SbZ-Archiv - Stichwort »Wer Kennt«

Zur Suchanfrage wurden 2020 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 8 vom 15. Mai 1971, S. 2

    [..] en kann -- z. B. weil Dubcek die Segnungen Moskaus mißverstand. In Honecker verkörpert sich -- ähnlich wie in dem iwei Jahre jüngeren Berliner Stoph -- das völlig ent-persönlichte Parteiwerkzeug. Wer diese Zöglinge kommunistischen Parteidrills kennt, kann, wenn er unvorbereitet ist, das Grauen lernen, da unumschränkte Macht hinter ihnen steht. Es soll hier kein Teufel an die Wand gemalt werden, denn der neue Parteisekretär der SED ist keiner. Aber wenn selbst Kommentatoren un [..]

  • Folge 8 vom 15. Mai 1971, S. 3

    [..] mit dem rumänischen Volk auf diesem Territorium zu intensivieren. Die Forschungen und Studien, die unternommen werden, sollen die Herausgabe einer entsprechenden Geschichte ermöglichen, von den Positionen der marxistisch-leninistischen Wissenschaft, der der Kenntnis und Unterstreichung der Rolle der Massen, des Beitrags der Werktätigen, ungeachtet der Nationalität, zu allem, was bis heue in Rumänien verwirklicht wurde. Auf diese Weise wird es klarer ersichtlich, wie die Rumän [..]

  • Folge 7 vom 30. April 1971, S. 2

    [..] Tischtennisspielen aus der Elite der überlegenen chinesischen Spieler keiner gegenübergestellt wurde. Die knappen Siege der Chinesen unterstrichen die freundschaftliche Absicht. Wer die Sprache des Ostens kennt, weiß was damit angedeutet sein will: die politisch einladende Geste. China, im Kräftespiel der großen Drei neben USA und UdSSR rechtlich insoweit gehandikapt, als es nicht den Vereinten Nationen angehört, mußte sich eines Tages nach einer der beiden Seiten hin -Washi [..]

  • Folge 7 vom 30. April 1971, S. 6

    [..] sieren. Auch im umgekehrten Fall nützen auch die bestgemeinten Vorschläge einzelner Landsleute nichts. Die Ballmacher verfolgen ihr einziges Ziel: Sie ,,machen" den Ball für die Siebenbürger in Graz. Wer kennt alle die Wege, die beschritten werden müssen, um so eine Veranstaltung anzumelden. Schriftliche Ansuchen beim Magistrat, beim Finanzamt und bei der Polizei müssen abgegeben werden und nur wer das einmal selbst gemacht hat, weiß, wieviel Zeit und Nerven es kostet, alles [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1971, S. 3

    [..] Alfred Coulin, zur ,,Situation der Deutschen in Rumänien -- Nach der Rede des Staatschefs Ceausescu" vorgelegt, die aus mehreren Gründen beachtenswert erscheint. . Zunächst ist in der Person des Autors die Gewähr für Sachkenntnis einerseits, für ruhige Abwägung der Fakten andererseits gegeben. A. Coulin gliedert seine Darlegung -- ,,Im Blickfeld: Die Familienzusammenführung aus T auf acht Seiten in sieben Kaladener Sicht. Hierin liegt ihr Wert: sie lädt zum Überdenken ein, lä [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1971, S. 6

    [..] hen bis zu seinem Ruhestand im Jahre aus. Der mit Frau Hildegard, geb. Groß, verehelichte Jubilar und dessen Haus verkörpern in Tat, Geisteshaltung, Familiensinn und Gastlichkeit bestes bistritzer Bürgertum, das auch hier immer wieder erkenntlich wurde. Die Hilfsbereitschaft und der stille Frohsinn unseres Jubilars und die tätige Anteilnahme seiner Gattin am "Gemeinschaftsgeschehen haben dem Ehepaar viele Freunde verschafft. Demgemäß war auch der Kreis der Gratulanten gr [..]

  • Beilage LdH: Folge 206 vom Dezember 1970, S. 2

    [..] ß den letzten Krieg und seine Folgen, sondern auch noch viel weiter zurückreichend ganz allgemein die Mitwirkung der Christcn und Kirchen an der geistigen und politischen Geschichte Europas in den letzten ÜN Jahren nach der Aufklärung, Jeder von uns kennt die folgenschwere Entwicklung im vorigen Jahrhundert, in der es -- so wird man doch Wohl mit aller ZurückHaltung sagen können -- derchristlichenKirche nicht gelang, ihre eigene Gestalt von der bürgerlichen Welt zu lösen und [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1970, S. 3

    [..] ende, Starke, der Winter. Noch knisternd versteckt im Gehölz, lauernd oder unter den Schollen verborgen, lautlos, unter dem grünlichen Korn, verlarvt vielleicht in der festlichen Wolken Glutrand, in allem, was uns noch kennt, anspricht, Heimat ist, ängstliche Heimat. Doch für wie lange? Nicht regt sich der Baum. Das Wasser ist silbern, kühl und geklärt, Nebel verhängen und wissen von nichts. Da, doch, alle Wege wird er verrammeln, und alle Türen mauert er zu, alle Heimaten wi [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1970, S. 6

    [..] r Bernhard Ohsam bestreitet. Wer den nun in der . Auflage erscheinenden Kußlandroman aus dem Donezbecken ,,Eine Handvoll Machorka", seine ebenfalls humorerfüllten Bändchen ,,Europatransit" und ,,Eine seltsame Reise" kennt, wird auf die Vortragsweise Ohsams neugierig sein. * Unsere Totenehrung in Wien Im Rahmen des Verbandes Österreichischer Landsmannschaften nehmen wir an einer gemeinsamen Totenehrung beim Heldendenkmal in der Krypta des Äußeren Burgtores am Heldenplatz am S [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1970, S. 2

    [..] tschaft neu organisieren zu helfen und mit den Möglichkeiten eines kommunistischen Staates in jeder Hinsicht zu modernisieren. Welche Genugtuung für diesen Mann, zu sehen, daß man in solchem Ausmaße auf seine Fachkenntnisse angewiesen war! Nach der vor Jahren mit seiner in der Schweiz verheirateten Tochter und seinem in Wien lebenden Sohn bewerkstelligten Familienzusammenführung lebt Dr. Ambrosi heute in München, von zahlreichen Freunden geehrt und geliebt, die sich nichts se [..]