SbZ-Archiv - Stichwort »Alles Liebe«

Zur Suchanfrage wurden 6903 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 5 vom 15. Mai 1964, S. 11

    [..] wen, wat mer sen", -- hob sich ein Sturm der Begeisterung, so daß der Obmann seine Not hatte, die Ruhe wiederherzustellen, was ihm übrigens sehr zustatten kam. Denn er lächelte still über den Hundszahn. Endlich sagte er: ,,Meine Herren! Sie haben jetzt gehört, was man durch das Pfeifen alles vermag. UrteHen Sie selbst über seinen Kulturwert." Ungefähr fünfzehn Redner meldeten sieh zum Wort; damit nicht zuviel unnötig geredet werde, wie das in so großen Versammlungen oft geht, [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1964, S. 4

    [..] e Gebenden sind, sondern daß wir alle etwas empfangen haben von Ihnen. Wir wissen es zu schätzen, daß sie nach Jahren ihr Volkstum lupenrein zu uns bringen konnten." Man müsse aber auch selbst alles dazu tun, um mit seinem Schicksal fertig zu werden. ,,Wir sind mit Ihnen nachbarlich-freundschaftlich verbunden, und ich bitte Sie, Ihre Freundschaft Ihrer Regierung hier in Österreich, aber auch ihren Freunden von der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland un [..]

  • Beilage LdH: Folge 126 vom April 1964, S. 4

    [..] t. H. S. Der allveiehrte langjährige Vorsitzende des ,,Siebenbürgisch-snchsischcn Lehrertages", dessen ganze Liebe auch heute noch ebenso seinen ehemaligen Kollegen wie der Schule gilt, hat vor einiger Zeit dazu aufgerufen, alles zu sammeln und aufzuzeichnen, was geeignet ist, das Vild unseres ehemaligen Schulwesens in möglichster Vollständigkeit festzuhalten. Eine Reihe von Einsendungen sind schon an ihn gelangt, und er will nun an die Zusammenstcttung des Materials gehen. D [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1964, S. 5

    [..] zimmer, Musikzimmer (wo jeder, der kann, Klavier spielen darf), Lesezimmer, wo viele Zeitungen und Zeitschriften vorrätig sind, jedoch nur dort gelesen werden dürfen. Dann ist eine Bibliothek da, die vom Märchen angefangen, Carl-May-Romanen usw. alles enthält. Der Fernsehraum schließt sich an. Ein großer Raum mit zwei Tischen für die Kinder, wo ganz heiße Schlachten, meist ,,chinesisch", in Tischtennis geschlagen werden. Anschließend an das Gebäude befindet sich der große Saa [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1964, S. 8

    [..] ickte ihr eine dankbare Schülerin aus Amerika ein Paket mit Lebensmitteln. Liebe Elis! In all diesen Jahren hast Du Leid und Freud, Glück und Schmerz erlebt und immer hat Deine geliebte Musik Dir geholfen, alles leichter Zu ertragen. In Deiner Heimat konntest Du in Opern und Kirchenkonzerten mit Deinem schönen Sopran mitwirken. Später verlebtest Du schöne Jahre mit Mann und Kindern im sächsischen Pfarrhaus! Nach dem Tode ihres Mannes kam Frau Wonnerth nach Schäßburg, wo sie s [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1964, S. 9

    [..] kann man in unseren landsmännischen Zeitungen oder in den Rundschreiben die trefflichen Berichte über Sitzungen und Versammlungen lesen, die je nach Alter und Veranlagung des Lesers entweder das Gefühl ,,Es ist eh alles in Ordnung!" oder die Wehmut wecken, daß Unwiederbringliches vorbei ist. Deswegen ist es ganz heilsam, so scheint es, landsmännisches Tun und Handeln einmal aus der Ferne, mit dem gehörigen Abstand zu betrachten, wie es sich ergibt, wenn man längere Zeit ,,ni [..]

  • Beilage LdH: Folge 125 vom März 1964, S. 1

    [..] s Nitterkreuz bekommen. Er hat mir gesagt, daß er sich gräßlich erschreckt hat und Angst hatte, als er dachDas Osterei ist bunt und hart gekocht. I n Siebenbürgen gibt es besonders schöne Ostereier. Nicht weil in Siebenbürgen alles schöner ist als anderswo, sondern weil es dort wirklich Menschen gibt, die sich die Mühe machen, kunstvolle Muster daraufzumalen (z. B, die Rumänen aus der Gegend von Törzburg, aber auch andere). Ein hartgekochtes buntes Osteiei hat eine seltsame Z [..]

  • Beilage LdH: Folge 125 vom März 1964, S. 2

    [..] aut, weil ich es gesehen Hab. Vielleicht haben manche auch den Kirchenburgen und dem andern zu viel zugetraut, weil sie es gesehen haben. Jetzt sehen sie es nicht mehr und sagen, es ist aus. - Sie wissen immer alles ganz genau. So wie ich, bevor der Grctel ihr Osterei stintig gewoiden ist. Seither weiß ich, daß es mit dem Leben tompliziciter ist. Und weil das Leben beim lieben Gott ist, laß ich jetzt ihn bestimmen, was aus ist und was nicht, Ich trau ihm mehr als dem Osterei, [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1964, S. 8

    [..] , Jedoch plötzlich und unerwartet, am . Februar in Quakenbrück im Alter von Jahren entschlafen. In tiefer T r a u e r : Egon Recker Doris Recker, geb. Hornung mit Monika und Helge Harald Hornung Else Hornung, geb. Schell Quakenbrück mit Dieter und Renate . Gertrud Hornung als Lyrikerin, die alles Gesehene gleichnishaft hineinstellt in die Geschichte des israelischen Volkes, in sein Geistesleben, seine Wesensart und vor allem seinen Glauben. Ein im deutsc [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1964, S. 11

    [..] Albert Schweizer in Lambarene gearbeitet hat und: dieses durch mitgebrachte von dort exotische Tiere bewies, ierschien und wurde von Frau Hientz mit IFreuden als zusätzliche Hilfsschwester für un>ser Heim angenommen. Eine Faschingszeitung "schilderte die ,,Weltberühmtheit" unseres Heiimes in gelungener Weise, und mit der Verlobung von nützlichen Sachen und Tanz ging (diese schöne Feier zu Ende. Wir · empfinden alle, wie herzlich sich Frau IHientz um uns bemüht und sind ihr d [..]