SbZ-Archiv - Stichwort »Meine Stadt«
Zur Suchanfrage wurden 2339 Zeitungsseiten gefunden.
-
Folge 8 vom 1. August 1951, S. 3
[..] Bauern bewährt haben. Die Entwicklung eines Betriebes wird betriebswirtschaftlich ausgewertet und karteimäßig festgehalten. Jede Veränderung, Verbesserung oder Verschlechterung im Irnventarzustand oder dn den Kulturen der Felder, kann sofort überprüft ·wenden. Das allgemeine Urteil lautet dalhin, daß mit der Ansiedlung der hedmatvertriebenen Bauern auf meistens schlechten Höfen, die für die Agrar- und damit für die Volkswirtschaft und Volksernahrung verloren gingen, wirklich [..]
-
Folge 8 vom 1. August 1951, S. 4
[..] erne tragen und ihren Herrn gemeinsam loben, Christus ist der Herr und unser Bruder, unter uns und trägt uns auch. Er will nach wir uns auseinandertreiben lassen und n Herren hörig werden. Darum bleibt bei de meinde seines Wortes und werdet seine Z< Wir haben erkannt: Gott will, daß Mann und Frau zusan bleiben, wie auch die Eltern und die K und sie gehören ihm. Er will nicht, daß sehen unsere Kinder zum Hassen und Vei treiben. Darum helft ihnen, daß sie seine ^ bleiben. Wir [..]
-
Folge 7 vom 1. Juli 1951, S. 6
[..] uben gelten kann. Ergo sah ich mich um eine Nebenbeschäftigung um und verfiel nach langen Erwägungen pro und contra schließlich auf die Glöcknerei. Dies war insoweit naheliegend, als der Vater meines Busenfreundes Oyntz, wo ich täglich zu Gaste war, neben der Landwirtschaft noch Jäger, Musikant, Rasierer der Honoratioren und schließlich Glöckner war. Da nun Vater Zikeli am Sonntag mit allen drei Söhnen ausrücken mußte, um beim Zusammenläuten gleichzeitig drei Glocken in Beweg [..]
-
Folge 5 vom 1. Mai 1951, S. 7
[..] sehen. Es verbleibt zu sagen, daß so auch dieser dritte iend unseres Münchner Kreisverbandes unter ] Bern günstigen Stern stand. Ziel dieser Zusamenkünfte ist es, wie Dr. Schuster in seinen eini hrenden "Worten erneut betonte, Brücken zu ählagen von Mensch zu Mensch. Wir meinen, iß mit diesem Abend eine schöne Wegstrecke ] t diesem Ziel hin bewältigt wurde. Siebenbürgen, cm& bes Segens! (Ein gewesenes Schlemmerparadies) Wer schwache Nerven hat und die Erinnerung i verfloss [..]
-
Folge 4 vom 1. April 1951, S. 5
[..] tigen, uns selbst unbewußten Möglichkeiten der Sehnsucht! Heimat ist die Zusammenfassung und zugleich die weiteste Grenzziehung der Poesie. Wie diese ein ewiges Geheimnis. Wie diese nur an einzelnen Zügen erkennbar, die der Dichter dartut. Meine Heimat! In diesem Jahre erfüllen sich achthundert Jahre, seit die ersten Einwanderer von Mosel und Rhein in die Ebene am Zibin einzogen und Hermannstadt gründeten. Achthundert Jahre, seit du dein rätselhaftes Schicksal trägst und meis [..]
-
Folge 3 vom 1. März 1951, S. 5
[..] - aber au' salli, die was nit i'gwandert sin und in -unserem Stammland wohne, solle labe! Unser Herrgott erhalt alli, die e ditsche Sproch rede!" Immer wieder, wenn ich der Tage gedenke, die ich in einer friedlicheren Zeit in den Bergen Siebenbürgens verlebt habe, wandern meine Gedanken nach dem alten Sachsenstädtchen Mühlbach. Wie mag es wohl inzwischen den dortigen Nachfahren jener alten Badener ergangen sein? Schmerzlich muß ich bekennen: Ich weiß es nicht, aber ich ahne n [..]
-
Folge 2 vom 1. Februar 1951, S. 3
[..] Die Folge ist ein sichtbarer Auftrieb allenthalben. Der Innenausbau der Stadt vollzieht sich in einer Größe, Zweckmäßigkeit und Schönheit, die geradezu bewunderungswürdig ist. Wackere Männer sind allzeit um das gemeine Wohl bemüht. Sie erweitern Besitz und Macht, schließen Bündnisse und Verträge, vertreten die Stadt als Gesandte, mehren den Ruhm als kunstreiche Handwerker, Baumeister, Künstler und Gelehrte; sie wissen aber auch den Feinden zu wehren. In allen Jahrhunderten b [..]
-
Folge 1 vom 1. Januar 1951, S. 3
[..] Sohn des Weinlandes, lebt heute in Österreich, und er darf dort seinem Beruf und seiner Leidenschaft nachgehen: der Liebe zum Wald. Dr. Schuster hatte diesen ersten Abend einen Versuch genannt. Nun, wir meinen, daß der Versuch geglückt ist. Wir und mit uns auch unsere reichsdeutschen Freunde blicken den folgenden Abenden erwartungsvoll entgegen. Nicht nur, weil es wieder echt siebenbürgische Bratwurst mit Sauerkraut geben soll. Zeichnung: S. Zillich Julius Fröhlich Theatergru [..]
-
Folge 6 vom 15. Dezember 1950, S. 3
[..] einen Stille pochte es seltsam über den Flur, pochte durch ein Zimmer und ein zweites. Die Tür ging auf. Und da stand der Weihnachtsmann, der Nikolaus, wie er bei uns hieß. Sein weißer Pelz blitzte von tausend Schneesternen. Hinter ihm kam langsam ein Esel in ,,Der Nikolaus ist selbst gekommen!" rief mein Vater. ,,Und den Esel bringt er dir!" rief er in meine Erstarrung. Gewiß, das war ein grpßes Geschenk. In aller Angst fand ich noch ein Fünklein Zeit, dies selig zur Kenntni [..]








