SbZ-Archiv - Stichwort »Keine«

Zur Suchanfrage wurden 11682 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 11 vom 29. November 1956, S. 1

    [..] Pfarrer sein Amt übernehmen. Von den zuständigen kirchlichen Stellen ist man bereit, die Pfarrstelle mit einem siebenbürgischen Pfarrer zu besetzen. Leider hat sich bis heute, trotz allen Bemühungen, keiner bereit erklärt, diesen verantwortungsvollen Dienst zu übernehmen. Wir hoffen und wünschen, daß man uns hier in Setterich nicht im Stiche läßt. Cz Stichtag-\Aböurdiiäkn Wie wirklichkeitsfremd und geradezu grotesk sich dieStichtagbestimmung im Paragraphen des Lastenausgl [..]

  • Folge 11 vom 29. November 1956, S. 2

    [..] en ihre alten Eltern selbst erhaltenl heißt es immer wieder. Ausgerechnet bei den genannten Schichten, wo doch auch schließlich die jungen Leute nach ihrer Vertreibung größtenteils hier in Österreich keinerlei Unterstützung erhielten und selbst schwer mit ihren jungen Familien um das tägliche Brot ringen. Diese ungerechte Behandlung tut weh, wo man doch auch nachlesen kann, daß nach Art. der bundesdeutschen Verfassung alle Menschen gleich sind. Jedermann weiß, wie hoch heut [..]

  • Folge 11 vom 29. November 1956, S. 3

    [..] endörfer. München . Hackenstralie , zu richten. Ein alter Bauer hatte zwei Söhne und zwei Kühe. Als er sterben sollte, sprach er zu seinen Söhnen: ,,Ich hinterlasse jedem von euch eine Kuh; doch da keiner mit seiner Kuh allein pflügen kann, so spannt immer zusammen und helft einer dem andern brüderlich." Der Alte starb, und die Söhne befolgten auch seinen Rat einige Zeit hindurch getreulich. Da traf es sich aber einmal, als der jüngere Bruder pflügte, daß der Ältere auf das [..]

  • Folge 11 vom 29. November 1956, S. 5

    [..] sich uns in der Vergangenheit . Europas an übernationalen Zusammenschlüssen? Es stehen wenig Beispiele zur Verfügung, die wirklich überzeugen könnten. Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation ist keine Föderation gewesen. Die Antike bietet zwar Beispiele. Aber diese liegen weit zurück und für das moderne Bewußtsein doch zu abseits. Und dort waren überdies die erzwungenen Föderationen der Anfang vom Ende. Auch die Union zwischen Norwegen und Dänemark oder Norwegen mit Schw [..]

  • Folge 11 vom 29. November 1956, S. 6

    [..] tzt die Völker des Westens so lange mit Krieg schrecken, bis sie bereit sind, um des Friedens willen mit uns zu verhandeln. Der Westen'wird vor unserer ,,Offensive der Furcht" zurückweichen; er. wagt keinen Krieg, die Angst wir einem solchen wird stärker sein als die Entschlossenheit zum Widerstand. Es ist eine primitive Formel, aber der Kreml setzt Hoffnungen auf sie. Er muß versuchen, aus seiner internationalen Isolierung wieder herauszukommen. Das barbarische Vorgehen gege [..]

  • Folge 11 vom 29. November 1956, S. 7

    [..] selbst fest und sind auch einem dauernden Wandel im Sinne der aufgezeigten Substanzveränderung unterworfen. Gleichsam zur Festlegung zweier Gegenpole ließen sich die Fragen stellen: . Kann dort, wo keine kulturelle Substanz mehr vorhanden ist, nogh turpflegeräsche Arbeit geleistet -werden? . Ist für die vorhandene kulturelle Substanz immer der Einsatz von Menschenmassen erforderlich oder erwünscht? In diesen beiden extremen Fragen kommt meines Erachtens schon zum Ausdruck, [..]

  • Folge 11 vom 29. November 1956, S. 8

    [..] sicht auf die Eigentumsverhältnisse aus einem sonstigen Grunde überhaupt nicht im Fesstellungsverfahren nach dem Feststellungsgesetz antrags- und auch damit nicht ausgleichsberechtigt sei, so bestehe keine Veranlassung zu einer Verminderung des Anspruchs des entschädigungsberechtigten Ehegatten. November bringt: Die dritte Möglichkeitl Unpolitisches zu politischen Fragen Die gesunde Hausgemeinschaft Bericht vom Kirchentag Wintergrünpflücken in Zendersch Advents- und Weihnacht [..]

  • Folge 10 vom 29. Oktober 1956, S. 1

    [..] bewohnt, von Italien besetzt und im Friedensvertrag ihn zugesprochen. Hier scheint die Italianisierung, die heute auch Südtirol mit dem Volkstod bedroht, die größten Triumphe gefeiert zu haben: keine deutsche Aufschrift, kaum ein deutsches Wort auf erinnert daran, daß das Kanaltal alter deutscher Boden ist. Das Denkmal, das sich am Fuße des nach Hensel benannten, heute gänzlich zerstörten Forts erhebt, ist eine an die steile Felswand angelehnte hohe Pyramide [..]

  • Folge 10 vom 29. Oktober 1956, S. 2

    [..] terie. Dort war die gefährdetste Stelle, dort konnte er auch das ganze Kampfgebiet überblicken. Beim ersten Sonnenstrahl begannen die französischen Geschütze zu donnern. Hensel ließ sie donnern, denn keines traf. Als aber die erste Granate einschlug, begannen auch die Belagerten zu feuern. Den Angriff von der Flanke hielten sie durch einen Sechspfünder im Schach, der zeitweilig eine bittere Pille in die feindlichen Reihen sendete. Erst gegen Mittag, als im Rücken der Belagert [..]

  • Folge 10 vom 29. Oktober 1956, S. 4

    [..] iebenbürger wieder zusammenzuführen. Durch Vermittlung des Roten Kreuzes hoffe man alsbald zu Vereinbarungen zu kommen: Ob einer nach Siebenbürgen zurückkehren oder in Deutschland bleiben wolle, sei keine politische, sondern eine rein menschliche. Entscheidung, die jedem einzelnen überlassen bleibe. Zuvor las Heinrich Zillich im Steglitzer Gymnasium aus eigenen Werken, aus einem Buch der Kindheiterinnerungen, das erst erscheinen wird, ferner Novellen, Gedichte und ein Stück [..]