SbZ-Archiv - Stichwort »Wer Kennt«

Zur Suchanfrage wurden 2008 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 15 vom 30. September 1970, S. 8

    [..] Anfang der fünfziger Jahre, starb , einundzwanzigjährig, an den Folgen eines Unfalls. Es ist also zwiefach gerechtfertigt, wenn Labis am Anfang der insgesamt Gedichte steht. Wer den Stand der rumänischen Vorkriegslyrik mit Ion Pillat, Lucian Blaga, Nichifor Crainic u. a. kennt und mit der Aussage dieser Generation vergleicht, wird, fast betroffen, die deutliche Beziehung u n d den großen Sprung itl die neue Dimension der zweiten Jahrhunderthälfte feststellen müssen. We [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1970, S. 2

    [..] chten wir uns im Namen der in Not geratenen Bevölkerung herzlich bedanken. Unser Dank gilt insbesondere den Bürgern Ihrer Gemeinde, deren Anteilnahme wir mit dem Gefühl aufrichtiger Hochachtung zur Kenntnis nahmen. Den Initiatoren dieser gelungenen Hilfsaktion, Herrn Arthur Braedt, Herrn Erwin Baisch, Herrn Andrei Botnar und allen, die daran mitgewirkt haben, sprechen wir ebenfalls unsere Anerkennung aus. Seien Sie versichert, sehr geehrter Herr Bürgermeister, daß der humanit [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1970, S. 7

    [..] eigenen Belangen gegenüber: ,,Unser Schicksal wird uns erreichen, wie wir es verdienen", zitiert Weißgerber Gneisenau. Weißgerber geht es um die Fragen des innenpolitischen Gesichts Westdeutschlands. Wer kennt sie nicht? Sie werden von den verschiedensten Seiten in den verschiedensten Weisen beantwortet: die Fragen der politischen Jugenderziehung, der Geschichtsbetrachtung, der Orientierung der Massenmedien, des Opportunismus im öffentlichen und privaten Leben, usw. usf. Frag [..]

  • Beilage LdH: Folge 202/203 vom August 1970, S. 1

    [..] auch immer bleiben. Aber so ist es nun leider nicht. Wir kommen so leicht immer wieder von dem rechten Weg ab! Sollte Gott wirklich gesagt haben? Diese Zweifelsfrage am Anfang der Heiligen Schrift -- wer kennt sie nicht? Und wen hätte sie nicht schon in große Not getrieben? Immer wieder dieses Fragezeichen! Zunächst einmal das beglüktende Erlebnis: Gott sei gedankt, nun weiß ich meinen Weg! Und morgen oder übermorgen unter ganz neuen Konstellationen meines Daseins, da schleic [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 1970, S. 3

    [..] telle sein und eine Pension garantieren. Zu Handel und Handwerk zieht es den Rumänen nur ausnahmsweise, und in der heutigen Planwirtschaft noch weniger als früher, es sei denn zu ihrer Bürokratie. Wer die Rumänen kennt, weiß, daß wenn sie schon nicht in Paris leben können, dann wenigstens in Bukarest wohnen wollen. Die Konsequenz ist, wie es wörtlich heißt: ,Die Leute wenden sich von der Wirtschaft ab, Innerlich, indem sie immer teilnahmsloser werden, weil sie mit Bitternis d [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 1970, S. 4

    [..] Saite i SIEBENBÜROISCHE ZEITUNG . Juli Besuch im Bistritzer Museum Wohl jeder Bistritzer, der vor seine Vaterstadt noch bewußt erlebte, kennt den Rohbau am Kürschnerdamm, schräg hinter dem evangelischen Gymnasium; seit den zwanziger Jahren wartete er darauf, das Bistritzer Museum aufzunehmen. Aus Geldmangel konnte dieser Plan aber nicht ausgeführt werden, und die vielen verstreut aufbewahrten Funde blieben weithin unbekannt. Dieser alte Plan ist heute verwirklicht [..]

  • Beilage LdH: Folge 201 vom Juli 1970, S. 2

    [..] tteten dem Ockumenischen Zentrum vom , bis , Mai l?U einen Besuch ab, Bischof Klein erklärte zur oekumenischcn Situation in Rumänieni ,,Früher war die orthodoxe Kirche als Staatskiichc bevorzugt. Das ist seit anders. Das gegenwärtig geltende Kultusgcsetz kennt nur die Gleichberechtigung dei Kirchen," Gewiß gebe die große Zahl von Gläubigen der orthodoxen Kirche -- nur etwa ein Prozent der rumänischen Bevölkerung sind Lutheraner -- ein Gewicht, das die anderen Kirche [..]

  • Folge 10 vom 15. Juni 1970, S. 5

    [..] edarf eines Propheten, dem die schwierige und undankbare Aufgabe Der Preisträger: zukommt, Bahnbrecher zu sein und den Weg zu ihrer Anerkennung und Verwirklichung zu eröffnen. Und jede neue wissenschaftliche Erkenntnis bedarf eines Lehrers, der in präzisen Worten ihre Grundlagen und Voraussetzungen sowie ihre Bedeutung und Anwendungsmöglichkelten formulieren kann. Professor Hermann Oberth ist für die Weltraumfahrt Prophet und Lehrer zugleich gewesen." Damit -- so scheint mir [..]

  • Folge 9 vom 31. Mai 1970, S. 4

    [..] baren Kleinigkeiten zusammengestellt hat. Der Chronist hat ihn, in weißem Kittel und hoher Mütze, ausfindig gemacht und gelobt. Er nahm dieses Lob ruhig hin, wie es sich bei einem Manne, der seine Fähigkeiten kennt, geziemt. Über dieses Lob der Gastlichkeit im Rathaus sollen aber jene vielen Dinkelsbühler nicht vergessen werden, die drei Tage lang alles getan haben, um ihren ,,pfingstlichen" Mitbewohnern das Beste zu geben. Nein, die Heimattage der Siebenbürger Sachsen besteh [..]

  • Folge 8 vom 15. Mai 1970, S. 1

    [..] ütigkeit von jung und alt, das Zusammengehörigkeitsgefühl, von dem sich auch die jüngsten noch ansprechen lassen. -Vor Jahren schon schrieb uns einmal ein Nichtsiebenbürger, der uns und unsere alte Heimat schon von früher kennt, seine Eindrücke, die er bei einem Besuch bei einem unserer Heimattage in Dinkelsbühl hatte: So war es für mich zu Pfingsten in Dinkelsbühl, das die Siebenbürger Sachsen für einige Tage in eine siebenbürgische Stadt verwandelt hatten. Ich hörte die so [..]