SbZ-Archiv - Stichwort »Meine Stadt«
Zur Suchanfrage wurden 2340 Zeitungsseiten gefunden.
-
Folge 4 vom 15. März 1985, S. 5
[..] it Geschenken Freude zu bereiten. Dabei sind unsere farbenfrohen Trachtenbärider ein beliebter Artikel für Besuchsreisehde nach Siebenbürgen. . Frau Lore C o n n e r t h (t) bemühte sich lange Zeit, mich zu überreden, die Leitung des Heimatwerkes zu übernehmen, da meine Vorgängerin, Frau Maria L ö r c h , die Aufgaben nicht mehr bewältigen konnte. Frau Lore Connerth widmete sich ganz der Errichtung und dem Aufbau des Museums auf Schloß Horneck in Gundelsheim. Hier sei die Bit [..]
-
Folge 3 vom 28. Februar 1985, S. 2
[..] geboren, erwarb Hermine an der Evangelischen Lehrerinnenbildungsanstalt das Lehrerinnendiplom. In diesen Jahren trat sie als begabte, etwas eigenwillige Schülerin in mein Blickfeld, später wurde sie meine Kollegin und nach vielen Jahren meine Freundin. Nach Anstellungen in Hermannstadt und Kronstadt weilte sie zu weiterer Ausbildung in Esslingen, Tübingen, Berlin, arbeitete während des Krieges an der Volkshochschule in Randershof in Nordschleswig und geriet bei Kriegsende für [..]
-
Folge 2 vom 31. Januar 1985, S. 5
[..] meinde Heidendorf, DM ,--; Familie Ungar und Buchinger, Maintal, zum Gedenken an Gertrud Gundhart, DM ,--; Heinrich Teutsch, Wuppertal, DM ,--; Erika Deseke, Hannover, DM ,--; Harro Hubbes, Korntal, DM ,--; Walter Henning, Remshalden, DM ,--; Karl Frank, München, DM ,--; Hermine Rothbächer, Rastatt, DM ,--; Hedy Sieke, Hagen, DM ,--; Dr. Hans Joachim Conrad, Gundelsheim, DM ,--; Karl- . Gustav Reich, Melsungen, DM ,--; Ernst Zeugen gesucht Wer erinner [..]
-
Folge 2 vom 31. Januar 1985, S. 6
[..] schen Ausbildung in Anwesenheit des österreichischen Bundespräsidenten in der Aula der Wiener Universität den höchsten Staatspreis entgegennahm, sagte er in seiner Dankansprache: ,,Diesen Preis hat eigentlich meine Mutter verdient." C./B. Schon bei einem kurzen Überblick über Günther Otts Lebens- und Schaffensdaten fällt sein natürliches Verhaftetsein in der Welt und in den Kunsttraditionen des europäischen Südostens ins Auge. Im siebenbürgischen Hermannstadt am . Januar [..]
-
Folge 2 vom 31. Januar 1985, S. 7
[..] . , Uhr, ins Hotel ,,Stadt Baunatal" ein (Baunatal, Ortsteil Altenrirte, ). Kreisvorsitzender Siegfried Puri ,,Schöne Stunden, die wir mit Siebenbürgern verbrachten" Ein gelungenes Fest in Wuppertal Als Einheimische habe ich das Glück, von siebenbürgischen Familien, mit denen ich in einem Haus wohne, von Bräuchen und Sitten der Siebenbürger Sachsen zu erfahren. Dazu kommt, daß meine Tochter Mitglied der Siebenbürgischen Volkstanzgruppe Wuppertal [..]
-
Folge 2 vom 31. Januar 1985, S. 8
[..] Vor allem hat sie in den Vertriebenenverbänden und in den Gremien der Landesregierung darüber gewacht und es geschafft, daß unseren Landsleuten geholfen wurde. Sie ist ,,die Siebenbürgerin" und -modern ausgedrückt -- zum Markenartikel der Einheimischen und der Vertriebenen geworden, und so wird es in hoffentlich noch vielen gesunden Lebensjahren bleiben. Dabei ist Frau Rahn immer bescheiden und zurückhaltend. Im letzten Brief hat sie wieder betont: ,,Ich habe meine Pflicht g [..]
-
Folge 1 vom 15. Januar 1985, S. 1
[..] er Siebenbürger Sachsen entbiete ich zum Beginn des Jahres Grüße und versichere sie, daß wir als Bundesvorstand und ich als Bundesvorsitzender alles tun werden, um im Rahmen unserer Kraft zum Wohle der Menschen zu wirken, die auf unsere Hilfe rechnen. Sie, meine Landsleute, fordere ich auf, zu unserer Gemeinschaft und zu unserem Verband zu stehen und uns in der Arbeit zu unterstützen. Zu Beginn des ,,Jahres der Jugend", zu dem das Jahr erklärt wurde, grüße ich beson [..]
-
Folge 1 vom 15. Januar 1985, S. 4
[..] n rumänischer Uniform nach Diemrich/Deva in Siebenbürgen gebracht und dort auf durchfahrende Güterzüge mit zwangsverschleppten Deutschen aus dem Banat aufgeteilt. Es ging nach Osten. Ich hatte weder meine Familie noch Freunde verständigen können. Wie ich später erfuhr, war meine Frau schon am . Die Redaktion rückbehalten. Wenn jemand die vorgeschriebene Arbeitsnorm nicht erfüllte, erhielt er auch kein Geld, was tödliche Folgen haben konnte, da in solchen Fällen keine Zusatz [..]
-
Folge 20 vom 15. Dezember 1984, S. 2
[..] alle, die auf deutscher Seite gekämpft haben, mit den dümmsten Lügen gehetzt. Als Beispiel nehme ich den offenen Brief, den Rote und Grüne an den Herrn Oberbürgermeister von Nürnberg, Dr. Urschlechter, in meiner Sache geschrieben haben (Vergl. ,,Nürnberger Nachrichten" vom . . ); seine Verfasser haben sich garnicht die Mühe genommen, nachzuforschen, was ich nun eigentlich getan habe. Daß ich an eine Fernrakete gedacht habe, mit der man to Sprengstoff auf Engla [..]
-
Folge 16 vom 15. Oktober 1984, S. 3
[..] adt, Craiova, Tärgsor, Fogarasch und Jilava. Er durfte keinen Besuch empfangen, und mit Paketen war es schwierig. Seine alte Mutter in Hermannstadt, in deren Haus lauter fremde Menschen einquartiert wurden, verkaufte alles, was ihr verblieben war, um Geld für Pakete zu haben. Sie hatte zwei Söhne im Gefängnis und einen deportiert in Rußland. Es war meine Großmutter. Infolge des über sieben Jahre dauernden Mangels an Licht, Luft und Nahrung erkrankte Fritz Theil an Tuberkulose [..]









