SbZ-Archiv - Stichwort »Meine Stadt«
Zur Suchanfrage wurden 2340 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 9 vom 15. Juni 2004, S. 5
[..] rich, ein ganz besonderes Verhältnis zu ihrer Vergangenheit, nämlich ein betontes Geschichtsbewusstsein. Fortschritt ja, aber bitte keine waghalsigen Änderungen, etwa nach englischer Art. Ich setze hier nun meine erste These, die ich meinen historischen Studien entnehme. Mit ihrer Heimat meinten unsere Vorfahren jeweils Ungarn, Österreich oder Rumänien, darunter verstanden sie aber immer Siebenbürgen, die Landesnamen Ungarn, Österreich oder Rumänien sind nur zur Orientierung [..]
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Folge 9 vom 15. Juni 2004, S. 13
[..] Junge, mit einem Rucksack auf dem Rücken, zusammen mit Ihren Eltern und Geschwistern aus Hermannstadt geflohen. Welches waren die Stationen der Flucht bis nach Nürtingen? Nach dem . August entschlossen sich meine Eltern zur Flucht, um der drohenden Deportation meiner älteren Brüder zu entgehen. Notaufnahme fanden wir auf dem großelterlichen Gut in Kärnten und bei Verwandten in Salzburg: Mein Vater arbeitete zunächst in der Flüchtlingsbetreuung in Wien. Nach Kriegsende [..]
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Folge 9 vom 15. Juni 2004, S. 18
[..] Hochzeit feierten am . . unsere lieben Eltern Maria und Johann Tatter aus Nürnberg, geboren in Nadesch und Prüden. Der Kirchenchor in Nadesch sang damals, vor Jahren, zu ihrer Vermählung folgendes Lied: So nimm denn meine Hände undführe mich bis an mein selig Ende und ewiglich. Ich mag allein nicht gehen, nicht einen Schritt, wohin du wirst geh 'n und stehen, da nimm mich mit. Zu diesem wunderbaren Ereignis, wünschen euch von ganzem Herzen alles erdenklich Gute, die [..]
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Folge 9 vom 15. Juni 2004, S. 19
[..] Integration? Sich restlos anpassen? Seine siebenbürgisch-sächsischen Merkmale (Sprache, Verhalten, Bräuche ...) verstecken? Oder doch offen zur Schau tragen? Welche Faktoren bewirken gelungene Integration? Reicht es aus, dass ich integrationswillig, integrationsbereit bin? Oder muss ich auch integrationsfähig sein? Wie aufnahmebereit zeigt sich meine neue Umgebung? Welche Integrationsstrukturen bzw. Institutionen hat das Land? Sind diese effektiv? Oder oft untauglich? Reformb [..]
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Folge 9 vom 15. Juni 2004, S. 25
[..] nto , BLZ , Raiffeisen Volksbank, mit dem Vermerk ,,Reise nach Zeiden". Sollten sich zu wenige anmelden, müsste die Reise storniert werden, was ich nicht hoffe. Ihr würdet dann den bezahlten Betrag selbstverständlich sofort zurückerhalten. Bis heute haben sich Personen angemeldet, der Bus hat Plätze. Selbstverständlich können sich auch andere Siebenbürger und Einheimische anmelden. Meine Anschrift: Kurt Schoppel, , in Asbach-Bäumenhe [..]
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Folge 8 vom 20. Mai 2004, S. 2
[..] rungsfonds, parteipolitisch weitgehend unbekannt, soll nach dem Willen von Union und FDP die Bundesrepublik Deutschland im höchsten Staatsanit repräsentieren. Er sagt von sich: ,,Ja, in meiner Biographie spiegelt sich ziemlich viel deutsche Geschichte wider." Mehr als einem Drittel der Deutschen geht es ähnlich: Auch in den Biographien der Vertriebenen, der Flüchtlinge, der Umsiedler, der Deportierten, der Aussiedler und der Spätaussiedler spiegelt sich die Geschichte. Was ni [..]
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Folge 7 vom 30. April 2004, S. 16
[..] deren Freunde sind herzlich eingeladen. Bitte den Termin an alle Billaker weitergeben, da einige diese Zeitung nicht beziehen. Sollten Sie an diesem Treffen interessiert sein, lassen Sie mich das bitte wissen. Um Übernachtung und Unterbringung muss sich jeder selbst kümmern. Über Ihren Anruf würde ich mich sehr freuen. Meine Anschrift: Michael Boschner (HOG Billak), , Frankfurt am Main, Telefon: ( ) , Mobiltelefon: - . Mi [..]
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Folge 4 vom 15. März 2004, S. 16
[..] von EKG-Einmal-Elektroden im medizinischen Bereich. Sein ehrenamtliches Wirken setzt Schoppel in der neu gegründeten Kreisgruppe Donau-Ries fort, dessen Vorsitzender er seit drei Jahren ist. ,,Meine größte Freude", erklärt der -Jährige, Für die Gemeinschaft aktiv Kurt Schoppel tritt nur beruflich in den Ruhestand Kurt Schoppel ist seit drei Jahren Vorsitzender der Kreisgruppe Donau-Ries. Ehrenamtlich wirkt er schon seit drei Jahrzehnten für die Siebenbürger Sachsen. Am . M [..]
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Folge 4 vom 15. März 2004, S. 17
[..] ulturbüros derStadt erworben Um eine Attraktion reicher ist die Heimatstube der Siebenbürger Sachsen im Keller des Königsbrunner Rathauses in der Nähe von Augsburg. Mit Unterstützung des Kulturbüroleiters Franz Moritz ist es Hans Scheipner-Groß gelungen, zwei originale Trachtenmäntel aus Hermannstadt zu erstehen, berichtet die Königsbrunner Zeitung. ,,Mein besonderer Dank gilt der Stadt Königsbrunn, in der ich und meine Landsleute nach dem Krieg eine neue Heimat gefunden habe [..]
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Folge 3 vom 25. Februar 2004, S. 5
[..] mmlung mit siebenbürgisch-sächsischer Volkskunst von Emil Sigerus, die bis dahin das ,,Siebenbürgische Karpatenmuseum" von Hermannstadt beherbergt hatte, ins Brukenthal-Museum umzog, schrieb er: ,,Jetzt zogen meine volkskundlichen Sammlungen dort ein, wohin sie gehörten, und ich war stolz und glücklich, dieses erlebt zu haben! Wenn der große Stifter des Museums aus den Himmelssphären hinabblickt, wird ihm die Erweiterung seines Museums sicherlich nicht als Sakrileg erscheinen [..]









