SbZ-Archiv - Stichwort »Stempel«

Zur Suchanfrage wurden 275 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 3 vom 28. Februar 1982, S. 3

    [..] lung, die unsere Erwartungen voll bestätigt. Ablesbar ist diese nun erreichte Reife seiner Kunst in seinen Landschaftsbildern, die seinem Oeuvre einen unvergleichlich reichen eigenen und eigenartigen Stempel aufdrücken. Schon die Tatsache, daß er vor der Landschaft nicht kapitulierte, wie es die heutige gängige Kunst tut, bewahrte ihn vor dem Denkfehler, daß man das innere, wesenhafte Bild der Natur nur durch den Verrat an ihrem äußeren Bild erblicken könnte. Wenn in der Kuns [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1981, S. 4

    [..] ule für Jungen eine einjährige Haushaltungsschule für Mädchen angegliedert. Die Leitung der Haushaltungsschule lag in den Händen der Schwestern Hermine Barthmes und Martha Zintz, die der Schule ihren Stempel aufdrückten. Es soll nicht unerwähnt bleiben, daß die Schule ständig bemüht war, über die schulischen Kenntnisse hinaus Pflichtbewußtsein und Einsatzfreudigkeit zu vermitteln und sie so für das Leben vorzubereiten. Um dies zu erreichen, würden die Schüler in einen mit Arb [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1981, S. 5

    [..] Leitung wurde die Kreis-gruppe Nürnberg zu einer der lebendigsten und besten ganz Bayerns; der immer fröhliche und energische Mann prägte der Gemeinschaft seiner Landsleute im Nürnberger Raum seinen Stempel auf. Im Durchgangslager In der zusätzlich ehrenamtlich tätig, kannte und kennt Mild die Nöte der Aussiedler, die Probleme des ersten Kontakts mit der westlichen Welt und der Integrierung wie wenige. Dies machte ihn in den vielen Jahren seiner landsmannschaf [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1981, S. 2

    [..] hatte, stand für die Beobachter fest, daß es im Grunde zwei Themen waren, die über das Panorama weitverzweigter Wissenschaftlichkeit hinaus, um das es in Garmisch-Partenkirchen ging, dem Kongreß den Stempel aufdrückten. Das eine war die Einsicht in die bisher kaum deutlich wahrgenommene Angebundenheit des Menschen an die kosmischen Gesetzmäfiigkeiten unseres Sonnensystems: unsere Gefangenschaft also in diesem Planetensystem. Der menschliche Organismus, dies legte der Wiener [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 1981, S. 1

    [..] schaft etwas zu tun hat. Armband beim Honterusfest gefunden! Beim Kronstädter Honterusfest in Pfaffenhofen am . Juli d. J. fand ich ein Armband. Ich nehme an, daß es aus Gold ist, obwohl ich keinen Stempel feststellen kann. Juliana Deppner Heilbronn-Böckingen Aus dem Bundesfrauenreferat: Frauen-Begegnung in Wels am . August In Absprache mit Frau Herta S c h e l l , der Sozial- und Frauenreferentin in Oberösterreich, regte die Münchner Frauengrup [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1981, S. 1

    [..] n auch aus dem Begrüßungswort Kurt Keßlers hervor: freimütig, ohne Schablone, familiär in seinem Verhältnis zu den Teilnehmern an dem Abend, schuf er jene Atmosphäre, die der ganzen Veranstaltung den Stempel aufdrückte -- des unkonventionellen Beisammenseins, das, wiewohl temperamentvoll, niemals Gefahr lief, überzuborden. Auch nicht bei dem wohl einfallsreichsten, originellsten Programmteil: einer Geschichte (Fortsetzung auf Seite ) Dr. Wilhelm Bruckner: ,,Bereit, von neuem [..]

  • Folge 7 vom 30. April 1981, S. 3

    [..] ten läßt, und zuverlässige Belesenheit in den Bereichen, denen seine Arbeit gilt. Daß Ernst Wagner in solcher Weise dem Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde, den er mitbegründete, seinen Stempel aufprägte, war unausweichlich. Zur persönlichen Handschrift kommt die publizistische Aussage, die er auf die Waage zu legen hat: bisher rund ein halbes Hundert Veröffentlichungstitel. Ohne Zweifel das Wichtigste, was der Pfarrerssohn Ernst Wagner -- der das Bistritzer Gym [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1980, S. 4

    [..] bürgen)" geriet einigermaßen durcheinander, da die Berichterstatter aus der Ferne nicht erschienen waren. Dafür aber befand sich ein Mann unter uns, dem es gelang, dem Verlauf des weiteren Abends den Stempel in allseits gutgeheißener Weise aufzudrücken: der Mundartdichter Prof. Karl Gustav Reich, Hermannstadt, erst seit fünf Tagen in der Bundesrepublik, noch im Durchgangslager Nürnberg, war er mit Frau und Enkel angereist -- er wurde zum ,,Star" des Abends. Reich: ,,Ich schre [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1980, S. 3

    [..] her aber den künstlerisch reinsten Erfolg beschert zu haben." Bergel nahm nun in diesem Jahr Abschied vom Jugend-Festspieltreffen, dem er als Orchesterdirigent nach Pierre Boulez sechs Jahre lang den Stempel seiner Persönlichkeit aufprägte. Deshalb sei hier seines diesjährigen und letzten Konzertes gedacht, das vom Publikum wieder dankbar bewegt aufgenommen wurde und das an Denkwürdigkeit nicht hinter dem des Vorjahres zurücksteht. Man kennt Bergel in seiner Eigensdiaft als e [..]

  • Folge 12 vom 15. August 1980, S. 2

    [..] erhältnissen" zu sprechen; es zu tun, wäre verlogen und sachfalsch. Denn der Bürgerkriegsterror der zweiten Jahrhunderthälfte trägt neben dem italienischen, baskischen, irischen und palästinensischen Stempel unverkennbar den deutschen. Liest einer zudem die kürzlich an die Öffentlichkeit gedrungenen Feststellungen des höchsten deutschen Verfassungsschützers, Herold, wird er sich als Deutscher erst recht den Mund halten müssen. Was Herold, brillanter Kenner und erfolgreicher B [..]