SbZ-Archiv - Stichwort »Für Sie«

Zur Suchanfrage wurden 26273 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 3 vom 28. März 1957, S. 2

    [..] trenomierte und jetzt neuerbaute Gaststätte ,,Zur Goldenen Gans", II. Stock, -Ecke Leonhardsberg, ausersehen ist. Ein gutbesuchtes erstes Treffen fand dort bereits am . März statt. Sammlung für das DRK Wie an der vorangegangenen,, beteiligten sich unsere Landsleute auch an der soeben abgelaufenen tägigen Haussammlung des ,,Bayerischen Roten Kreuzes". In einem Rückblick auf den Ablauf dieser Aktion bezeichnete Vorsitzender Rolf Reiser den dabei erzielten Bet [..]

  • Folge 3 vom 28. März 1957, S. 3

    [..] tigt; vor allem aber führe von Bismarck mit solchen Gedanken auf einen Weg, an dessen Ende der Glaube an Gott, der Glaube an eine sinnvolle Welt- und Rechtsordnung zusammenbrechen müsse! Klarheit notwendig Besonders dieser letzte und für mein Empfinden wichtigste Einwand hat mir seither viel zu schaffen gemacht, weil wir Christenmenschen uns hier vor eine sehr wesentliche Glaubensfrage gestellt sehen. Und so griff ich, als wir ein geeignetes Thema für diesen Nachmittag suchte [..]

  • Folge 3 vom 28. März 1957, S. 4

    [..] als Angestellter einer staatlichen Exportorganisation Lei, aber die beiden Söhne, von denen der ältere schon auf die Hochschule geht, müssen nicht nur ernährt und gekleidet werden, sondern es muß für sie auch nicht zu knappes Schulgeld aufgebracht werden. Kommt Marioara am Abend von ihrer Arbeit, die auch in der Schule nach sowjetischem Muster Normen und Akkordleistungen vorsieht, in ihre Wohnung, so muß sie sich um den Haushalt kümmern. Das Essen äst jeden Tag ein neues [..]

  • Folge 3 vom 28. März 1957, S. 5

    [..] graphie unseres verehrten Chefs! Bei der Verleihung des Verdienstkreuzes! Orden also zu einer Zeit, sehen Sie sich das Datum an, da ein gewisser Herr Peters schon zwei Jahre im Zuchthaus in Moskau gesessen hat. Ich schenke Ihnen Ihre Vergangenheit zum Abschied, Herr Hellberg, für das Archiv der .Rundschau', vielleicht cum Studium für die jungen Volontäre, die Sie zur Demokratie erziehen. Ich brauche das nicht. Ich konkurriere nicht mit Herrn Rösner. Es gibt heute über Wichtig [..]

  • Folge 3 vom 28. März 1957, S. 6

    [..] nes schwarz-weiß-roten Nationalismus! Diese Gefahr besteht nicht, zumindest nicht bei den Generationen, die das ,,Dritte Reich" und die damit verbundene Überstrapazierung des Nationalen am eigenen Leibe miterlebten. Fürchten sollte man sich in unserer bedrohten Situation vielmehr vor etwas anderem: vor der Tatsache nämlich, daß dem Bundesdeutschen gemeinhin das Nationalbewußtsein -oder nennen wir es lieber Volksbewußtsein -- in einem Ausmaße abgeht wie nie vorher in unserer G [..]

  • Beilage SdF: Folge 3 vom März 1957, S. 7

    [..] e sich dagegen stemmten und doch laufen mußten. Die Herrlichkeit beim ,,Karussell" dauerte nicht lange. Unser Aufseher, ein Russe mit mongolischem Einschlag, den wir scherzweise ,,Steppenhund" nannten, teilte eine Kameradin und mich für die Arbeit unter Tage ein. Er versprach uns Bergwerkskleidung, Seife und täglich ein Kilogramm Brot, außerdem rückten wir bei der Essenausgabe in die I. Kategorie mit ,,viel" Speck, Zucker, Konserven usw. Wir waren verzweifelt, doch alles Bitt [..]

  • Folge 3 vom 28. März 1957, S. 8

    [..] Seite SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG . März Zollbarriere gegen Hilfsbereitschaft Verschärfte Bedingungen für Paketsendungen nach Ungarn und Rumänien OSIT! U N'D S ü DiOlS T E U R O P A Die Bestimmungen über den Postverkehr zwischen Westdeutschland einerseits und Rumänien bzw. Ungarn andererseits wurden mit Wirkung vom . Februar bzw. . März geändert. Geschenksendungen dürfen sowohl nach Ungarn als auch nach Rumänien nur an Einzelpersonen, jedoch nicht an Strafgefangenen, [..]

  • Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 1

    [..] eren Abkömmlingen möglich sein. Unter diesem Gesichtspunkt ergeben sich ganz andere Notwendigkeiten der Erziehung -der Jugend dieser Volksgruppen. * * Die Regierungen der Ost- und Südoststaaten kennen die Gefahren des ,,Zeitverschleißes" für die Vertriebenen mindestens ebenso gut wie die Verantwortlichen in der Bundesrepublik. Ohne Zweifel spekulieren die Kommunisten auf die Eingliederung der Vertriebenen in das westdeutsche Leben. Der ursprüngliche Plan, durch das Hineinpres [..]

  • Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 2

    [..] jeden Monats immer wieder unmöglich gemacht. Auch die vorliegende Folge wurde aus diesem Grunde verzögert. Wir bitten daher unsere Leser, unbedingt zu beachten, daß am . jeden Monats Redaktionsschluß für g r ö ß e r e B e i t r ä g e und am . jeden Monats Einsendeschluß auch für Not i z e n , A n k ü n d i g u n g e n usw. ist. Um das pünktliche Erscheinen unserer Zeitung sicherzustellen, werden hinkünftig Einsendungen, die nach den angeführten Terminen einlaufen, nicht [..]

  • Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 3

    [..] ig enteignet und ihrer kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Institutionen beraubt worden waren -- als Staatsbürger zweiter Klasse dahinvegetieren. Eine Vertreibung nach Deutschland erfolgte zwar nicht, dafür aber eine ,,innere Vertreibung" aus Besitz und Recht. Erst gewährte die Bukarester kommunistische Regierung den rund in Rumänien verbliebenen Deutschen wieder gewisse staatsbürgerliche Rechte. Wie die Lage aes Deutschtums in Rumänien heute ist und we [..]