SbZ-Archiv - Stichwort »Menschenrechte«

Zur Suchanfrage wurden 822 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 4 vom 15. April 1957, S. 1

    [..] mmenhang werden. Von einem solchen Beweis der Menschlichkeit könnte ein Impuls ausgehen, der sich auch vervielfältigend weiter auswirken könnte zur Stärkung des Friedens und zur Wiederaufrichtung der Menschenrechte. Heimattag in Dinkelsbühl Leistungsschau Von vielen Seiten wurde angeregt, ähnlich wie vor zwei Jahren auch auf dem heurigen Pflngsttreffen in Dinkelsbühl eine ,,SiebenbürgischSächsische Leistungsschau" (früher ,,Siebenbürgische Mustermesse") zu veranstalten. Sinn [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1956, S. 1

    [..] gen zwischen dem auf der persönlichen Freiheit und der Sklaverei aufgebauten Systemen keine Berechtigung. Sie müssen zwangsläufig das Opfer jener Mächte werden, die skrupellos über die Prinzipien der Menschenrechte hinwegschreiten. Derartige politische Konzeptionen könnten erst dann verr wirklicht werden, wenn die Bedrohung der Menschenrechte durch das bolschewistische System nicht mehr besteht. Dann wird und muß es ohnedies zu einer Neuordnung des europäischen Kontinents kom [..]

  • Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 1

    [..] kes, gerade den Opfern des Infernos im Osten, den Heimatvertriebenen, eine b e s o n d e r e Fürsorge angedeihen zu lassen. Vor allem sei es Pflicht des deutschen Volkes, das erste und wichtigste der Menschenrechte, nämlich das Recht a u f die H e i m a t als obersten Grundsatz anzuerkennen. ,,Die Südostdeutschen haben sich ihr Recht auf die Heimat durch schwere Arbeit legitim erworben und es muß daher auch anerkannt werden. Dieses Recht auf die Heimat hat nichts mit einem fa [..]

  • Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 2

    [..] ea»«VBrtrae sind dU deutschen Grenzen so festzulegen, daß sie die Grundlage für einen dauerhaften Frieden bilden. Ein dauerhafter Friede kann nur gegründet werden auf die Anerkennung der allgemeinen Menschenrechte, insbesondere des Rechts der persönlichen Freiheit, von dem auch das Recht umfaßt wird, in der angestammten und rechtmäßig bewohnten Heimat zu leben und über Staatsform und Staatszugehörigkeit selbst zu bestimmen." Zu den von den Vertriebenen geäußerten Bedenken, d [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1952, S. 1

    [..] werden kann. das von ihnen zurückgelassene bewegliche und unbewegliche Eigentum betrachtet, die die Westdeutsche Republik zur gegebenen Zeit gegen die Schuldigen geltend machen soll. . Im Sinne der Menschenrechte wird der Rechtsanspruch auf die Heimat als das n a t ü r l i c h e Recht der Vertriebenen betrachtet. Er ist das Hauptziel der Politik der Vertriebenen. Die Vertriebenen verlangen aber auch von jeder deutschen Regierung, daß sie diesen Rechtsanspruch nicht nur vert [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1952, S. 3

    [..] nlich. Die Weltöffentlichkeit stumpft ab, wenn die Peitsche der Propaganda ständig geschwungen wird. Die Wahrheit aber ist mächtig, wenn die östlichen Gewalthaber wissen, daß jede neue Verletzung der Menschenrechte der ganzen Welt bekannt wird. Das zwingt sie zu einem Mindestmaß von Rücksichtnahme. Denn die Kommunisten treten ja in allen Völkern des Westens werbend auf. Gefährlicher als für einen ganzen Volksteil aber ist der Dienst an der Wahrheit für Einzelpersonen (Sippenv [..]

  • Folge 8 vom 1. August 1952, S. 3

    [..] nen Volkstum herauszureißen, sei von jeher die aufgenötigte spracMremde Schule gewesen. Ein friedliches Zusammenleben von Völkern sei nur möglich, wenn jedes sich bereitfinde, Eigenart, Freiheit und Menschenrechte des anderen, vor allem im Bereich der Muttersprache, restlos und unbedingt zu achten. ,,Dieser Grundsatz muß, wenn geschloss'ene Gruppen auswandern, in klaren Verträgen verankert sein, sonst treibt man Menschen in ein ärgeres Elend, als es äußere Schwierigkeiten wä [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1952, S. 1

    [..] erden, s i n d ü b e r p a r t e i l i c h . Das bedeutet nicht, daß sie ,,unpolitisch" seien. Im Gegenteil: Die Aufgabe, die sie sich gesetzt haben, nämlich den Heimatgedanken zu pflegen und für die Menschenrechte der Millionen von Vertriebenen einzutreten, ist eine hochpolitische Aufgabe. Sicherlich können im Einzelnen Meiiraungsverschiedeniheiten darüber bestehen, auf welchem Wege dieses Ziel anzustreben ist, und sicherlich werden die Parteien ihrerseits verschiedene Ansic [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1952, S. 1

    [..] h e n und Süd os tdeutschen? Gerade diesen zuletzt genannten Mangel scheint man auch im Bundestag deutlich empfunden zu haben. Anläßlich der Billigung des Gesetzes über die Konvention zum Schütze der Menschenrechte und Grundfreiheiten faßte das Bonner Parlament eine Entschließung, in der die Bundesregierung aufgefordert wird, innerhalb des Europarates auf den Abschluß einer Zusatzkonvention hinzuwirken, durch die das Recht auf die Heim a t, die Freizügigkeit und das politisch [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 2

    [..] propaganda zu entkräften, darf man die Wahrheit nicht scheuen. Wahrheit aber ist es, ^daß es in Österreich Elendslager gibt, in denen vor allem Südostdeutsche in richtigen Erdhöhlen hausen, bar aller Menschenrechte, bar selbst der primitivsten Voraussetzungen eines menschenwürdigen Daseins. Es gibt da zumal alte Leute mit unerfüllten Rentenforderungen, die buchstäblich am V e r h u n g e r n sind. Unter Menschen, die jahrhundertelang im ganzen Südosten mit ihrer hohen Sittlic [..]