SbZ-Archiv - Stichwort »Kaiser«

Zur Suchanfrage wurden 1426 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 6 vom 29. Juni 1959, S. 2

    [..] anuar geboren, stand also im besten Mannesalter. Sein Geschlecht stammt aus dem Egerland, woher es um des Glaubens willen hatte flüchten müssen. Früh verwaist, kam er als Siebzehnjähriger in den kaiserlichen Dienst und wurde für seinen Eifer und seine Tüchtigkeit bereits im März als zwanzigjähriger Jüngling von Kaiser Rudolf in Prag zusammen mit seinen drei Brüdern und zwei Schwestern geadelt. Doch die Heimat zog ihn mächtig; er übersiedelte wieder nach Kronstadt, w [..]

  • Folge 6 vom Juni 1959, S. 6

    [..] ngelische Schüler- und Lehrlingsheim, Linz/D., . Nachbarschaft Wels Die Nachbarschaft Wels veranstaltete am . Mai anläßlich der Monatsversammlung im Gasthaus Lechfellner, Wels, Kaiser^Josef-Platz, eine Muttertagsfeier und Stephan-LudwigRoth-Gedenkstunde. ; Der Versammlung wohnte auch Landesobmanri Reinhold Sommitsch aus Linz und Landesobmannstellvertreter Ernst Haltrich aus Schwanenstadt bei. Landesobmannstellvertreter und Ortsobmann Georg Grau wünschte [..]

  • Folge 5 vom 28. Mai 1959, S. 5

    [..] das in den Thermophylen -- mit einer Handvoll Männer die ganze nachrückende Armee des Vizekönigs von Italien, Eugen Beauharnais, drei Tage lang am Vormarsch hinderte. Dem ,,Biographischen Lexikon des Kaisertums Österreichs, Wien", ist hierüber folgendes zu entnehmen: Friedrich H e n s e , Genie-Hauptmann, geboren zu Kronstadt am . August , gestorben den Heldentod zu Malborghet in Kärnten am . Mai ; erhielt seine militärische Ausbildung in der Genieakademie zu Wie [..]

  • Folge 4 vom 28. April 1959, S. 2

    [..] Oper. Wer wollte es den Freundinnen verargen, wenn sie bei aller Freundschaft doch auch ein wenig ,,kritischer" wurden, als sie vernahmen, daß dies Mädel, ihre Freundin Bitzi, in Bad Ischl dem alten Kaiser Franz Josef I. gelegentlich einer zufälligen Begegnung artig einen Blumenstraß überreicht hatte! In Hermannstadt, in Schäßburg und Kronstadt, überall, wohin Bitzi kam, wurde sie freudig begrüßt und -- verwöhnt. Denn sie war wirklich ein liebenswertes Mädel! Beide Großväter [..]

  • Beilage SdF: Folge 3 vom März 1959, S. 8

    [..] etende oder auch nur drohende Erkältungserscheinungen (Hals, Nase) werden durch ein bis zwei Kneipp'sche Wechselfußbäder (vor dem Schlafengehen) sicher beseitigt. (Näheres darüber in Dr. med. Jos. H. Kaiser: ,;Die Technik der Kneipp'schen Wasseranwendumg", Preis .-- DM.) Einer unserer Lehrmeister, der StuttVerantwortllcb für den Inhalt der ,,Seit« der Fraa"i Frau Lore Conjoerth. Münehfln SB, HohenzoUcrnstraB« /. garter Schriftsteller Richard Ungewitter wurde, gesund und [..]

  • Folge 1 vom 28. Januar 1959, S. 4

    [..] alle, die das Recht auf angestammte Heimat verfechten und die für das ganze deutsche Volk so wichtige wirtschaftliche Eingliederung fortsetzen wollen, mit Mut und Hoffnung. Bundesminister a. D. Jakob Kaiser sandte folgenden Gruß: Leider hindert mich meine Krankheit an der Feierstunde geUgentlicK der Konstituierung des Sundes der Vertriebenen teilzunehmen. Umso herzlicher sind meine Verbundenheit und meine Wünsche für die Feierstünde. Ich bin überzeugt, daß die Zusammenfassung [..]

  • Beilage SdF: Folge 1 vom Januar 1959, S. 7

    [..] sieht. Beide sprechen nichts, und sie bekommt mittlerweile Angst und kann sich nicht erklären, weshalb sie dieser Mann immer ansieht. Da sagt dieser plötzlich: ,,Sibiu oras frumos, si Hotel Römischer Kaiser, !" Bestürzt ob dieser Worte, fragt Frau Tekles ihren Begleiter, ob er vielleicht Hermannstadt kenne? Nun erzählte der Fremde, daß er als Soldat dort war und in ihr die Frau zu erkennen glaube, die ihm damals die Blumen und das Quittenglas geschenkt habe. Er h [..]

  • Folge 12 vom 25. Dezember 1958, S. 1

    [..] e Herzenssehnsucht nach Freude, jener Lichthunger, der den Menschen und zumal auch uns Deutschen nun einmal eigentümlich ist. Das beweist schon unsere Geschichte. Man schilt oft jene alten Könige und Kaiser, daß sie allzu häufig viel Volks aus dem Norden in den fernen Süden und damit oft ins Verderben geführt hätten. Liegt es so ferne anzunehmen, daß unter den mancherlei Beweggründen für diese Heer-Fahrten der Deutschen /auch der Wunsch gewesen sein mag: Von Altbischof Wilhel [..]

  • Folge 12 vom 25. Dezember 1958, S. 2

    [..] Präsident des Deutschen Städtetages D. Dr. Eugen Gerstenmaier, Präsident des Deutschen Bundestages Professor Dr. Otto Hahn, Präsident der Max^Planck-GesellschaftfüriFörderung der Wissenschaften Jakob Kaiser, Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen a. D; Dr. Linus Kather, MdB, Vorsitzender des Bundes dervertriebenem Deutschen Franz Josef Strauß, Bundesminister für Verteidigung Ernst Lemmer, Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen Paul Lobe, Reichstagspräsident a.D., Präsiden [..]

  • Folge 11 vom 25. November 1958, S. 3

    [..] ernswert aber bleibt die universelle, lebendige, allumfassende Betrachtungsweise und das anheimeln Menschliche eines Begnadeten. Persönlichkeiten der großen Welt, mit denen der Verfasser zusammenkam, Kaiser und Könige, Staatsmänner, Dichter und Denker\ erfahren eine Porträtierung mit wenigen Strichen. Und immer wieder ist es die Musik, die alles durchdringt und trägt und deren Begriffe der Dichter sogar zur Kennzeichnung menschlicher Art verwendet, wenn er z. B. von seinem Va [..]