SbZ-Archiv - Stichwort »Für Sie«

Zur Suchanfrage wurden 26273 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 5 vom 25. Mai 1957, S. 7

    [..] ch den Wahlen einnehmen wird, sei es um dann ihre bisherige europäische Politik abzuändern oder, je nach der Urrvnnden, nur noch entschiedener zu verfechten. Der Verbleib Adenauers an der Macht würde für sie die zweifellos endgültige Eingliederung Westdeutschlands in den Westblock bedeuten. Würde aber Ollenhauer Bundeskanzler werden, könnte das den Beginn einer Ära von zunächst Beratungendann Verhandlungen und schließlich Änderungen bedeuten, aus dener Moskau seine Vorteile z [..]

  • Folge 5 vom 25. Mai 1957, S. 8

    [..] r Zustände und ihrer Ursachen überhaupt, so daß Vergangenes gegenwartsnah erscheint. Nach den Niederlagen von und war Kaiser Franz Joseph bemüht, aus seiner Armee ein Optimum an Bereitschaft für seine politische Grundkonzeption herauszuholen. Da die Mannschaft von Heer und Marine sich aus den oder verschiedenen Völkern der Monarchie rekrutierte, schon sprachlich eine erhebliche Erschwerung und voraussehbar eine Quelle zentrifugaler Entwicklungen, wurde die einh [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1957, S. 1

    [..] Jahrgang Menschenzwietracht - Osterwunder Alljährlich erleben wir das österliche Wunder, die Offenbarung des Göttlichen, das über unserem irdischen Leben steht. Die Frohbotschaft der Auferstehung gilt für den* Frömmler gleichwie für den Gläubigen, und selbst der klügelnde Verstand beugt eich andachtsvoll der Erkenntnis, daß allein schon die Wiedergeburt einer einzigen kleinen Frühlingsblume nach der Todesstarre des Winters ein Gotteswunder' ist. Was in dem winzigen Samenkorn [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1957, S. 2

    [..] Parlamentes. Otto Herzog war am . Februar als Sohn des Tekendorfer Pfarrers Albert Herzog geboren. Auch schon der Großvater war dort Pfarrer gewesen und eine aufgeschlossene, geistig hochstehende Atmosphäre kennzeichnete das Vaterhaus. Für die Schlagfertigkeit von Herzog senior zeugt die seinerzeit vielerzählte Episode: Zwei Studenten in Jena treiben nächtlich harmlosen Ulk auj: , als plötzlich ein Polizist vor ihnen auftaucht und die Namen wissen will. ,,Her [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1957, S. 3

    [..] der Vertreibung), d) Beruf aus der Heimat, e) jetziger oder letzter ausgeübter Beruf, f) derzeitiger Wohnort (Postanschrift), g) eventueller Wunsch, in welchem Lande gesiedelt werden möchte, h) welche Berufsausübung für jedes Familienmitglied angestrebt wird. Diejenigen, die sich bei der Landsmannschaft anmelden, werden dann von dort aus alle weiteren erforderlichen Mitteilungen und Hinweise erhalten. Reiseverkehr mit Rumänien Nach Meldungen deutscher Blätter rechnet das amtl [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1957, S. 4

    [..] tigen, und der reifen Früchte zu gedenken, die von einem in Siebenbürgen gewachsenen Dichterbaum fielen. Wir hier können offener sagen, wer dieser Mensch war und welchen Wert sein Schaffen für seine Zeit und seine Umwelt hatte, vor allem für sein Volk. Meschendörfer hat nicht losgelöst von ihm und von den ihm "selber innewohnenden Kräften des Blutes sich abstrakte Aufgaben gestellt. Die heutige Generation kennt den Nestor des siebenbürgischen Schrift^ tums zumeist nur aus ein [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1957, S. 6

    [..] ges am eigenen Leibe erfahren. Sie wollen sich von der zersetzenden und lähmenden Agitation der heimatlosen Linken keinen dritten Weltkrieg bescheren lassen. Und die Heimatvertriebenen schließlich haben für Deutschland ihre Heimat und viele auch den Vater oder Sohn verloren. Sie wollen nun nicht auch Deutschland verlieren. A. H. Was will Mikojan in Wien? Rätselraten über den Inhalt der bevorstehenden Gesprädie Von unserem L. Sch.-Österreich- Korrespondenten Der Wiener Parteie [..]

  • Beilage SdF: Folge 4 vom April 1957, S. 7

    [..] DIE SEITE DER FRAU Essen sich die Menschen krank? Der Präsident der Internationalen Gesellschaft für Herzspezialisten erklärte auf einer Rede in Stockholm: Unterernährung bedrohe die Gesundheit der Menschen vermutlich nicht so seur, wie zu reichliches Essen. Er vermutet, daß die heute fast epidemisch auftretende Erkrankung der Herzkranzgefäße mit der Überernährung der Menschen in Verbindung stehe. Aus diesen Gründen sollten wir ernstlich an das Problem der Ernährung herangehe [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1957, S. 8

    [..] tnis der vier Grundrechnungsarten), Düsseldorfer Antikensaal, Antwerpen, München, Frankfurt am Main, wohin er dem Bruder folgt, Wolfenbüttel und der Lebensabend in Mechtshausen. Kutscherstuben, Kneipen und Fuhrhaltereien liebte er. Die Münchner Jahre waren die wichtigsten für ihn. Hier entdeckte er sich und Arthur Schopenhauer, während er noch in Antwerpen nicht recht gewagt hätte, sein Brot mit Malen zu verdienen. Und doch ging er täglich wie ein Taschendieb auch auf Arbeit [..]

  • Folge 3 vom 28. März 1957, S. 1

    [..] Nummer München, den . März . Jahrgang Zu Pfingsten nach Dinkelsbühl! Die Vorbereitungen für das diesjährige Heimattreffen sind im Gange / QuartierbesteUungen nicht vergessen! Auch in diesem Jahr treffen sich die Siebenbürger Sachsen zu Pfingsten, am ., . und . Juni, in Dinkelsbühl. Die Entscheidung, ob auch in diesem Jahr ein Heimattreffen abgehalten werden soll und wenn ja, ob wir wieder Din. kelsbühl als Treffpunkt wählen sollen, ist eigentlich überhaupt nicht [..]