SbZ-Archiv - Stichwort »Junge Verbrannt«
Zur Suchanfrage wurden 28 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 8 vom 31. Mai 1986, S. 2
[..] nach wie vor in vielfältiger Form. Das, was an Kultur gewachsen ist über Jahrzehnte und Jahrhunderte, ist immer vor allem eine Sache der .Erlebnis-Generation'. Aber wie bei allen übrigen Traditionen ist es möglich, den Sinngehalt an die nachwachsenden Generationen zu vermitteln, lassen sich junge Frauen und Männer finden, die den besonderen Faden Ihrer Kulturgeschichte aufnehmen und weiterspinnen wollen. Es gab gerade im letzten Jähr, aus Anlaß des Gedenkens an das Jahre [..]
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Folge 15 vom 30. September 1969, S. 3
[..] er Landesgruppe ein Bearbeiter für Rentenangelegenheiten für die in Rumänien lebenden Kriegsversehrten und Hinterbliebenen. Auch ist die Werbeaktion nicht zufriedendstellend gelungen; es war nicht möglich, die Lücken völlig zu schließen, die durch Tod oder Verzug entstanden sind. Die Landesgruppe wirbt vor allem um junge Mitglieder und junge Ehepaare, um sie für ihre Anliegen aufzuschließen. Der Vorsitzende sprach die Meinung aus, daß jeder Siebenbürger in die Landsmannschaft [..]
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Folge 2 vom 15. Februar 1966, S. 6
[..] fallsbekanntschaft herausgegriffen, ohne irgend einen Anspruch auf Wertung: Frau Ivascu in der : Katharinentor, Weberbastei, die Törzburg, Blicke aus Fenstern, die Teiche der Noa, der längst abgetragene Wall der Promenade, auf der seinerzeit die Kurkonzerte der Stadtkapelle ertönt waren, die Zementfabrik im Burggrund. Es ist eine Malleidenschaft, die sich nicht eindämmen läßt. Die junge Generation kommt dem Besucher gelegentlich bei Ausstellungen in den weiten Hallen [..]
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Beilage LdH: Folge 145 vom November 1965, S. 3
[..] orf in Großeidau, Ludwigsdorf, Paßbusch. Dürrbach, Weißkirch, Mönchsdorf und anderen Gemeinden, denn wir waren anfangs in ganz Nordsiebenbürgen nur sieben Pfarrer. Manchmal kamen Pfarrer aus Südsiebenbürgen und bereisten unsere Gemeinden. Später, als junge Theologen herangebildet weiden konnten, kamen auch solche herauf, blieben aber nur so lange, als sie verpflichtet waren. Auch heute ist der Pfarlermangel groß, so daß auch heute noch jeder bis Gemeinden betreuen muß. Te [..]
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Beilage LdH: Folge 139 vom Mai 1965, S. 3
[..] auch mit den oberen Klassen der Schule ein. Daß sie auf den Zehnkampf die Jugendlichen fest trainierten, versteht sich von selbst, setzte doch jeder Lehrer seinen Stolz darein, die meisten Sieger zu stellen. Am Zinkenthalsonntag blieben dann nur zu Alte und zu Junge sowie Kranke daheim. Alle andern strömten den Bergen zu. Es verdient doch hervorgehoben zu werden, daß es nicht etwa so war, daß die meisten erst kamen, wenn der Gottesdienst erst vorbei war, mit dem die Veranstal [..]
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Folge 10 vom 15. Oktober 1964, S. 4
[..] wanderungsbOro) Über hundertjährige Tradition " . rächte sich mit einem Fausthieb in die Nierengegend des Professors. ,,Also dort etwa", fuhr der Professor weitaus kleinlauter fort, ,,hat der menschliche Kopf einen Querschnitt von ovaler Form. Ich folgere: drücken wir das Gebilde doch oval, und der Junge ist frei!" Man fand den Vorschlag äußerst akzeptabel. Balthasar wurde gewaltsam zur Schiebetür gezerrt und sein Kopf zwischen die beiden Flügel einjustiert. Dann drückten sie [..]
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Folge 12 vom 15. Dezember 1956, S. 6
[..] keit der Massen war so stark, daß es schien, als habe es gar keinen Bürgerkrieg gegeben, als sei die herrschende Klasse nicht über Nacht fortgefegt worden, als ob sie nie existiert hätte. Und der heroische Rausch war so mächtig, daß Jungen und Mädel mit bloßen Händen die Panzer der Interventionisten zum Stehen brachten, die, wie die Kosaken Nikolaus I., ihre Freiheit unterdrücken und ihr Land versklaven wollten. Dieses Ereignis wird sich wohl nicht wiederholen. Aber die [..]
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Folge 7 vom 1. Juli 1951, S. 6
[..] Seite Siebenbürgische Zeitung Juli Julius Fröhlich erzählt: Der Meteor Schon als zehnjähriger Junge war ich mir darüber im klaren, daß der Schulunterricht allein nicht als Vollbeschäftigung für einen tatendurstigen Pfarrersbuben gelten kann. Ergo sah ich mich um eine Nebenbeschäftigung um und verfiel nach langen Erwägungen pro und contra schließlich auf die Glöcknerei. Dies war insoweit naheliegend, als der Vater meines Busenfreundes Oyntz, wo ich täglich zu Gaste war, [..]







