SbZ-Archiv - Stichwort »Luxemburger «
Zur Suchanfrage wurden 207 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 20 vom 15. Dezember 1984, S. 7
[..] seinem Erscheinen ein starkes Echo unter Lesern. Er führt uns in die Entwicklung der Siedlung unter der ,,Zinne" ein, wie sie vom Königshaus der Arpaden, von den Königen des Hauses Anjou und von dem Luxemburger Sigismund gefördert wurde. Durch minuziöse Quellenauswertung bringt Maja P h i i p p i neues Licht in Siedlungsverhältnisse und ethnische Zusammensetzung der Kronstädter Bevölkerung im . und . Jahrhundert. Insbesondere werden die Steuerregister und die dort enth [..]
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Folge 18 vom 15. November 1984, S. 6
[..] ührer; Andreas Deppner, Kulturreferent; Fritz Schäßburger, Jugendreferent; Melitta Fisi, stellvertretende Jugendreferentin; Georg Markel, Betreuer im ÜW ; Maria Drotleff, Betreuerin im ÜW ; Paula Ochs, Frauenreferentin; Margarete Fröhlich, stellvertK Frauenreferentin; Berthold Scheiner, Pressereferent. Den scheidenden Mitgliedern wurde unter dem Beifall der zahlreich erschienenen Landsleute für ihren engagierten Einsatz mit einem kleinen Präsent [..]
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Folge 16 vom 15. Oktober 1983, S. 3
[..] en mit dem ersten Türkeneinfall, , endete. Es war die Zeit, als in Ungarn das Königsgeschlecht der Anjou herrschte: erst Karl Robert, dann sein Sohn Ludwig der Große, dann sein Schwiegersohn, der Luxemburger Sigismund von Brandenburg, der --, seit auch deutscher Kaiser, im Jahre ein halbes Jahr lang sogar von Kronstadt aus das Reich regierte. In diesen goldenen Jahren Siebenbürgens, während Thomas S a n d e r Stadtpfarrer von Kronstadt war (--?), [..]
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Folge 13 vom 31. August 1983, S. 9
[..] gewesen, daß eine im Auftrag der EG vor kurzem durchgeführte Umfrage zum Thema: Sind Sie stolz auf Ihr Land, Ihre Nation, Ihre Geschichte? in einigen Ländern Westeuropas und in den USA zum Ergebnis führte, daß V» der Engländer, V» der Luxemburger, »/» der Iren, V» der Griechen, über V* der US-Amerikaner mit ,,Ja" antworteten -- aber nur V» der Bundesdeutschen, die weit am Schluß der Umfrageergebnisse lagen. Ebenso erschreckend erscheint das Fazit einer noch v [..]
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Folge 10 vom 30. Juni 1982, S. 6
[..] ,Die Siebenbürger Sachsen sind ein mehr oder weniger buntscheckiges Gemisch aus Bayern, Flamen, Sachsen, Moselfranken, Zipsern, Schlesiern und Österreichern. In Klammern: mehrere Eifeler, Hunsrücker, Luxemburger und Lothringer waren auch dabei, als im ., . und . Jahrhundert deutsche Siedler dem Ruf ungarischer Könige folgten und sich in Siebenbürgen niederließen." So etwa liest sich das, was neuere Forscher ,,oben im Reich" (also in der Bundesrepublik Deutschland) und , [..]
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Folge 1 vom 15. Januar 1981, S. 3
[..] le der als ,,typisch siebenbürgisch" geltenden Merkmale in z. T. anderer Verteilung auch in anderen deutschen Sprachlandschaften vorkommen, widerlegte sie die These ihres Lehrers Gustav Kisch von der Luxemburger Urheimat der Siebenbürger Sachsen. Der Klausenburger Philologe Kisch hatte auf der Suche nach den urkundlich nicht erweisbaren Herkunftsgebieten der deutschen Besiedler Siebenbürgens die auffällige Ähnlichkeit des Sächsischen mit dem Rheinisch Luxemburgischen als Indi [..]
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Folge 17 vom 31. Oktober 1980, S. 3
[..] zur Tagung bei, während der Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz, Dr. Bernhard Vogel, die Schirmherrschaft übernommen hatte; die Universität Trier erwies sich als entgegenkommender Gastgeber. Luxemburger Freunde, mit denen der Arbeitskreis auf der Echternacher Jahrestagung () Fühlung aufgenommen hatte, waren natürlich auch erschienen. Niciht erschienen waren leider die aus Rumänien geladenen Referenten. Die Hauptreferate konnten zwar keine umwälzenden Erkenntnisse [..]
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Folge 15 vom 30. September 1980, S. 7
[..] e der verschiedenen Einrichtungen der Europäischen Gemeinschaft: Montan-Union, Europaparlament, Schulen für Diplomatenkinder, Banken u. a. Wer bis jetzt noch nicht wußte, daß Siebenbürger Sachsen und Luxemburger (Letzeburger) ungefähr derselben Herkunft sind (Moselfranken), der konnte es hier feststellen. Fragen auf sächsisch beantwortete unser Reiseleiter auf letzeburgisch, und im Gespräch haben wir uns gegenseitig verstanden. Die Fahrt hat sich gelohnt. Alle Teilnehmer dank [..]
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Folge 10 vom 30. Juni 1980, S. 8
[..] mögliche Urheimat angesehen, war Luxemburg ein nicht nur touristisches Ziel der Teilnehmer. Über Idar-Oberstein und Trier ging es an die Grenze bei Wasserbillig. Hier empfing uns Herr Reuland, ein Luxemburger Lehrer, der dem Freundeskreis ,,Letzeburch-Siwebiergen" angehört. Schon die Begrüßung in der Landessprache schaffte eine Atmosphäre der Dazugehörigkeit, die uns während der Rundreise begleiten sollte. In Echternach vermittelte eine kundige Führung durch Herrn Zimmer e [..]
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Folge 9 vom 15. Juni 1980, S. 10
[..] -wenngleich dieser unter verschiedenen Vorzeichen vor sich geht. Die Herren Betrand und Reuland verstanden es immer wieder, auf die Eigenheiten der luxemburgischen Sprachentwicklung hinzuweisen; die Luxemburger mußten ihrer Mundart an einer Sprachgrenze zum ; Überleben verhelfen: hieß es doch im weltr liehen Alltag, sich dem Französischen, im kirchlichen Leben dem Deutschen zu beugen. Trotz alledem bewahrten sie untereinander -. durch eine erstaunliche Solidarität aller ge. [..]









