SbZ-Archiv - Stichwort »Menschenrechte«

Zur Suchanfrage wurden 822 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 5 vom 28. Mai 1959, S. 4

    [..] t muß allen Völkern werden. Ein gerechter Friede muß auf den Grundsätzen beruhen, die in der von Staaten unterzeichneten AtlantikCharta, in der Satzung der UNO und in der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte niedergelegt sind. Die Sowjetunion verleugnet in dem von ihr vorgelegten Entwurf eines Friedensvertrages mit Deutschland diese auch von ihr anerkannten Grundsätze. Die Vertriebenen halten unter Berufung auf diese Grundsätze und auf die Charta der Heimatvertriebenen [..]

  • Folge 3 vom 28. März 1959, S. 3

    [..] ennt sich zur Charta der Heimatvertriebenen vom . August . Er hat die Aufgabe . sich für die Verwirklichung des Sedbstbestimmungsrechtes, des Rechtes auf die angestammte Heimat, der allgemeinen Menschenrechte und für eine gerechte Ordnung zwischen den Staaten und Völkern Europas einzusetzen; . dde ihrer Heimat beraubten Deutschen sozial und wirtschaftlich zu fördern!; . . ihre Rechte im Rahmen der Gesetze, auch vor Gerichten, zu vertreten; . ihre Forderungen gegenübe [..]

  • Folge 2 vom 28. Februar 1959, S. 1

    [..] ulässiger, Einmischungsversuch" und der Handelsaustausch müsse unabhängig davon abgewickelt werden. Die deutsche Bundesregierung beharrt demgegenüber offenbar auf ihrem Standpunkt des Rechtes und der Menschenrechte. Nun hat die Presse der neutralen Schweiz hierzu Stellung genommen. Die ,,Neue Z ü r c h e r Z e i t u n g " -- das weltweit anerkannt führende und außerhalb der neutralen Schweiz meistgelesene Blatt -- beschäftigt sich in ihrer. Sonntagsausgabe vom . Februar unt [..]

  • Folge 1 vom 28. Januar 1959, S. 1

    [..] tzt bleiben. - · · Das Unrecht der Vertreibung aus der angestammten Heimat ist für alle das gleiche, und die Schaffung einer menschenwürdigen Existenz für die Opfer der wohl schwersten Verletzung der Menschenrechte--der Verfolgung und Vertreibungvon Millionen Menschen, nur wegen Ihrer deutschen VötkiWüe' hörigkeit -- ist ein unabdingbares (Je- · bot der Menschlichkeit. Dies gilt, selbst wenn die in mehrfacher Hinsicht gegebenen Rechtsansprüche dieses Personenkreises bestri [..]

  • Folge 1 vom 28. Januar 1959, S. 2

    [..] ren, als nach Jakob Bleyers Tod eine schwere Zeit über das Ungarndeutschtum hereinbrechen sollte, trat Prof. Huß von Debrecen aus so selbstverständlich in die Lücke an vorderster Stelle im Bemühen um Menschenrechte: Gedanken - Freiheit, Muttersprache und Schule. Da erreichte auch die innere Größe von Gerta Huß ihren Höhepunkt. Wie oft war da fraulicher Zuspruch und mütterlicher Trost vonnöten! Zuversicht strömte ihre Gegenwart stets aus. Und es lag gewiß an der Verwirrung der [..]

  • Folge 7 vom 25. Juli 1958, S. 3

    [..] ß man eine Zeitung aufschlägt und liest: ,,In Korea: Krieg, in Indien: Hungersnot --", na -- wenn schon!, sondern daß wir alle uns folgendes sagen: Wenn wir ohne Anteilnahme zusehen, wie elementarste Menschenrechte mißachtet werden, dann müssen wir eine Entwicklung in Kauf nehmen, die dazu führt, daß auch wenn uns einmal etwas betrifft, kein Mensch einen Finger für uns rührt. Es kann nicht schlechter Wille sein, es kann auch nicht irgendein politisches Prinzip sein, das alte [..]

  • Folge 11 vom 25. November 1957, S. 1

    [..] und dankt für die Bemühungen des Bundesvbrstfändes in äiä.? ser Sache. Er appelliert neuerlich einmütig an die Bukarester Regierung und an die Weltöffentlichkeit, die in der. UN-Charta zugesicherten Menschenrechte auch den Siebenbürger Sachsen und den Banater Schwaben einzuräumen und die Wiedervereinigung der durch den- Krieg auseinandergerissenen Familien zu ermöglichen. Der Verbandstag gibt der Hoffnung Ausdruck, daß die kürzlich abgegebenen Versprechungen zur Wiederverein [..]

  • Folge 9 vom 29. September 1957, S. 1

    [..] die Familien geht, kann niemand an die Ehrlichkeit irgendeiner Koexistenzversicherung der östlichen Welt glauben! Jedes der rumänischen Regierungsmitglieder, jedes Mitglied einer der zur Wahrung der Menschenrechte berufenen Organisationen der Vereinten Nationen, aber auch jedes Mitglied der Bundesregierung und des Deutschen Bundestages, jeder maßgebende Referent in den zuständigen Ministerien und schließlich auch jeder an Südostgeschäften interessierte Industrielle oder Kauf [..]

  • Folge 8 vom 25. August 1957, S. 1

    [..] e Betreuung durch ihre Kinder angewiesen sind. Die Bukarester volksdemokratische Regierung verweigert ihnen · seit Kriegsende noch immer die Ausreise. Und noch immer hat keine von den zur Wahrung der Menschenrechte berufenen Weltorganisationen etwas gegen die Beseitigung dieser zum Himmel schreienden Schande getan! Noch immer kompromittiert das Verhalten der Bukarester Regierung das ganze östliche System. Noch immer erscheinen alle von kommunistischer Seite erklingenden Versi [..]

  • Folge 7 vom 25. Juli 1957, S. 1

    [..] n Volkes ansehe. Alle Landsmannschaften sind sich einig in der Forderung nach dem Selbstbestimmungsrecht der Völker. Der Materialismus und Imperialismus der Sowjets trete dem Anspruch auf, Volks- und Menschenrechte feindlich entgegen. Ganz Europa und die ganze freie Welt müssen für das Selbstbestimmungsrecht als Voraussetzung einer dauernden, friedlichen Ordnung eintreten, und jeder Deutsche müsse den Anspruch auf den deutschen Heimatboden verteidigen, allein schon um den Sow [..]