sich dies [..]

  • Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 6

    [..] nsterschließer. Schweigen. Er war ein schönes Exemplar in voller Blüte, das erkannte nun jeder. Während ich ihn stumm belauerte, streckte er drohend den Finger in die Höhe und fragte: ,,Gehört dieser Koffer Ihnen?" ,,Ja", sagte das Fräulein. ,,Dann nehmen Sie ihn gefälligst herunter", befahl er. ,,Warum denn? Sie haben doch gar kein Gepäck?" fragte das Fräulein. ,,Nein, aber ich habe keine Lust, mir das Ding auf den Kopf fallen zu lassen", sagte der Fensterschließer. Ich schw [..]

  • Folge 1 vom 17. Januar 1953, S. 6

    [..] ief er mir zu: ,,Nimm dir nicht zuviel mit, denn dort, wo du hinkommst, wirst du alles Nötige vorfinden!" Weinende Frauen, jammernde Kinder Ich ließ mich zunächst irreführen und packte lediglich zwei Koffer mit dem Allerdringendsten. Dann aber beobachtete ich, daß meine Nachbarn ihre Möbel und Lebensmittelvorräte auf Pferdewagen verluden -- die Fahrzeuge wurden seitens der zurückbleibenden rumänischen Kolonisten auf Geheiß der Behörden beigestellt -und alles mitnahmen, was ih [..]