SbZ-Archiv - Stichwort »Leben Im Alter Von 81 Jahren«

Zur Suchanfrage wurden 4643 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 11 vom 1. November 1952, S. 4

    [..] -Landsleute aus ganz Württemberg und Baden in großer Zahl nach Stuttgart kommen und hier, wie jeder Teilnehmer gerne bestätigen wird, jedesmal Stunden frohen und herzerfreuenden Beisammenseins erleben. Neben den Vierteljahrstreffen gab es noch Veranstaltungen verschiedener Art in kleinerem Rahmen, darunter eine Sonntagsfahrt über M a u l b r o n n und S c h w e t z i n g e n nach H e i d e l b e r g und durch das N e c k a r t a l zurück zum Ausgangspunkt. Diese erste gemeins [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1952, S. 4

    [..] seine Seele, griffen wir nie an. Darum dürfen wir den alten Vorpostendienst für das Abendland heute wie je.erfüllen und die Grundsätze wahrer Völkereintracht immer aufs neue der tauben Gegenwart zurufen. Gruß den Südostdeutschen! Im Leben wird kampflos nichts erreicht. Sehen wir uns deshalb nachSchild'gefäihrten.um.'E&sind die. Ost- und vor allem die S ü d ö s t d e u t sehen. Ich grüße euch, ihr donauschwäbischen Brüder, ihr andern aus der Dobrudscha, Bukowina, Zips und Bess [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1952, S. 8

    [..] ändern der ehemaligen österreichdsch-unigarischen Monarchie zur Ausübung ihres Berufes zugelassen werden, wenn sie in ihrer Heimat selbständige Anwälte waren, die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen und nostrifiziert haben. Soweit sie das . Lebensjahr überschritten haben, können sie ihre Kanzleien sofort eröffnen. Andere müsse eine einjährige Praxis als Rechtsanwaltsanwärter oder als Konzepthilfskräfte nachweisen. Die Nostriflzierungsfrist läuft am . Dezember [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1952, S. 6

    [..] s. Ich mußte über die Armut nachdenken und kam zu diesem seltsamen Ergebnis: es ist sehr schwer, zu den Armen zu gehören. Man wird nun einwenden, es gehörte nicht mehr dazu, als das Pech, gerade in dieser Zeit leben zu müssen. Da ist ja das Heer der Arbeitslosen, da sind die Millionen Vertriebener und die Entrechteten dieser Erde. Sind sie nicht dn ihrer großen Mehrhöit arm? Was können sie sich schon kaufen, oder was können sie sich leisten? Es ist erbärmlich wenig. Armut ist [..]

  • Folge 8 vom 1. August 1952, S. 3

    [..] er vielen tausend Zuschauer schwoll orkanartig an, als der Sprecher die heimatvertriebenen Abordnungen ankündigte. Iglauer, Egerländer und Siebenbürger tanzten und sangen in ihren herrlichen Trachten. Lebendiges Brauchtum, in Jahrhunderten gewachsen und gehütet, ererbt und weitergegeben, entfaltete sich aul dem grünen Rasen vor dem hochstrebenden gotischen Schiff der Klosterkirche. Bevor die Trachtengruppen der Heimatvertriebenen mit ihrem Spiel begonnen hatten, war es zu ein [..]

  • Folge 8 vom 1. August 1952, S. 4

    [..] eskirchenrat München als offizieller Besucher nach Hannover entsandt war, gebeten, über die Bedeutung und Auswirkung dieser Tagung auf unsere engere Gemeinschaft zu berichten. Es war für uns schmerzlich zu erleben, daß unsere Siebenbürgische Landeskirche, wie viele andere Kirchen des Ostens, auf dem großen Weltkonvent des Luthertums nicht vertreten war, wußte sie sich doch immer in lebendigem geistlichem Zusammenhang mit den Kirchen der Reformation und in ihrem ganzen Bewußts [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1952, S. 4

    [..] Seite HIE SEITE DER LANDSMANNSCHAFT Nr. T / . Juli Arbeit im Geist der Heimat Verein der Sielienhüiger Sachsen in Kärnten Ende April d. J. fand in V i a c h ein Heimattag der in Kärnten lebenden Siebenbürger Sachsen istatt. Gleichzeitig wurde auch die Jahreshauptversammlung des Vereins abgehalten. Aus allen Teilen des schönen Kärntnerlandes kamen die Landsleute, darunter wieder eine stattliche Zahl, die zum erstenmal an unseren Zusammenkünften teilnahm. Nach alter [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1952, S. 3

    [..] n die Landsleute und unsere Freunde in der ganzen Welt zu einer Hilfsaktion, der ,, N a c h b a r s c h a f t s h i l f e Ö s t e r r e i c h " , auf, durch die wir im Sinne unserer Tradition und in christlicher Nächstenliebe helfen wollen, Hunger und Krankheit unserer dort lebenden Landsleute zu lindern. Dieser Appell an die Hilfsbereitschaft hat einen erfreulich r a s c h e n und s t a r k e n Widerhall gefunden. Bereits wenige Tage nach der Veröffentlichung des Aufrufes tr [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1952, S. 5

    [..] Es ist, als ob er noch immer die Burg neben sich emporragen fühlte und sie im Traum mit dem Vater vertauschte. Wer so am Herzen Siebenbürgens aufwuchs, wer solehart aus der Heimaterde den Saft seines Lebens sog und von ihr-lebte, der wird wohl sein lebenlang in der Fremde, auch wenn sie ihm zur' Heimat wurde, ·insgeheim ein paar Wurzeln hinter sich herschleifen, ein heimliches "Zeichen und Signum eines · jeden - Siebenbürger Sachsen in i (Jer Fremde; wenn er nicht gerade ein [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 5

    [..] Nr. /. Mai Slebenbürgische Zeitung Seife» Dr. Ernst Friedrich Beer zum Gedächtnis (gest. . April in Wien) Den Landsleuten, in Österreich "wurde Bankdirektor Dr. Ernst [Friedrich B e e r allgemein bekannt, als er im Sommer des Katastrophenjahres die ,,Zentralkanzlei zur Heiimbefördeiiung der Evakuierten aus (Rumänien", die Keimzelle der heutigen Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Österreich, in Ried im InnkreiS', begründete. Vom Land Oberösterreich [..]