SbZ-Archiv - Stichwort »Weiss«
Zur Suchanfrage wurden 5271 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 8 vom 15. Juni 1966, S. 19
[..] Familien. Der Redner wolle seine Landsleute nicht zu übertriebenen Hoffnungen veranlassen, er bitte sie aber: ,,Haben sie Vertrauen! Haben Sie Vertrauen zu ihrer Landsmannschaft und haben sie Geduld in dieser Frage. Ich weiß, wie bitter es ist, nach zwanzig Jahren eines solchen Notstandes noch immer um Geduld bitten zu müssen. Haben Sie dennoch Geduld und haben Sie Vertrauen zu den Männern, die in Österreich, in Amerika, in Kanada, in der Bundesrepublik Deutschland, um. eine [..]
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Folge 8 vom 15. Juni 1966, S. 21
[..] slieder in Mundart darbot, sehr harmonisch und eigentlich viel zu schnell. Dieser Tag war aber für alle kein Abschluß, sondern wieder Ansporn für weitere gemeinsame Arbeit für unsere siebenbürgische und deutsche Gemeinschaft. K- Nösner Prof. Dr. Leo Weiß Zum . Geburtstag des Zürcher Freundes der Siebenbürger Sachsen Am . Juni wurde aus alteingesessenem siebenbürgischen Geschlecht in Bares der Mann geboren» der, obwohl er seit beinahe Jahren in Zürich lebt, die Ere [..]
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Folge 7a vom 10. Juni 1966, S. 2
[..] Seite SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG . Juni pold Spitzer, Nationalrat Dr. Tüll, die Vizebürgermeister Neuhauser, Dr. Salzmann und Weiß, die Abgeordneten zum Oberösterreichi»chen Landtag Bachinger und Klinger, die Stadträte Rudolf und Krummer, den Kulturamtsleiter Vösleitner, Superintendenten Dr. · Temmel, dön Kurator Von Wels Dr. Eder, Polizeirat Dr. Wollf,- Messedirektor Dr. Brummer und Gattin, Magistratsdirektor Dr. Schwarz, den Leiter der Niederösterreichischen Trachten-': [..]
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Folge 7a vom 10. Juni 1966, S. 3
[..] er Sachihrer Familien. Der Redner wolle seine Landsleute nicht zu übertriebenen Hoffnungen veranlassen, er bitte sie aber: ,,Haben sie Vertrauen! Haben Sie Vertrauen zu ihrer Landsmannschaft und haben sie Geduld in dieser Frage. Ich weiß, wie bitter es ist, nach zwanzig Jahren eines solchen Notstandes noch immer um Geduld bitten zu müssen. Haben Sie dennoch Geduld und haben Sie Vertrauen zu den Männern, die in Österreich, in Amerika, in Kanada, in der Bundesrepublik Deutschla [..]
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Folge 7a vom 10. Juni 1966, S. 5
[..] hl er seit beinahe Jahren in Zürich lebt, die Ereignisse in seiner Heimat mit größtem Interesse verfolgt und siebenbürgischen Forschungsaufgaben noch immer zu dienenbemüht ist Deshalb ziemt es sich, seiner an dieser Stelle dankbar zu gedenken. Leo Weiß ist von Beruf Forstingenieur.Ertriebseine Fachstudien in Wien, München, Nancy, Paris und schloß sie im Jahre in Zürich mit einer Dissertation über die ,,Forstpolitik in Ungarn" ab. Den Ersten Weltkrieg machte er zunächs [..]
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Folge 7 vom 31. Mai 1966, S. 2
[..] same Eingliederung der Landwirte, Fehler des Fremdrentengesetzes, die Existenzprobleme der Vertriebenen und Flüchtlinge. Alle diese Fragen seien noch lange nicht bereinigt. In denr Erklärungen der Bundesregierung seien, so auch in ihrem Weißbuch, die Tatbestände der Vertreibung nicht erwähnt worden, ebensowenig das Schicksal der in der Heimat verbliebenen Landsleute. Der Bund der Vertriebenen fühle sich an seinen überparteilichen Auftrag gebunden, und er habe die Position der [..]
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Folge 7 vom 31. Mai 1966, S. 5
[..] müde Scharren von Pferdehufen. An Ketten angehängte Hofhunde jaulen gotterbärmlich den aufziehenden Mond an. Und über dem Buchenwald, der sich dunkel in den Abendhimeml hebt, hängt tief ein heller einzelner Stern. -- Ist es der ,,Stern der guten Hoffnung"? Alles was ein Menschenherz empfinden kann, empfinde ich vielleicht in dieser Stunde. -- Und weiß auch, daß ich den Lieben kaum je so nahe war, wie gerade jetzt. · ,,Bäm Hontertstroch, bäm Hontertstroch, do soaß en traurich [..]
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Folge 7 vom 31. Mai 1966, S. 7
[..] Storch brachte Edda und Dr. Jost Linkner, Frauenfacharzt in der Landesfrauenklinik in Wels- einen Stammhalter. Den überglücklichen Eltern und dem kleinen Ingo sei alles Gute gewünscht. Am . März sind das Ehepaar Hans und Else Weiß aus ihrer südafrikanischen Wahlheimat wieder nach Wels zurückgekehrt. Wir beglückwünschen sie zu Ihrer Rückkehr und heißen sie in unserer Mitte herzlich willkommen. In Marchtrenk starb am . April unsere aus Rode stammende Landsmännin Frau Sara C [..]
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Folge 7 vom 31. Mai 1966, S. 9
[..] ine Ersparnisse in Goldmünzen an, die nach der kommenden Weltgoldpreiserhöhung mindestens doppelt soviel wert sein werden. Aktien, nein! Da hat man wieder nur Papier in den Händen. Alle Staaten horten Geld in Hülle und Fülle! Warum? Wer klug ist weiß es. Wer staatliche Aufklärung erwartet, dem ist, wie und , nicht zu helfen. .Daher heißt es selbst auf der Hut zu sein. Warum sollen das französische und indische Volk klüger sein als wir? Antwort: Sie haben vollkommen r [..]
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Folge 7 vom 31. Mai 1966, S. 10
[..] mgebung zum Mittagessen laufen, wie Papa es vorhatte." Daraus wurde natürlich nichts. Der Nebel wurde immer dichter. Vater und Sohn nagelten draußen ein paar Bretter fest, als gegen ein Uhr die Mutter rief: ,,Platz nehmen bitte zum «rsten Mittagessen in der Hütte." ,,Weiß schon", murmelte der Vater, ,,Rinderbraten aus der Dose und ein Stück Brot dazu." ,,Eben nicht" kam die Antwort, ,,in weiser "Voraussicht habe ich nämlich ein paar PakTnmgen Pfanni mitgenommen. Es gibt zum W [..]









