SbZ-Archiv - Stichwort »Stempel«

Zur Suchanfrage wurden 275 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1976, S. 1

    [..] errichts: ,,Wir müssen es offen sagen -- die Geschichte muß im Geiste der objektiven Wahrheit wirken --, daß die in diesen Gebieten vorhandenen Zivilisationen auch der Existenz der Wandervölker ihren Stempel aufgedrückt haben, die sich hier niedergelassen haben, sowie der Entwicklung der mitwohnenden Nationalitäten. Es ist eine bekannte Sache, daß diese Völker keine höhere Zivilisation gebracht, sondern im Gegenteil, hier eine fortgeschrittene Zivilisation vorgefunden haben, [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1976, S. 3

    [..] eine Integration dieses Zweiges des übernommenen, südostdeutschen Kulturgutes in den htesigen Kulturkreis. Es gehört viel Feingefühl dazu, diese Neugestaltungen, die alle unverkennbar den Etter'schen Stempel tragen, mit all ihren notwendigen Konzessionen an das Publikum so zu formen, daß der ursprüngliche Gedanke siebenbürgischer Volkskunst in jedem der kunstvoll bemalten Stücke erhalten bleibt. Ein Besuch im Etter'schen Familienbetrieb, wo Erwin Etter die Keramik formt und d [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 1976, S. 1

    [..] nt, die geradezu den Charakter des Skandalösen tragen. Bürokratisch engstirnig will uns aber auch scheinen, daß z. B. eine von der B u n d e s geschäftssteile der Landsmannschaft mit Unterschrift und Stempel ausgestellte Bescheinigung von der Ausgleichs- und Flüchtlingsverwaltung des Lagers Unna-Massen nicht anerkannt wird, die Verwaltung vielmehr eine vom O r t s verband der Landsmannschaft ausgestellte Bescheinigung verlangt, der aber wieder bei der Bundesgeschäftsstelle di [..]

  • Folge 9 vom 31. Mai 1975, S. 2

    [..] rieden" deutlicher wird als anderen. Sie ist der Gedanke, der jeden von uns bewußt oder unbewußt bewegt, im Letzten ruhelos hält und den tönenden Verheißungen gegenüber mißtrauisch macht; sie ist der Stempel, den wir alle auf der Stirne tragen, wie immer wir uns aufspielen mögen; sie ist der kaum hörbare, jedoch unentwegt in unsere innerste Substanz hineinwirkende Ton, der unsere Gespräche bestimmt, unser Lachen mit Schwermut erfüllt und plötzlich wie ein Schatten über unsere [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1972, S. 3

    [..] len Freund" nennt, ,,ausgestattet mit einer Summe von Kühnheit und Sorge, Klugheit und Zucht". So gelangt sie bereits als junger Mensch in die Gemeinschaft der Auserlesenen, die ihrem Künstlertum den Stempel aufdrücken, sie befähigen, die Masse der Vielen zu verlassen und zu der Joana Maria Gorvin zu werden, als die sie heute im ganzen deutschen Sprachraum bekannt ist. Wer die Freude hat, sie bei den Proben zu beobachten, ihre kompromißlose Hingabe an die Rolle, ihr Ringen um [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1972, S. 3

    [..] n Nacht. Mit fliegendem Atem brechen fiebernde Hände schwarzes Gold versunkener Welten, eiserne Rutschen schütteln es fort in polterndem Rhythmus und über allem die Angst: grollender Berg, stöhnender Stempel, rieselnder Tod hinterm Stein. Schutthalden im Dunst rauchender Schlote, trauernde Türme winken. mit kreisenden Rädern. Lichter, der Nacht entronnen, fahren hinauf, vorbei an nassem Gestein, <i trinken den Tag. * *) Erwin Schnell jun., (), gebürtiger Kronstädter, lebt a [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1971, S. 4

    [..] die er Überschwemmungen -- nicht seinen Niederschlag in neuen oder erneuerten Sagen fände. durchschimmern läßt. Dazu eine charakteristische vertikale. Betonlheit in der Linie, die jedem Bild den Stempel aufprägt. Erstaunlich die polare Spannweite, die ihn im Gegensatz zu jener Sensibilität bei seinen Holz- und Linolschnitten mit sicherer Hand ins Wuchtige, Kraftvolle, Tiefwurzelnde der siebenbürger Landschaft, ihrer Menschen und Tiere vorstoßen läßt. Da ist ein Blatt: Do [..]

  • Folge 3 vom 15. Februar 1971, S. 5

    [..] leben die Herzen, indem er die Spontaneität des Menschlichen vor die Konvention stellte. Die andere zeigt den unentwegten, einzelgängerisch jedes Aufsehen meidenden Arbeiter; sein Lebensstil trug den Stempel jener Härte jahrhundertelang auf sich gestellter Grenzergeschlechter, denen die anonyme Tat mehr galt als das rhetorische Wort. Und so lautete seine Maxime: ,,Vorleben." Aus ihr entwickelte sich sein Schicksal. Er gehörte der rücksichtslos beanspruchten Generation der um [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 1971, S. 4

    [..] en Werten, deren Wirkung sich wohl niemand entziehen kann. Die Kirchenburg steht nicht für sich allein da, sie ist der Mittelpunkt und die Bekrönung des Dorfes, sie beherrscht es und drückt ihm ihren Stempel auf. Wie sich die Burg in einfügt und in lebendigem' Widerspiel zu der Vielzahl der Häuser steht, wäre auch sehr reizvoll zu untersuchen. Einige Abbildungen -- Draas, Wurmloch, Agnetheln, Frauendorf -- deuten es an, doch würde eine eingehende Darstellung der ,, [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1971, S. 1

    [..] immer noch ,,berufen", sich ins Gespräch, in Tat und Auseinandersetzung einzuschalten. Dr. W. Bruckner tat und tut es. Die Entscheidungen innerhalb des Bundesvorstands der Landsmannschaft, die seinen Stempel tragen, sind sachlich, eindeutig; die Formulierungen, denen sie sich durch seine Handschrift unterziehen mußten, tragen nach Inhalt und Form, nach Geist und Stil den Charakter jener philologisch geschulten Intelligenz, der das Innere wie das Äußere gleicherweise Anliegen [..]