SbZ-Archiv - Stichwort »SIEH:«

Zur Suchanfrage wurden 248 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 19 vom 30. November 1994, S. 9

    [..] arrer Herbst Die Blätter fallen, fallen wie von weit, als welkten in den Himmeln ferne Gärten; sie fallen mit verneinender Gebärde. Und in den Nächten fällt die schwere Erde aus allen Sternen in die Einsamkeit. Wir alle fallen. Diese Hand da fällt. Und sieh dir andre an: es ist in allen. Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält. Rainer Maria Rilke Warum und wozu feiern wir den Totensonntag? Am Totensonntag gedenken wir der lieben Verstor [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1993, S. 9

    [..] det haben mag - es kann ja manchmal auch etwas vorkommen - sie halten daran fest. ,,Schlaft gut, alle! Weckt mich morgen früh auf! Winterlicher Blick aufdie doppelte Ringmauer der Kirchenburg von Kelling (Westansicht). Foto: Konrad Klein bücher bekommen, - auch wenn wir groß sind nicht - und auch keinen Christbaum mehr." ,,Auch keinen Christbaum mehr?!" ,,St! Schrei doch nicht! Sieh hin!" Hansi sieht mit weiten Augen zum Fenster. Draußen schaukelt sich auf einem Ästchen vom w [..]

  • Folge 5 vom 31. März 1993, S. 8

    [..] ußte vermittelnd eingreifen. Auf dem kam ihnen eine Abteilung deutscher Soldaten entgegen. Elsa zog ihre Tochter an den Straßenrand, um die Männer vorbeizulassen. Männer?-Sie blickte injugendliche, fast kindliche Gesichter. Siebzehn, höchstens achtzehn mochten die Soldaten sein. So manchem schlotterte die Uniform um die Gliedmaßen. Plötzlich zupfte Lisa an ihrem Rock. ,,Harald", rief sie mit hoher Stimme, ,,Mama, sieh doch, Haraldonkel", und sie zeigte aufgeregt auf e [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1992, S. 15

    [..] zenden der Kreisgruppe, Dr. Hubert. Das Wort zu Advent sprach Pfarrer Reimar Zelgy, seit einem knappen Jahr in Deutschland und z. Z. im Probedienst in Rupichterot. Seinen Worten zu Grunde legte er den Wochenspruch ,,Sieh, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer". Pfarrer Zelgy erinnerte an die Adventsfeier in Weiden Zu einem gelungenen, unvergeßlichen Nachmittag kamen am ersten Adventssonntag rund Landsleute, meist Aussiedler der letzten beiden Jahre, im Evan [..]

  • Folge 10 vom 20. Juni 1992, S. 8

    [..] r an den Himmel der Menschheit gesteckt." So distanziert sich Edith einmal von Tejas moralischer Rüstung und knüpft damit die Beziehung zu einer Anfangsepisode, in der ein Schulfreund, den sie Pansa nannten, Tejas Leutnantsterne so kommentiert: ,,Sieh da, sieh da solch einer bist du?! Vom Kragen leuchten deines Schicksals Sterne! . .. Ach, teurer Teja, war dieses ganze große Heldentum nicht vielleicht auch nur ein Windmühlenkampf?! Sind Don Quichote und Teja nicht vielleicht [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1991, S. 18

    [..] Dimeny Richard und Anna König mit Widmar und Wieland Herbert König mit Gianina und Adriana Günther und Erika König mit Julia und Peter Die Beerdigung fand am Mittwoch, dem . ., auf dem Hauptfriedhof in Lörrach statt. Sieh', sprach Gott, ich habe dich nicht anders brauchen können, als wie du bist. Hesse Wir danken allen Verwandten, Freunden und Bekannten, die meinem geliebten Mann, unserem lieben Vater Richard König das letzte Geleit gaben. Für die bezeugte Verbundenheit [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1991, S. 2

    [..] d habe das in über Fällen getan und werde in diesem Zusammenhang auch künftig seinen humanitären Pflichten nachkommen. Teufel wörtlich: ,,Wer als Deutscher zu uns kommen will, weil er keine Perspektiven für sieh und seine Kinder mehr sieht, für den muß auch in Zukunft das Tor offen bleiben." Es dürfe keine Torschlußpanik entstehen. In Übereinstimmung mit der Bundesregierung bekräftigte Teufel, daß Artikel des Grundgesetzes unangetastet bleibt. Wie wenige Tage z [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1990, S. 9

    [..] ich dran mit Heinrich Heines Gedicht; wir haben es bis heute auf, und anscheinend habe ich es mir die Einer der Hatenecktürme in Hermannstadt. ganze Nacht aufgesagt. Kein Wunder, da unsere Deutschlehrerin es immer so ausdrucksvoll rezitiert: ,, .. . und sieh, und sieh, an weißer Wand, da kam's hervor wie Menschenhand . . ." Sie hat uns in den letzten Stunden Heinrich Heine so nahegebracht, na ja, sie hat ja auch in Deutschland studiert wie fast alle unsere Lehrer. Was haben [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 1989, S. 1

    [..] igen Besitz, ihre kulturelle Identität, mit sich. Im Vordergrund stand zwar zunächst der Kampf ums Überleben. Für Tänze und Musik, für Pflege des heimatlichen Brauchtums war in den Aufbaujahren wenig Zeit. Erst allmählich entfaltete sieh das kulturelle Leben der Vertriebenen und Flüchtlinge. Dem großartigen und in der Regel ehrenamtlichen Einsatz vieler Menschen verdanken wir es, daß ostdeutsche Kulturleistungen auch in den ersten Jahrzehnten nach dem Kriege bewahrt und damit [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1988, S. 10

    [..] mehr unternommen werden sollte, um auch den Landsleuten, die in Siebenbürgen bleiben (wollen), zu helfen. Die anschließende Diskussion reichte von Verbesserungsvorschlägen bezüglich Paketsendungen über den Hinweis auf den europaweiten Rumänien-Tag am . November bis hin zur Methodik der Mitgliederwerbung (,,Wer sieh in einer Gemeinschaft wohlfühlt, will dazugehören"). Waretzi appellierte, vor allem junge Leute an die Nachbarschaften heranzuführen. Der Antrag auf eine Anpass [..]