SbZ-Archiv - Stichwort »Wer Kennt«

Zur Suchanfrage wurden 2008 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 9 vom 31. Mai 1973, S. 4

    [..] e Ist, empfindet sie nicht die Klugheit, sondern den Geist ols Urgefahr; er gibt uns den Mut, selbst meinheit alles zu begraben, was gegen sie auf?m Abgrund den Blick hinauf zu richten; Klugheit steht; da sie keine anderen Mittender Selbstbeollein vermag das nicht. Die Dummheit aber weist sfätigung kennt noch beherrscht, muß sie diese Immer hinab. Jeden Aufblick versteht sie als Be- für Recht halten. Der Gedanke, daß über dem drohung ihrer Existenz. Daher gehört es zu ihrem R [..]

  • Folge 9 vom 31. Mai 1973, S. 6

    [..] dsmann Ernst von Hoch, Dipl.-Kaufmann und Hauptmann d. R., nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von Jahren. Die Beerdigung fand am . . auf dem Welser Friedhof statt. Ehre seinem Andenken! * Wer kennt den Dichter? der Siebenbürger Sachsen Von den Bergen unserer Heimat, von dem lieben Mütterlein, Riß der Krieg die Sachsen-Jugend weit ins Russen-Land hinein; Vieles mußten sie ertragen, Leid gab es bei Tag und Nacht, Längst schon hatten sie vergessen, wie [..]

  • Folge 9 vom 31. Mai 1973, S. 8

    [..] llschaft für Erd- und Grundbau hat ihn, der das Kapitel ,,Gründungen" im Beton-Kalender schrieb, zum Vorstandsmitglied berufen. Fit hält sich Direktor Klöckner übrigens mit Ski und Tennis. Einst Offiziersskilehrer, kennt er nicht nur die Abfahrten in den Karpaten wie in den Dolomiten, er wagt auch große Sprünge: Meter von der Kleinen Olympiaschanze. Als passionierter Fotograf wird er sicherlich festhalten, wie der Fernmeldeturm nach und nach das G & BHochhaus um das Vierfa [..]

  • Folge 5 vom 31. März 1973, S. 2

    [..] Rechtschreibung als Privileg an. Welche Bedeutung, die Beherrschung der Orthographieregeln hat, zeigt eine in Wien veröffentlichte Untersuchung. Danach haben vier von zehn Sitzenbleibern in den Schulen die Hürde der Versetzung wegen mangelnder Rechtschreibkenntnisse nicht nehmen können. Die Befürchtung, daß die Einführung der Kleinschreibung zu einem Bruch mit der liteIn Dinkelsbühl: Bilder-Ausstellung mit siebenbürgischen Motiven Im Rahmen der Kulturprogramme der Heimattage [..]

  • Folge 4 vom 15. März 1973, S. 3

    [..] stehen neben den genannten Schulen noch Lehrerlyzeen, Handwerksund Berufsschulen in mehreren Städten zur Verfügung. deutsche Kinder besuchten im verflossenen Jahr rumänische Schulen. Obgleich an den Universitäten und Hochschulen rumänisch die Vorlesungssprache ist, können Aufnahmeprüfungen in der Muttersprache abgelegt werden. deutsche Lehrer wurden im Jahr / am Pädagogischen Institut in Bukarest ausgebildet. Auch Rumänien kennt das Problem des Lehrermangels; [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1973, S. 4

    [..] ustellen, auf der eigens mit besonderen Typen versehenen Schreibmaschine, das ,,Treppener Wörterbuch". Dafür gilt ihr unser besonderer Dank. Das Schreiben kostete sie drei Jahre. Nun streiken ihre Augen. ,,Luchsaugen und Engelsgeduld gesucht. Erwünscht auch Kenntnis des Nordsiebenbürgisch-Sächsischen, Rumänischen, Madjarischen, Lateinischen ..." usw. usf., so müßte eine längere Anzeige lauten, die, so fürchte ich, wenig Aussicht auf Erfolg hätte... Das Weilauer Wörterbuch war [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1973, S. 5

    [..] chtengruppen in Geretsried für ihre Tätigkeit und insbesondere Gertrud Theil für ihre nimmermüde Arbeit mit der Jugend der Siebenbürger Sachsen. Schneider: ,,Selbst hoch im Norden Deutschlands, wo ich jetzt vier Wochen zur Kur war, kennt man die siebenbürgische Trachtengruppe aus Geretsried von ihren Auftritten in Frankreich im vergangenen Sommer." Die Stadt hoffe, daß es bald gelingen wird, die Räumlichkeiten zu schaffen, die die Trachtengruppen und kulturellen Vereinigungen [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1972, S. 6

    [..] unde in unseren sächsischen Städten, und jeder Kenner zollte ihnen volle Bewunderung. Aber in Österreich und Deutschland weiß man doch mehr von dem Künstler. Dort errang er seine künstlerischen Erfolge, die uns in seiner Heimat nur streiften. Seine Tätigkeit spielt sich eben außerhalb seiner engeren Heimat ab, und die große Welt kennt ihn besser als wir und verfolgt sein Schaffen. Daher ist es nun doppelt erfreulich, daß der Künstler einige Wochen dieses Sommers seiner Heimat [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1972, S. 1

    [..] g der Westen in Einzelaspekten seine Fragwürdigkeit durchaus haben, in einem Punkt jedoch gestattet er aus seiner Struktur heraus keinen Sonderfall der ,,Verwöhnung": Das ist seine Konkurrenzdichte auf allen Gebieten. Sie ist unvergleichlich größer als das, was der Osten kennt. Die ErnüchteAus dem Inhalt: Heimat in der Kunst Von Dr. W. Schwarz Geschichtsklitterung Von Hans Bergel Aus dem landsmannschaftlichen Lehen u. Nachrichten aus Siebenbürgen Die Österreichseite [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1972, S. 3

    [..] re S a c h s e n . . . " (gesperrt v. d. Red.). In Göllners Übersetzung und Wiedergabe hingegen lautet diese gleiche Stelle: ,,Hier wohnt h u n n i s c h e r Stamm, der R u m ä n e und der S a c h s e mutig in Waffen ..." (gesp. v. d. Red.). Schon wer die Versform des Hexameters einigermaßen kennt, wird -- ganz abgesehen vom Inhalt der Stelle -- bei Göllners Zitat über ,,der Rumäne" stolpern: es h a n d e l t sich um ein im Schesäus Original nicht vorhandenes Einschiebsel. Gö [..]