SbZ-Archiv - Stichwort »Meine Stadt«

Zur Suchanfrage wurden 2339 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage LdH: Folge 133 vom November 1964, S. 2

    [..] schwingt, bis kurz vor Mitternacht der Aufbruch in die Quartiere der umliegenden Siedlungen erfolgte. Gottesdienst: ,,ch will meine Wohnung unter Euch bauen". er Kirchentag am daiauffolgenden Tag begann mit dem Festgottesdienst in Overath, den Pfarrer Sepp S c h e e i e r hielt. Seiner Predigt hatte er drei Vibelworte zugrunde gelegt (. Mose ,) . Kön. , und Ps. ,). Er ließ die Erinnerung an den langen Weg vom Verlassen der Heimatdörfer unter dem Geläute der Gloc [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1964, S. 4

    [..] t vorgeladen, wo mir mitgeteilt wurde, daß ich das beantragte Darlehen nur erhalten könne, wenn ich eine Bestätigung vorlege, daß ich mir noch keine ausreichende Wohnmöglichkeit beschaffen konnte. Ich bin aber an meinem derzeitigen Wohnort wohnungsmäßig ausreichend untergebracht. Ich möchte in die Siedlung auf der Drabenderhöhe übersiedeln, um mir dort eine neue Existenz zu schaffen, ein Eigenheim zu erwerben und um unter Landsleuten leben zu können. Was kann ich tun, damit m [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1964, S. 11

    [..] rnstühle und wackelige Schränke und noch ein Tisch. Aller übriger Hausrat mußte mitgebracht werden. Im Rücksitz lehnten zufrieden die Tanten und freuten sich nach der langen Packerei auf Zajzon, das Ziel ihrer Winterträume. Nur Potzocks ununterbrochenes Miauen störte den Frieden. -- Bei dem Haus mit den Pappeln wechselten wir Schwestern endlich die Plätze. Von meinem Sitz auf dem Kutschbock sah ich rechts den Tschukasch mit seinen Ausläufern, links die Dörfer des Burzenlandes [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1964, S. 4

    [..] Seite SIEBENBURGISCHE ZEITUNG . Oktober . Beihilfe für Landsleute im Ausland Frage: Meine Tante ist vor zehn Jahren zu ihrem verheirateten Sohn, direkt aus Rumänien kommend, nach Kanada ausgewandert. In der Bundesrepublik Deutschland hat sie keinen Zwischenaufenthalt genommen. Sie erhielt in Kanada keinerlei Unterstützung, sondern lebte vielmehr im Haushalt des Sohnes. Nun ist der Sohn vor einigen Monaten durch einen tragischen Unfall ums Leben gekommen. Die Unfallr [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 2

    [..] Seite S I E B E N B Ü R G I S C H E ZEITUNG . September mein Sachsenvolk und bringe ihm zu diesem großen Heimattreffen meine herzlichen Segenswünsche." In amerikanischer Sprache begrüßte der Präsident des Sachsenklubs von Youngstown Michael A. Bokesch die Festgäste. Eine einzige Volksfamilie Der Vorsitzender der Landsmanschaft der Siebenbürger Sachsen in Nordamerika, Stefan B e l l , begrüßt die Landsleute als Botschafter einer gemeinsamen Volksfamilie. ,,Wie in der [..]

  • Beilage LdH: Folge 131 vom September 1964, S. 2

    [..] als wir uns die Hände reichten, Sie nahmen mich auf in ihr liebend Heim und sagten mir, was da immer zu tun sei. Denn sie mußten täglich in den Bunker laufen vor dem Feind, der in der Luft hauste, Hubert Kletecks hieß der Herr Pfarrer mit Namen, Doch nur drei Monate dauerte da meine Freude und dann ging es weiter zu den Kindern. An der niederen Donau waren sie verstreut. Wie viele Male dachte ich: ,,O wärst du im lieben Knittelfeld geblieben, so hattest du nicht gehen müssen [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 4

    [..] . Auszahlung der HE für eine Mietwohnung Frage: Nach jahrelangen Bemühungen ist es mir gelungen, eine Mietwohnung zu bekommen. Allerdings muß ich als Mietvorauszahlung einen Beitrag von DM leisten. Da ich als Erbe nach meinen Eltern einen Anteil der HE ungefähr in besagter Höhe zu erwarten habe, beantragte ich deren Auszahlung für den erwähnten Zweck. Mein Antrag wurde leider abgelehnt mit der Begründung, eine Erfüllung der HE für Mietwohnungen sei nicht möglich. Da ich [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 10

    [..] er nicht halten. Auch war der Schulbesuch tchwach, da viele Kinder keine Fußbekleidung hatten. So blieb die ganze Schulsache sozusagen ,auf schwachen Füßen', bis dann einige Jahre später die Zuwendungen die Hindernisse überwinden halfen. In meine vierjährige ,Unbeweibtheit' fiel auch das Unglück, daß ich im Weingarten die Schlüssel meiner Wohnung verlor. Der Kellertchlüssel war mir aber geblieben und so konnte Ich durch den Keller in meine Wohnung gelangen, d. h. durch eine F [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1964, S. 3

    [..] d dazu, einen Verschmelzungsprozeß der Uniformierung, Vermassung und Verflachung beschleunigen zu wollen und damit unserem Muttervolk etwas vorzuenthalten, das auch ihm gehört. Für mich steht hinter dem Wort ,,Hier bin ich Sachse, hier darf ich's sein" deshalb kein Fragezeichen. Es ist für mich ein Ausruf, den ich mit Stolz auf meinen Stamm, wenn auch mit Wehmut in Gedanken an die Unseren, die nicht h i e r sind, lese und höre. Und ich meine, daß ein deutscher Stamm in Deutsc [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1964, S. 5

    [..] uweilen dem Heimweh nach Siebenbürgen. Um es zu stillen, führt er Gespräche mit Landsleuten, die gleich ihm vor mehreren Jahrzehnten nach Amerika gegangen sind, oder er greift nach siebenbürgischen Kalendern und Büchern. Einst kam einer meiner Söhne bei einem kurzen Aufenthalt in Cleveland auf den Gedanken, ihn anzurufen. ,,Was", rief er verwundert ins Telefon, ,,ein Folberth -- aus Siebenbürgen? Willkommen, willkommen! Gerade heute nacht lag ich stundenlang wach und schlug m [..]