SbZ-Archiv - Stichwort »Als Gott Sah,dass Der Weg Zu Mühsam«

Zur Suchanfrage wurden 146 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 23/24 vom 15. Dezember 1967, S. 2

    [..] ren Frauen sei aufrichtiger Dank für die Mühe, diesen schönen Abend und unvergeßlichen Kathreinball uns geboten zu haben. A. Braedt, Rektor i. H. Weihnachtsgruß Wenn am Weihnachtsbaum die Lichter brennen, wenn In feierlichen Klängen über dl« ganze Welt hin Weihnachtsglocken läuten, wenn wieder Engelstimmen künden ,,Ehre sei Gott in der Höhe, Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen", wenn das alte Jahr mit all seinem Weh' und Leid, mit all seinem Glück und seiner Fr [..]

  • Beilage LdH: Folge 158 vom Dezember 1966, S. 4

    [..] ang der Glocken die Fahrt westwärts antrat, hat auch er, im Wagen unterm Kober sitzend, mit seiner Gattin seine Gemeinde geleitet und an manchem Feldrain oder Waldesrand auf der fast neun Wochen dauernden Treckfahrt in Gottesdiensten Trost und Stärkung zugesprochen, und hier in Voichdorf O.O. keine M ü he gescheut, seine bis nach Kulm an der Weichsel verstreuten Gemeindeglieder hierher zu sammeln. Noch im Winter / nahm ei den Schulunterricht mit den Flüchtlingstindern i [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1966, S. 10

    [..] ren unerwartet sanft entschlafen. Die Beisetzung fand am . . in Rimsting statt. /")\ jf\ t hJ f~i Dipl.-Kfm. Oswald Hiemesch D jf J J~ T n c a H'emesch, geb. Ahlborn n £ V ' Harald Walter und Wolf-Dietrichr > ^ « , Traute Zeil, geb. Hiemesch Dieter und Gerold Hemm.-Westerfeld, Gottes Will' kennt kein Warum Holzgerllngen b. Stuttgart, . Mein innlgstgeliebter Mann, unser herzensguter Vater, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und [..]

  • Beilage Jugendbrief: Folge 64 vom November 1965, S. 1

    [..] aten" und ,,in Git", bei Mäd^ chen ,,ene Paten" und ,,zwo Giden". Gewöhnlich schließt sich an das ,zu Gevatterbitten' die Aufnahme in die Gevatterschaft an: Ich nimm dich auf zum christlichen Gevatter. Alle die Tage, die uns Gott läßt leben, sollen wir uns Ehre und Freundschaft erzeigen (Eibesdorf)! Die Taufe findet zumeist in der Vormittagskirche nach der Predigt angesichts der ganzen Gemeinde statt, eingeleitet durch ein Tauflied, das die ganze Gemeinde singt. Das Taufen me [..]

  • Beilage Jugendbrief: Folge 57 vom Januar 1965, S. 2

    [..] will. Im Beruf, in der Beziehung zum Mitmenschen, in jedem Lebensbereich will es uns erreichen und mahnen, daß wir uns aus dem Anspruch, den dies Wort an uns stellt, nicht in eine Unverbindlichkeit gegenüber Gott und unseren Mitmenschen entlassen können. Am Schluß gedachte er unserer Angehörigen in Siebenbürgen, denen wir uns verbunden fühlen, und endete mit den Worten, daß diese Bindung fest und dauerhaft sein wird, wenn sie eine Verbundenheit im Herrn ist. Das Lied ,,Macht [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 2

    [..] spielt die siebenbürgische Blaskapelle Stuttgart. Q Mark zu uns schickte. Um diesen Betrag aufzubringen, Spender zu gewinnen und sie bei der Stange zu halten, mußtest Du ohne Rast arbeiten, schreiben, reisen und Vorträge halten; es war eine Tätigkeit voll Selbstaufopferung und voll Segenskraft. ^Angesichts dieser unzählbaren Taten der Nächstenliebe möge Gott Dir zumessen, was Du verdienst: nach einem rastlosen, erfolg-. reichen Dasein endlich Ruhe im Alter, Gesundheit [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1964, S. 9

    [..] er Sachsen Vorbild in der Volkstumsarbeit und Tradition. KW Gustav-Adolf-Fest Arn . Mai d. J. hielt das Evangelische Wien sein Gustav Adolf-Fest im Hörndlwald. Viele unserer Landsleute nahmen daran teil. Im Gottesdienst am Vormittag predigte Bischof D. Gerhard May. Am Nachmittag traten drei Volkskunstgruppen auf: die Evangelische Jugend, die Banater Schwaben und unsere Gruppe mit Trachten. Es war für die Anwesenden ein farbenprächtiges und schönes Bild, als die [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1964, S. 11

    [..] das Theaterspielen, die Fastnacht und dann die Hochzeiten. Fast zu kurz war der Winter für all dieses Veranstaltungen. Bald sang man wieder: ,,Det Frähjohr, det Frähjohr kit met Arbed, froa dich Mun und froa dich Fraa, det Frähjohr dat es weder ha". Am Ende der Gemeinde, am Hang bei der Trauerweide, wo die hohe Tann steht, ist das Grab meines Vaters. Er war ein Sohn dieser Gemeinde und starb als ihr ,,Harr Voeter". Rote Astern schmücken jetzt sein Grab, vom selben Strauch, w [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1963, S. 10

    [..] r nicht hatte. * Wer mit seinen Gläubigern und den Verwandten seiner Frau fertig wird, ist unüberwindlich. Heimat Aus Siebenbürgen fern, wo meine Wiege stand, kam ich hierher ins deutsche Mutterland, woher die Väter einstens ausgezogen mit Pflug und Weinstock, Axt und Pfeil imef Bogen, um -- Gott vertrau'nd -- ostwärts den Schritt zu lenken, den Kindern neue Heimat dort zu schenken. Nicht leicht ward mir's nun diese zu verlassen, die Vaterstadt mit ihren trauten Gassen, doch [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1961, S. 2

    [..] schaft ausrichten?" Mühsam bewegten sich die Lippen Honters, bis er hervorbrachte: ,,Bleibt getreu...! Wa~ chet... und betet...!" Die Anwesenden neigten das Haupt. Sie sahen in den Worten Honters Vermächtnis an sein Volk. Nun mußten sie es hüten. Wollte doch Gott, daß es sich fortpflanze von Kind zu Kindeskind bis in ferne Tage. Als Meister Johannes den Rektor seiner Schule erblickte, ging ein freudiges Lächeln über seine verfallenen Züge. ,,Valentin", flüsterte er, ,,hüte di [..]