SbZ-Archiv - Stichwort »Als Gott Sah,dass Der Weg Zu Mühsam«

Zur Suchanfrage wurden 146 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 15 vom 30. September 1978, S. 2

    [..] stagspräsidentin und -Präsident sahen sich mit fortschreitender Parlamentsdebatte immer häufiger genötigt, zu Sachlichkeit und Ordnung aufzurufen. Es : ging, wie man weiß, um den Staatshaushalt. Und es war, weiß Gott, ein Augen- und Ohrenschmaus für Demokraten, am Bildschirm oder im Funk zu verfolgen, wie Franz Josef Straußens bajuwarische Urgewalt die Herrschaften im ,,hohen Hause" pro oder contra von den Sesseln riß oder wie sich Kanzler Helmut Schmidts hanseatisch-preußisc [..]

  • Folge 9 vom 15. Juni 1977, S. 3

    [..] s befahl, aber das Schicksal es nicht jedem verhängte. Die Gräber der Gefallenen liegen, wie es die Inschrift auf den Steinbalken besagt, ausgesät in jede Himmelsrichtung; die meisten sind längst eingeebnet, unsichtbar geworden oder unsichtbar gemacht durch Schändung. Gott allein kennt sie. Kein Blumenstrauß aus unserer Hand schmückte sie jemals. Ebenso greift es uns ans Herz, entsinnen wir uns der zahlreichen Opfer der Verschleppungen, der politischen Tribunale, der Folterka [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1977, S. 12

    [..] ver, den . März Unsere liebe Schwester Hildegard Scheiner geb. . . wurde unerwartet von uns gerissen. Die Geschwister: Dr. Walther Scheiner und Familie Gertrud Windt, geb. Scheiner, und Familie Grete Scheiner und Kinder Paul Scheiner und Familie und Dr. Artur Scheiner und Familie Für uns ganz unerwartet nahm Gott der Allmächtige meinen Heben Mann, unseren lieben Vater, Großvater, Urgroßvater, Bruder und Onkel August Stolz Kaufmann im . Lebensjahr zu sich. In st [..]

  • Folge 19 vom 30. November 1976, S. 2

    [..] en Daß kommunistische Regierungen, ohne sich um die Pfui-Rufe der Welt zu kümmern, nötigenfalls bedenkenlos alle Spielregeln mißachten und mit Tritten unterhalb der Gürtellinie operieren, Ist bei Gott keine Neuigkeit. Im übrigen ist das Vorgehen an sich nicht neu, denn wenn früher den Briten die Maxime in den Mond gelegt wurde: ,,Wright or wrong, my countryl" ,,Recht oder Unrecht, mein Vaterland!", so hat diese Brutalität im Staatsinteresse in unseren Tagen nur den Träger gew [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1973, S. 2

    [..] benötigt ivurde. Nach kurzer Zeit hatten sich die Rauchschwaden verzogen, es gab freie Sicht. Aus dem Mühlgäßerloch trat ein Mann, überquerte die Schienen in Richtung Buchhandlung; Pitz erkannte von seinem Schreibtisch sofort, daß dieser Mann als Kunde kam. Er trat aus dem Geschäft und begrüßte den Kunden -- es war Professor Hermann Oberth. Man kannte sich seit der Schulzeit und hatte auch im Krieg irgendwo Pulver gerochen. Mit dem ,,Gott sei Dank, ein Geschäft in Aussicht" b [..]

  • Folge 9 vom 31. Mai 1971, S. 5

    [..] . Mai SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG Seite Von der Faszination durch Bücher Jahre Buchhandlung Hans Meschendörfer (- Kronstadt; - München) ,,Wen der liebe Gott verurteilt oder begnadet hat, daß er Bücher schreibe... den vergiftet er zunächst einmal mit dem Anblick von nicht ihm gehörenden schönen Büchern: damit er denjenigen beneide, der das alles täglich, stündlich um sich hat und nur hin zugreifen braucht in die Regale, so fällt ihm schon aus den unzählbare [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1970, S. 4

    [..] hängig von der Bildung durch die Schule. Goethe ten zu verkörpern, sondern sie der heranwachsenden Generation als ein Gut zu vermitteln, an dem festzuhalten sich lohnt. David Horedt war ein bibelfester Mann, ein gläubiger Mensch. Er hat in einer Zeit, als die Gemeinde Bilak ohne Pfarrer war, selber das Evangelium sonn- und feiertags im Gotteshaus verkündigt. Seine ,,Laienpredigten" haben willige Hörer gefunden. Daß ein solcher Mann nicht nur in der Familie, sondern darüber hi [..]

  • Beilage LdH: Folge 185 vom März 1969, S. 5

    [..] lh. Herbert, Mich. Breckner, Stefan Kräutner; ÖS ,--: Katharina Csef, Maximilian Falk, Kath. Nierlich, Maria Hermann, Joh. Alzner, Mich. Barth, Joh. Fleischer, D. Schebesch. Mich. Thomae; ÖS ,--: Barbara Weber, Michael Hösch, Anna Hinzel, Stefan Gottschling, Friedrich Graef, Hans Stierl, Maria Hötzinger, Erwin Ludwig; ÖS ,--: Rosina Gondosch, Karl H. Binder, Georg Gubesch, Joh. Rührig, Hermann Schuster, Maria Gettel, Dr. R. Böbel, Samuel Biro; ÖS ,-- : Dr. Dr. Karl K [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1969, S. 3

    [..] ß es die Rolle spielen kann, die seiner Größe und seinem Reichtum an Bodenschätzen entspricht? Die Antwort macht schlagartig deutlich, mit welchem Selbstbewußtsein man hier, wo nach einem bekannten Sprichwort selbst der liebe Gott als Brasilianer gilt, in die Zukunft blickt. Brasilien, so erläutert Magalhaes Pinto, setze alles daran, um möglichst schnell aus dem Stand der Unterentwicklung herauszukommen. Dabei habe es den Vorteil, daß es die technologischen Errungenschaften d [..]

  • Beilage LdH: Folge 183 vom Januar 1969, S. 4

    [..] nserem Leben. ,,Bloß für sich leben, heißt tot sein für andere." Von diesem Worte Stephan Ludwig Roths ausgehend, sagte Phlippi, daß es nicht genügen kann, sich selbst zu feiern und auf die Geschichte zu berufen. Das Reden von den Jahren reiche nicht aus. Es komme darauf an, daß Gott in unsere Mitte trete, und daß wir weiden, was unsere Vorfahren in den großen Zeiten waren: Treuhänder Gottes, -tzoder menschlichem Scharfsinn zu eitaren ist, sondein mit dem ganz besonderen [..]