SbZ-Archiv - Stichwort »Alles Liebe«

Zur Suchanfrage wurden 6903 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 11 vom 15. November 1965, S. 9

    [..] ntelligenz wurden gegenwärtig. In Gruppen geordnet behandelte sie der Redner eingehend und gliederte sie und ihr Wirken in einen größeren Zusammenhang ein. Die Pfarrer, die Germanisten, die Klausenburger Professoren, die Gymnasialdirektoren, dieVereinsvorstände, das alles verwob sich zum Bild einer festgefügten Bürgerschaft in unserem lieben kleinen Bistritz. Kaum ein Zuhörer, der nicht einen Ahnherrn oder Taufpaten oder Lehrer im Vortrag nicht begegnet hätte. Man hörte stolz [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1965, S. 3

    [..] das Feld zu räumen und sich auf eine andere Wiese zurückzuziehen. Hier vergnügte man sich beim Kreisspiel, und es machte auch nichts aus, daß der Ball an ein Bienenhaus prallte und die Insekten aufgescheucht und ängstlich um uns herumschwirrten. Alles in allem war es ein vergnüglicher Vormittag. Und dann kamen die großartigen Vorbereitungen zum Holzfleisch. Es wurde · gebrutzelt und gebraten. Und dann begann das Schmausen. Jeder kam zu seinem Anteil. Der schlanken Linie will [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1965, S. 8

    [..] men städtischen Hauses mußte sich auch der Kater Raudi einfügen und wurde zu einer rechten Katze erzogen. Das Buch berichtet vom Krallenschneiden und Fellkämmen, von der Ernährung und von den Spielen, von erstaunlichen Schlafgewohnheiten, vom richtigen Zeitpunkt der Kastration, und das alles im Zuge der Erfahrungen, die Tier und Mensch miteinander machen. Spannend sind auch die Erlebnisse, die ein kleiner Kater auf dem dörflichen Sitz eines siebenbürgischen Landarztes hatte. [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1965, S. 1

    [..] Kanada, Im August Die Tage des ., . und . Juli haben in der Geschichte der Siebenbürger Sachsen in Kanada einen besonderen Markstein gesetzt. Nicht allein die Tatsache, daß die Zahl der Teilnehmer alles Frühere bedeutend überragte, daß der Transsylvania Klub von Kitchener als Gastgeber wieder einmal unter Beweis stellte, wie sehr er solche Veranstaltungen zu meistern und es seinen Gästen heimisch-angenehm zu machen versteht, sondern auch daß diesmal unter viele [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1965, S. 3

    [..] ger stärker betont und neben dem .Werktätigen' auch ,den Menschen' in den Vordergrund gerückt." (Quellen: ,,Neuer Weg", . . und . . , ansonsten im Text angeführt.) Unser Dr. Erich Phleps wird Am . Oktober haben wir die Freude, einem sehr aktiven und jugendlichen ,,Siebziger" , zum Geburtstag alles Gute zu wünschen: dem Öhrenarzt Dr. Erich Phleps. Kaum hatte der älteste Sohn des Hermannstädter Mädchenschul- und späteren Lycealdirektors, Robert Phleps, nach A [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1965, S. 5

    [..] die in einem der schönsten Teile des Bergischen Landes liegt, finden Familien den idealen Urlaub. Und das für so wenig Geld, daß man es nicht glauben will, bevor man es schwarz auf weiß gelesen hat: alles in allem Deutsche Mark für drei Wochen! Wenn man ankommt, wird einem gleich die Wohnung zugewiesen, an der schon auf dem Türschild der Name der Familie steht. Zur geräumigen, einfach aber geschmackvoll eingerichteten Wohnung gehören ein Wohnzimmer, ein Eltern- und ein Ki [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1965, S. 6

    [..] zum Gasthof ,,Schnüffel". Hier angekommen und Platz genommen, da öffnete der Himmel schon wieder seine Schleusen. Jedoch, unter Dach und im Trockenen da nahm man wenig Notiz von den Vorgängen da draußen und tat sich gütlich bei Kuchen, Kaffee und Bier. Alles konnte man haben, bloß eines nicht, Musik, denn das gewisse Gerät war kaputt. So wurde getan, was in solcher Lage getan werden kann, man sang. Und wer grade wollte, konnte tanzen. In fröhlichem Geplauder und Meinungsausta [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1965, S. 10

    [..] junges Paar zum schönsten Tag ihres Lebens, die Tracht der Heimat. Möge unser Herrgott sein treues Vaterauge über ihnen offen halten, damit sie den Sinn des Sprichwortes nie. erfahren mögen: Eh'stand -- Weh'stand, sondern eine lange Reihe von Jahren eine glückliche und zufriedene Ehe führen. Denn an Gottes Segen ist alles gelegen. Nun laßt uns beim Klang der Heimatglocken aufbrechen zum Kirchgang. Während der Ansprachen der Hochzeitsväter läuteten die Glocken der Hermannstäd [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1965, S. 15

    [..] hier sprechen genau so. Aus dieser Gegend sind unsere Vorfahren einmal vor etwa Jahren ausgewandert." Es war fast wie eine Heimkehr. Die Leute nannten ihn wegen seines Tirolerhutes nur ,,das grüne Hütchen", und wir bekamen alles, was wir nötig hatten und was die Menschen entbehren konnten. AUeTüren taten sich uns auf, und wir waren bald so bekannt, daß man uns auf der StraPa ansprach: ,,Grünhütchen, du sollst mal in des oder das Haus kommen." Einmal sagte ich so nebenbei: [..]

  • Beilage LdH: Folge 141 vom Juli 1965, S. 1

    [..] ein Beweis durch die Tat, daß sie Christum lieb habe und aus Liebe zu ihm tue und lasse, was er wolle und verlange. Ohne Leben ist der Glaube todt, ein Christ, ohne chrlstliches Leben hat den Glauben in sich, wie eine steinerne Tafel . . . " M . W . alles nur darum, weil er Gott gefallen wollte. Der Zöllner dagegen lebte gott-los in seinen Betrügereien und in seiner Profitgier in den Tag hinein! Der Pharisäer tat wirklich etwas und der Zöllner nichts. Wer ist also ,,wer"? Si [..]