SbZ-Archiv - Stichwort »Meine Stadt«
Zur Suchanfrage wurden 2339 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 10 vom 15. Juni 1970, S. 2
[..] , die Menschen, mit denen wir leben, täglich aufrufen müssen, auch ihren Beitrag zu leisten, andere Helfer und immer wieder neue zu gewinnen, damit die schwer vom Schicksal Getroffenen in unserer Heimat nicht meinen, wir hätten sie vergessen. Nicht ollein der- Verwandte, der Freund hat in solcher Lage Anspruch darauf, daß wir ihm beistehen -- man müßte einen Stein in der Brust haben, täte ·man es nicht -- sondern gerade auch der Unbekannte, der keine Angehörigen in den Länder [..]
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Beilage LdH: Folge 199 vom Mai 1970, S. 3
[..] und in Diabendeihöhei verkündete und verkündet Robert Gaßner das Evangelium. Wir wünschen ihm -- dem wahren sächsischen ,,Heiin Vater" -- noch viele Fahre segensreichen Wirkens in unserer Gemeinschaft, PH. Damit meine Sicbenbürger Freunde und Verwandte, die einen großen Teil unserer bei der Norddeutschen Missions-Gesellschaft eingereichten Adressen ausmachen, unsere Arbeit besser verstchen, muß ich etwas weiter ausholen. Seit befinden sich Missionare der Nordd, Missions- [..]
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Folge 7 vom 30. April 1970, S. 4
[..] durch diese gleichzeitig erfolgten Straßenbenennungen unerwarteterweise enger denn je miteinander verbunden worden. Mediensis über? Bukarest gibt keine Ausreiseerlaubnis für die Sowjetunion, zwischen beiden Staaten bestehen doch keine diplomatischen Beziehungen. Also, wie würde meine Übersiedlung vor «ich gehen?" Kubin wurde lebhaft. Offenbar glaubte er, daß Oberth annehmen würde. ,,Das ist ganz einfach. Sie werden bekommen von mir einen rumänischen Paß -- einen falschen natü [..]
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Folge 6 vom 15. April 1970, S. 3
[..] mit zwölf Jahren damit angefangen ?" Er lachte, faltete die Papiere zusammen, reichte sie über den Tisch: ,,Alle Achtung vor Ihrem Fleiß! Ich persönlich halte von der ganzen Weltraumfahrerei grundsätzlich nichts oder nur sehr wenig. Nichts gegen Ihre Arbeit. Sie erscheint mir sorgfältig und mit Ernst gemacht. Wissen Sie was -- gehen Sie zu Professor Prandtl, dem Aerodynamiker. Ich möchte da nicht einsteigen, meine Zeit ist knapp bemessen, und im übrigen bin ich wohl auch nic [..]
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Folge 4 vom 10. März 1970, S. 4
[..] rbik, Karl Kurt Klein, sprach Dr. Dr. h. c. Heinrich Zillich über seine Herkunft, seinen , die Fortführung des geschichtlichen Kampfes seiner Vorfahren für das Abendland. An die Gründung seiner Monatsschrift ,,Klingsor" in Kronstadt anknüpfend, führte Dr. Zillich u. a. folgendes aus: ,,Es war eine schwungvolle Zeit des Suchens, der Gespräche und Ernten; zugleich entstanden meine ersten Bücher. Ihr jäher Erfolg in Deutschland ermöglichte es mir, fortan als freier Schr [..]
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Folge 3 vom 15. Februar 1970, S. 5
[..] det man diesen Ort als Stadtteil von Unna. Nun, dieses ist an sich noch keine aufregende Sache, und doch tut sich hier so viel Entscheidendes für das weitere Leben vieler unserer Landsleute, daß es meiner Meinung nach richtig ist, daß man auch in weiteren Kreisen über dieses Wohnheim Bescheid weiß. Der Dienststellenleiter, Herr Gustav Stöcker, ist ein Mann, der jederzeit für die Sorgen und Nöte des einzelnen Zeit hat und sich nur dem Wohle der ihm anvertrauten Menschen widmet [..]
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Folge 2 vom 31. Januar 1970, S. 5
[..] ie Juni-Nr. der ,,Astra" ausführlich über eine Ausstellung von Helfried Weiss berichtet. In der ,,Astra" der Juni-Ausgabe handelt Professor Voina über ein bei Johann Gott in Kronstadt erschienenes Lehrbuch der ,,Allgemeinen Handlungsund Wechselordnung" in deutscher und rumänischer Sprache. Er sieht es als ein Dokument der Anfänge der rumänischen Wirtschaftswissenschaft an. Mit Spannung liest man, was Florian Ionescu über ,,Das historische Zentrum von Kronstadt und seine [..]
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Folge 17 vom 31. Oktober 1969, S. 5
[..] die Außenwelt: sie sind ganz und gar Ausdruck des subjektiven Erlebens und als solche interessant. Ob es sich um sein Privatleben handelt, um Menschen, mit denen er lebte, um Freunde, die er hier und da traf, um sein Dasein im allgemeinen, um Musik, Malerei, um philosophische Betrachtungen über die Bestimmung des Menschen ... was sie als Ganzes charakterisiert, ist das Leid, seelisches Leid. Das Wort von Hölderlin: ,,Es nährt sich das Leben vom Leide" scheint hier seine Bestä [..]
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Folge 16 vom 15. Oktober 1969, S. 3
[..] solche in Berlin, in dem auch sein Bruder Hermann als Bratscher wirkte und dem stets die Sehnsucht des reifen Mannes galt. Dort trafen sich, nach all den schweren Jahren, in denen nur Briefe und kurze Begegnungen den Kontakt aufrechterhielten, durch meine Verpflichtung an die Berliner Staatsoper unsere Wege für längere Zeit wieder. Es entstanden Orchesterstücke, die ich mit der Berliner Staatskapelle uraufführen konnte, Lieder und ein Streichquartett und schließlich für die S [..]
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Folge 16 vom 15. Oktober 1969, S. 6
[..] ndarztes, hat man meist Schwierigkeiten zu verreisen; sei es auch nur für eineinhalb Tage zum Trachtenfest nach Wels. Doch war ich dazu entschlossen, dem Alltag zu entfliehen und mich zur Gemeinschaft meiner Landsleute zu gesellen. Wo ein Wille, da findet sich auch ein Weg! Mein Mann hatte Sonntagsdienst, und so fuhr ich alleine los. In Wels traf ich schon kleine Gruppen sich herzlich begrüßender Sachsen, und meine liebe Mutter konnte ich gar nicht verfehlen, sie war natürlic [..]









