SbZ-Archiv - Stichwort »Alles Liebe«
Zur Suchanfrage wurden 6903 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 2a vom 1. März 1966, S. 4
[..] lik verheirateten Tochter und lebt seit nahezu Jahren in Hannover. Der Bezirksverband Hannover der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland wünscht seinem langjährigen Mitglied alles Gute und Gottes Segen. W. E. Friedrich Orendi Jahre Am . März vollendet Kaufmann Friedrich Orendi aus Bistritz in Annweiler am Trifels, , sein . Lebensjahr. Nach Beendigung der V. Gymnasialklasse trat er zu seinem Vater Friedrich Orendi, dem Inhaber der al [..]
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Folge 2a vom 1. März 1966, S. 5
[..] mmte, das Unbekannte. Er weiß es nicht, daß dort nicht weiter als fünfhundert Gänge vor ihm der Weiler liegt, der für ihn, wenn er dort bemerkt wird, dasselbe bedeutet wie die Rotte hinter ihm. Und doch läge dort, was er auch nicht weiß, seine Rettung, wenn er bis dahin gelangen könnte, denn so weit würden ihm die Wölfe doch nicht folgen. Das weiß er alles nicht, der arme Hirsch. Wie grausam es doch ist, nach einem friedlichen, einsamen Leben dort oben in den Bergen, niemande [..]
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Folge 2a vom 1. März 1966, S. 7
[..] Hötzer und die Ehrenmitglieder -- die ältesten und aktivsten -Magister Schlosser und Herr Oberth und Gattin. Und schon erklang der Eröffnungswalzer der bewährten Kapelle Mario Evers. Das Gedränge war zuerst beängstigend, da alles tanzen wollte. Der Rhythmus zwang jeden in seinen Bann und so kam es überraschenderweise zu keinen größeren Zusammenstößen. Damit war auch schon der Damm gebrochen und die Stimmung stieg raketenähnlich von Tanz zu Tanz an, bis es plötzlich eine uner [..]
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Beilage LdH: Folge 148 vom Februar 1966, S. 4
[..] abe das Hilfskomitee schon klare Stellung bezogen, indem sein Vorstand die verantwortlichen Vemühungen um die Lösung dieser Lebensfrage der Siebenbürger Sachsen anerkannte und die Bitte aussprach, alles Mögliche zu unternehmen, um den Landsleuten in Siebenbürgen jede Hilfe zu leisten und zu bewirken, daß alle, die sich für eine Familienzusammenführung entschieden haben oder entscheiden, diesen Wunsch verwirklichen können. Das seit Fahren nie abgerissene innersächsisch [..]
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Folge 2 vom 15. Februar 1966, S. 6
[..] sehen. Das Tal herauf wälzt sich schemenhaft weißer Nebel. Oder Kronstadt vom Böttcherrücken aus -- Hochgiebelige schmale rumänische Vorstadthäuser im Vordergrund mit ein paar Strichen hingeworfen. Und so weiter -- eine sorgfältige Auswahl echter Landschaftsmalerei mit den Überhöhungen der Gegenstände, wie sie das Auge erlebt und wie sie die Kamera nie so festhalten kann. Im Lichtbild wirkt alles so flach und unbedeutend. Gleichwohl benützte ich ein Wiedersehen mit Kronstadt [..]
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Folge 2 vom 15. Februar 1966, S. 7
[..] bälle des Jahres eröffnet hatten, rückte unsere Trachtengruppe, durch ältere Trachtenträger verstärkt, mit dem Vereinsobmann und Gattin an der Spitze ins Blickfeld des Oberösterreicher Balles am . Jänner. Neuerdings mit den Donauschwaben als Beschlußgruppe des Trachteneinzuges eingeordnet und dadurch dem meisten Beifall ausgesetzt, wurde sie von Film und Fernsehen erfaßt und war auch am darauffolgenden Montag im Fernsehen groß und eingehend zu erblicken. Auch diö Linze [..]
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Folge 1a vom 1. Februar 1966, S. 5
[..] uer Pflichterfüllung diente er lange Jahre. Als Komitatsoberbuchhalter wurde er pensioniert. So manchen Landsleuten wird er noch von seiner Tätigkeit bei der Schäßburger Präfektur bekannt sein. Im Jahre kam Robert Groß mit seiner Gattin zu den Kindern nach Deutschland. -Wir wünschen dem Jubilar alles Gute und Gottes Segen! In Sünden- und Seelengebrechen ist die nackte Wahrheit die beste Arznei. Stephan Ludwig Roth Wäjelid der Grissmotter Schlof an, menj inich Enkelkängd, [..]
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Folge 1a vom 1. Februar 1966, S. 6
[..] schlief. Tagsüber arbeitete er als Knecht, abends schnitt er den Rosenauer Herren das Holz, in der Nacht war er als Nachtwächter tätig, und am frühen Morgen war er Ausrufer. So wurde er zum Faktotum des Dorfes und war überall dabei. ,,Alles braucht seine Wissenschaft"!, sagte der Butterbotschi, wenn er zum Beispiel bei uns auf dem Pfarrhof aushalf, und eine mächtige Baumwurzel ausgrub. Er blieb allen eine liebe Erinnerung, denn er liebte Kinder sehr. Ihm und uns machte es gro [..]
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Folge 1a vom 1. Februar 1966, S. 7
[..] f. . . . . . · Sprichwörter aus Siebenbürgen (Aus der Mundart ins Hochdeutsche übersetzt) O du herziger Weingeschmack, deinetwegen geh ich nackt. Rettich am Morgen, am Mittag als Speise und am Abend als Arznei. Beim Auskehren findet man alles. Der Büttner macht die Fässer und möchte auch gerne draus trinken. Zwei Strohsäcke sind auch ein gutes Bett. Mancher wird älter als Seine Krankheit. Wenn guter Wein gerät, geraten die Kinder. Unser Herrgott fällt nicht mit der Tür ins Ha [..]
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Beilage LdH: Folge 147 vom Januar 1966, S. 4
[..] habe vielen Menschen nichts mehr zu sagen, und auch bei uns Sachsen würden die Christen zu einer Minderheit. Könne der Christ von der Vergangenheit leben? Unsere sächsische Tradition sei auch eine vergangene Sache. Was bleibe, wenn man alles abstreife, was Sitte und Gewohnheit war? Wir feien auf dem besten Wege, den Kern zu verlieren. Wir trügen zwar den Namen Christi, müßten uns aber fragen, ob er auch in uns lebe. Bewältigung der Vergangenheit heiße, daß wir uns zu dem, wa [..]









