SbZ-Archiv - Stichwort »Keine«

Zur Suchanfrage wurden 11672 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 6 vom 1. Juni 1952, S. 3

    [..] gleich und machten die Haydn-Melodie zu ihrer Nationalhymne. Wir wohnen ja, ob diesseits oder jenseits des Inn, in einem gemeinsamen Volkshaus. Für uns ist, auch jenseits des Inn, Deutsch deutsch und keine Unterrichtssprache, sondern Gottes Fügung und Auftrag. Was indessen die Haydn-Melodie betrifft, so entstand sie als Huldigung an den D e u t schen Kaiser Franz. Sie ist ein Bekenntnis zum höchsten Vertreter des deutschen Volkes und damit a l l e n Deutschen zugedacht. [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1952, S. 4

    [..] est der Freude, führte er in seiner kurzen Ansprache aus, sondern auch ein Fest der Besinnung. Deshalb dürfte auch ,für uns Siebenbürger Sachsen die große Idee der Einigkeit und des , Zusammenstehens keine abgedroschene Phrase werden, sondern sie müsse lebendige Wirklichkeit sein. Die Veranstaltung, bei der eine siebenbürgische Kapelle zum Tanz aufspielte, dauerte bis in die späten Nachtstunden. ©ie Stimme ieiner Stttdje «Eine Stellage öes «txmgelifdjen ^UfsloöÜtccs fcer Stei [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 1

    [..] daß nach westlicher Meinung die endgültige Regelung der ostdeutschen Grenzen erst im Friedensvertrag erfolgen solle. Da aber der zweite Schritt nicht vor dem ersten getan werden kann, und die Sowjets keinerlei Grund zu haben glauben, zu diesem Zeitpunkt und unter den gegenwärtigen Bedingungen das gesamte ostdeutsche Faustpfand auszuspielen, so sollten nach unserer Meinung die Westmächte, .gerade wenn sie ernsthaft eines Tages mit den Sowjet® die Frage der Oder-Neiße-Grenze di [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 2

    [..] en Beratungen annehmen kann, daß der Entwurf kaum wesentlich verändert den Bundestag passieren wird, sind über die anschließend vom Bundesrat zu erwartende l e t z t e Entscheidung ' gegenwärtig noch keine verläßlichen Prognosen zu stellen. Feststellungsgesetz in Kraft Am . . ist das Gesetz über die Feststellung von Vertreibungsschäden und Kriegssachschäden in Kraft getreten. Die Schadensanmeldung wird auf einem amtlichen Formblatt erfolgen. Die Antragsformulare werden kau [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 3

    [..] nn sie dennoch treckten, dann doch nur, "weil sie in jahrelangem Warten zermürbt und durch ständige leere Versprechungen und Vertröstungen in eine Verzweiflungstat hineingetrieben wurden, vor der sie keine Warnungen und Drohungen mehr zurückzuhalten vermochten. ,,Wir glauben euch nichts mehr. Wir marschieren jetzt los. Wir haben nichts mehr zu verlieren als unseren Kopf", sagten sie verbittert, bevor sie lostreckten. So wie die ungebetenen Umsiedler aus Memmelsdorf denken unz [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 4

    [..] linge uns mit unserem verborgenen Heimweh herumschlagen. Dies ist das Schicksal aller Menschen. Wir-durchleiden es nur in besonderer Weise. Alle Menschen sind Fremdlinge auf der Erde und haben hier ,,keine bleibende Stadt". Paulus weiß das. Er kennt unser Herz. Darum ist-seine Ermahnung für uns besonders wichtig und trostreich: Betet stets in allem Anliegen mit Bitten und Flehen im Geist! Im Gebet sollen wir zu dem sprechen, mit dem wir allein echte, nie abreißende, traue Gem [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 5

    [..] ihres Bestehens durch die Vereinigung mit der Kronstädter Schwesteranstalt zu. einer der führenden Großbanken Rumäniens entwickelt. Die Zerreissung Siebenbürgens Am Jahr hatte dieser Entwicklung keinen Abbruch tun können. Die an Ungiafln gefallenen Filialen wurden zu einem Regianailveriband zusammengefaßt und der Bistritzer als der führenden Anstalt unterstellt. Die Leitung übernahm Ernst Friedrich Beer, der zu diesem Zweck von Klauisenburg nach Bistritz versetzt wurde. [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 6

    [..] kademie der bildenden Künste in Wien, Akt zu zeichnen, bewies mir, daß für mich und meine Absichten dort nichts zu holen ist. Um in diesem Tempo Kunststudien zu betreiben, braucht man Zeit. Ich hatte keine und war schon Jahre %lt. So blieb sie aus." In der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien übte er sich in den verschiedenen graphischen Techniken und erwarb sich die künstlerischen Mittel, seiner Anlage und seinem Temperament entsprechend sich auszudrücken. Im Wel [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 8

    [..] ereinbarung erbeten. lebendiger als im Reich, und der Währung dieser Traditionen war es zu danken, daß alle von außen herangetragenen Krisen erfolgreich überstanden werden konnten. Im Südosten gab es keine Landflucht, denn der Bauer- auf der eigenen Scholle stand dort in einer festen 'Lebensordnung, die es in der westlichen Welt längst nicht mehr gibt. Aus dieser altüberkommenen Lebensordnung herausgerissen, findet sich der deutsche Bauer aus dem Südosten schwer in den Lebens [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1952, S. 1

    [..] n moralisches Unrecht kann man nichts einhandeln, ein solches Unrecht kann man nur gutmachen. Das hat mit einem starren Revisionismus nichts zu tun, es geht um ganz andere Dinge, die sich auch* durch keine irgendwie geartete materiell« Entschädigung begleichen lassen. Wenn es heute in Deutschland Kreise gibt, die bereit sind, für einen politischen Kuhhandel Gebiete preiszugeben, die von Rechts wegen auch heute noch zum Gebiet des Deutschen Reiches gehören, um wieviel größer m [..]