SbZ-Archiv - Stichwort »NET LOS DICH EH«

Zur Suchanfrage wurden 288 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 11/12 vom 31. Juli 1966, S. 11

    [..] ich und bruent se Geld änt drech. Ar maken, schmatschen, plappern, lappern, gion de Halle schlion, Äst gräschelt, schlurpt, em brinzt, em rinzt, en wäll och miedlen gion. Et penkest, ruschpelt, stauwert, let det Eßen hemlich ripeln, Et äs net goit, wuan't spreankes kocht, em kon derba net pripeln. Aldienner äs en Urzele und roidt wa e Geschätz, Aldienner äs en Zappgekel und macht gelanga Wätz. Aldienner äs e Leimzprich, Aufalt, lerrlächt und noch wa, Aldaun da huet e Schlabra [..]

  • Folge 1a vom 1. Februar 1966, S. 6

    [..] aksesch Sprooch Et sprächt de Frä ze ärem Moan: ,,Et äs jo spet gonz anerhiert! Hast weder Ta Schedinza hekt? Huet em Dich lemuriert?" ,,War bromst Te weder fere rost end plecissierst mich schräklich. Ech hun der de Dovada bruecht, end dat git gor net neklich. Ech most en Tscherere do schreiwen, bäs der Contabil se semnat, most am Biroul halt ech bleiwen, do an der Gass beim Sfat! Uch hat ech nichen timbre draf, da most ech mer jute brängen; dro kam ech hiemen wä der Blätz, u [..]

  • Beilage LdH: Folge 137 vom März 1965, S. 2

    [..] , den wir Euch in diesem Jahr schon geschrieben haben, wo dann ein langer Bericht über Neudorf darin enthalten ist und auch sonst noch verschiedenes, was uns auf dem Herzen liegt. Heute geht es mir wie der Brigitte: Ick et LSksesck, lävver ÜN, äet Kracken wirä mer ääck, am ciät kän eck net m i vill rieben. Noch eines will ich der lieben Ingrid sagen: Am . hast Du Geburtstag und da wollen wir ganz herzlich Deiner gedenken und wollen Dir gleich auch etwas singen: Kanon [..]

  • Beilage LdH: Folge 134 vom Dezember 1964, S. 2

    [..] -- vir munchaldär äs da Zekt ängde noch de hescht Zekt gewiest, awer ald är da hu sich gedreht und hun ägeshähn, wat dät fir en fälsch Zekt wor. Und ech bän uch ener vun dien letzteren, und ich moßt na un da Zekt dinken, wo der . . . sot: ,,Ta sollst difen!", und ech menjem Brader so moßt: ,,Ech difen net!" Und ech dinken na noch un dien Ugebläck an der Redoute, wo mer do säßen nd me Grißvueter, äs läw Grißvueter, saß längst mer nd nahm mich esi un der Hand und sot: ,,Läwer J [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1964, S. 8

    [..] reh se sich am, Norist sprächt enner: ,,Kamm hier, Kovierad, Säch hier, hä glech stiht en Automat. Fenneng -- kost te en Postmark hun, Und do, derlängst -- Zigarette kun, Doch hä -- na bleiwt mer stall der Verstand!--· Uch ,,Kölnesch Wasser" äs glech zer Hand! Gäf Fenneng eraus, Komerad, net drim, Hierin Flieschken nie mir der Frä mät him!" As Frängd stächt Fenneng erön Und frat. sich sihr ä sengem Sann Det Flieschken kern na erausgerächt. Doch wä hie af de Knup gedrack [..]

  • Beilage LdH: Folge 125 vom März 1964, S. 5

    [..] deskunde, Heft /, von Gustav Friedrich Kinn, Pfarrer in Zepling. (Kinn war vorher Pfarrer in Weilau, --). Gott gief ech aen gadn obnd. Mer bidn aem erloft, gefaeterleit ze saeken, wo em mich wael erlebn. Gott huet aus Kaender och gesegnt net nur maet zeitlichem und verginglichem gaut, sondern uch maet leiwesierm (Leibeserben), maet aem medche. D^t kaen sae net haldn wae en hedn, sondern waen et uch zer heiigen döf beferdern, d^t et uch ofgenu sil wierdn aen det ba [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1963, S. 11

    [..] us der Schule Die Lehrerin erzählte auf dem Dorf den Kleinen, daß Kain seinen Bruder Abel erschlug. Sie ermahnte die Kinder, zu ihren Geschwistern lieb zu sein, sie nicht zu ärgern und nicht zu schlagen. Da sagte ein Schüler: ,,Ech bidden, Frä Lirerän, det Rejin schliet seijenBraäer ängden!" Regini antwortetet empört: ,,Awer doch net did!" Die Lehrerin erzählt weiter, daß Kain sich ein Weib genommen habe. Darauf meint eine Bett-Bezug IQ aus Mako-Damast I U i . "S rein Mako [..]

  • Folge 6 vom 15. Juni 1963, S. 11

    [..] ich, Dink enzt ängden uch un mech, Ta ellin hunst jo de Kraft, Ta ellin, di alles schafft. Äset an der Noecht, um Doch Äset an der Froad, äs et an der Plog, Ta bäst die äs helft uch ret äs det onjd kit an de Net. Ta huest viellet as genien Doch noch viell mi as gegien. Soa mät mir uch mengen Kängden Bäs mer alle za Dir fängden. ,,Du hast vieles uns genommen, doch noch vielmehr uns gegeben." Diese Worte sind das wahre Bild ihres Lebens. Eine glückliche Kindheit im Kreise von [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1962, S. 10

    [..] über die vielgestaltigen Giebel einer c!<- rdrängten Häuserschar und künden von dm \eiß und Behauptungswillen ihrer ErÜber die Veranstaltung und Vorträge anläßlich der ostdeutschen Woche in Bremen schreiben die ,,Bremer Nachrichten": ,,Zum Ausklang der umfangreichen Ostdeutschen Woche' gab es ausgezeichnet besuchte Veranstaltungen, die ein starkes Echo fanden. Im Saal der Stadtwaage gestaltete die Landsmannschaft Bremen-Mark Brandburg anläßlich der . Wiederkehr des Geburt [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1962, S. 11

    [..] · Und lebst du auch draußen in der weiten Welt, so wölbt sich doch das gleiche Himmelszelt über der Zinne, der Schwarzen Kirche, über dir und über all den lieben Menschen hier. Ich schließe jeden in meine Gebete ein, sie mögen Gott befohlen sein! Aline Zimmermann Wonn e nor moren k i t . . . Der Vueter di geng hegt af de Juecht Und äs ken owend net kun, Na sän de Kängd, et giht ken de Nuecht Und fen ze bekridden sich un. Det Greßer sprächt: ,,Er werd net nor sahn, Wonn e lang [..]