SbZ-Archiv - Stichwort »Tribut«

Zur Suchanfrage wurden 59 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7 vom 30. April 1976, S. 5

    [..] erungsvollen Liebe voll innerer Spannung. Zwischendurch und nebenher enthält der Roman sehr farbige Naturschilderungen unserer Karpatenlandschaft und zollt auch echt siebenbürgischer Jagdleidenschaft Tribut. Ob das wertvolle Opus jemals gedruckt werden wird? Sein Verfasser bezweifelt es, der Freund hat ihn zu verschiedenen Versuchen ermutigt. Einstweilen sind im Selbstverlag außer der erwähnten Erzählung weitere kleine Arbeiten von Kurt Csallner erschienen: ,,Der Bärenpfarrer [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1974, S. 5

    [..] acher Hinsicht die Stationen eines so bezeichnenden, standesgeprägten, vielseitigen und tüchtigen sieberibürgisch-sächsischeri Lehrerdaseins, das freilich dem Wandel unserer Zeit seinen schmerzlichen Tribut zu zollen hatte: als Dorfjunge aufgewachsen im Volk und in seiner Sitte; Gymnasiast, Seminarist; Lehrer, Rektor und Prediger, Kreisschulaufseher, immer auch verwoben mit den außerschulischen Aufgaben und Existenzformen vofi Land und Leuten. Wir konnten wiederholt beobachte [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1973, S. 5

    [..] den Widersinnigkeiten unserer Tage, daß ein dermaßen ausgreifender und in der Detailkenntnis sicherer Kopf wie Richard Kerschner von den cleveren Erspähern der ,,Marktlücken" nicht wahrgenommen wird: Tribut des unbeirrbar auf die Sache ausgerich-" teten Denkens, das die ,,Chance" wahrzunehmen ablehnt. -Der schriftliche Nachlaß dieses Mannes verdiente es, in berufene Hände zu kommen: gleichviel, ob es sich um richtigstellende Übertragungen aus griechischen Philosophen, um Über [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1972, S. 1

    [..] men Verwandten" wurden über Nacht zu glücklichen Partizipienten eines nicht mehr zu übersehenden westlichen Wohlstandes. So weit -- so gut. Der Sachgüterfluß in den Südosten hat heute etwas von einem Tribut an sich, den die materiell Bessergestellten an die daheim Verbliebenen entrichten. Wohl dem also, der einen ,,Entwicklungshelfer" im Westen hat. Nun zählen diese Auserwählten jedoch zu der kleineren Gruppe unter den etwa Rumäniendeutschen. Dem weitaus größeren Teil [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1971, S. 4

    [..] deutsch-kanadischen Sängerbundes, der Vertreter der deutschen Vereine sowie zahlreicher Freunde des Chores aus Kitchener-Waterloo und Umgebung und der gute Besuch des Abends waren ein wohlverdienter Tribut für den Transsylvania-Chor und seinen Dirigenten, Prof. Walter Scholtes. Wir hoffen nur, daß sie uns auch weiterhin mit ihren Leistungen, die gewiß zu den besten aus den Reihen des Deutschtums dieses Landes zählen, erfreuen werden. M. I. ... _-* iittuition gewordene Schlac [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 1968, S. 3

    [..] verträumtes Melodiengut. Dem Kunstgesang entrichtete er mit einer Reihe von Gesängen für Einzel- und Doppelstimme, für Männerchöre und gemischten Chor, a Capeila oder orchestral ausgeschmückt seinen Tribut. Über diese Gebiete hinaus hat er sich kaum gewagt. Es fehlen die Kammermusikwerks, die großen Orchesterwerke, die Zusammenballung jener farbig schattierten Tonmassen, die er so gerne auf seiner Orgel einsam In nächtlichen Stunden beschwor. Rudolf Lassei hat die Grenzen se [..]

  • Folge 20/21 vom 15. Dezember 1966, S. 8

    [..] t dieser Männer, ihr Leben einzusetzen, um selbst die Abweisung menschlichen Könnens durch fugenlose, eisgepanzerte Felswände zu bezwingen. Sie ,,zollen der Liebe zu den Bergen den leidenschaftlichen Tribut" und überlassen das bange Fragen nach dem Sinn kühner Wagnisse den zuständigen Autoritäten am Biertisch. (Fortsetzung auf Seite ) [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1961, S. 2

    [..] sse in Jahren" verfaßte, die als Festschrift der Buchdruckerei Johann Gött's Sohn im Jahr erschien. Es war nicht nur ein nachdrücklicher Hinweis auf eine große östliche Külturtat, es war ein Tribut an den Geist des Mannes, der als der große Humanist seiner Vaterstadt für Hermann Tonisch bewunderungswürdig war und mit dem er sich bis zum heutigen Tag immer wieder auseinandersetzt. Die Freude an der gebundenen Sprache machte ihn zu einer Abart des Philologen, der gerne [..]

  • Folge 5 vom 25. Mai 1958, S. 1

    [..] efühi. Diese Erscheinungen sind nichts Anerzogenes, macht Umweltbedingtes, sondern eine Entwicklung, in der ein höheres Naturgesetz wirksam au werden scheint. -- Vielleicht ist es. der unvermeidliche Tribut, den' auch "wir dem Geschehen zollen, müssen. -- Wie unser Muttervolk, wie all© anderen deutschen Stämme hier im Westen, mit seiner relativen 'Freiheit, halben wir auch.ein uns bisher ungewohntes Maß von >ge.meinschafteauifweichendien seelischen Gleichgeroieirtisstöiiunige [..]