SbZ-Archiv - Stichwort »Landsmannschaften«

Zur Suchanfrage wurden 3353 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 2

    [..] h war der Berliner Landesverband der Vertriebenen Mitglied im BVD. Im Herbst vorigen Jahres wurde beschlossen, neben dieser Mitgliedschaft auch einen Antrag auf Aufnahme in den VdL zu stellen. In den Landsmannschaften wurde jedoch die Forderung nach eindeutiger Klärung ständig stärker. Nach einer mehrstündigen lebhaften Diskussion wurde die Entscheidung nun gefällt. Bei der Abstimmung traten vor allem die Vertreter der Landsmannschaft Ostpreußen, der Sudetendeutschen, der Pom [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 4

    [..] noch nicht zu übersehen, um so weniger, als das Wahlgesetz eindeutig Parteien bevorzugt, die in den Wahlkreisen über die relative Mehrheit verfügen. Entscheidend dürfte auch sein, daß der Verband der Landsmannschaften in Baden-Württemberg einstimmig die Erklärung seines Vorsitzenden Heinz-Rudolf Fritsche billigte, der zur Überwindung der gesellschaftlichen und politischen Isolierung die Heimatvertriebenen aufforderte, bei der kommenden Landtagswahl ,,die aus der landsmannscha [..]

  • Beilage SdF: Folge 2 vom Februar 1956, S. 5

    [..] eit und Kraft sparen? -Auf jeden Fall aber freuen wir uns über jede Erleichterung, die Wissenschaft und Forschung der Hausfrau schenken. L. C. Nachhause?? Viele unserer Frauen wissen nicht, wie viele Landsmannschaften es im Bundesgebiet gibt. Es sind an der Zahl: Deutsch-Balten, Litauendeutsche, Ostpreußen, Danziger, Westpreußen, Weichsel-Wartheländer, Pommern, Ostbrandenburger, Schlesier, Oberschlesier, Sudetendeutsche, Karpatendeutsche, (Slowakei) Buchenländer, Bessarabi [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 6

    [..] des am . Januar für ihre vorbildlich geleistete Arbeit den Dank ausgesprochen. Als ihre Nachfolgerin wurde von den Bundesvorsitzenden Frau Lore Conrierth-München berufen. Die Bundesvorsitzenden der Landsmannschaften haben das Wirken der aus ihrem Amt geschiedenen Frauenschaftsleiterin, Frau E. Schlandt, dankbar gewürdigt. In einem ihr übermittelten Schreiben heißt es u. a.: ,,Im Namen aller Landsleute danken wir Ihnen von Herzen für die Hingabe, mit der Sie Ihr Amt so viele [..]

  • Folge 12 vom 16. Dezember 1955, S. 10

    [..] ge und Emigranten in einem unbeschreiblichen Elend. Ja, die Arbeitslosigkeit ist riesengroß. In München allein gibt es arbeitslose Flüchtlinge. Sie hausen in verfallenen Baracken. Parteien und Landsmannschaften versprechen das Blaue vom Himmel herunter, aber sie lügen. Sie haben das Vertrauen der Flüchtlinge eingebüßt. In ihrer Verzweiflung gehen die Flüchtlinge massenhaft in die Fremdenlegion. Man zahlt für sie Kopfpreise. Darum haben die Flüchtlinge nur den einen Wun [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1953, S. 2

    [..] emeinden auf die Kreise verlagern. Allgemein wird berichtet, daß sich die Flüchtlings-Wanderbüchereien auch eines regen Zuspruchs von seiten der Alteingesessenen erfreuen. Intensive Jugendarbeit Alle Landsmannschaften besitzen eigene Jugendgruppen, die in regelmäßigem Zusammentreffen den Heimatgedanken pflegen und sich mit Volkstanz, Chorgesang, Sport und Trachtenpflege befassen. An vielen Orten werden Wanderungen in die engere und weitere Umgebung unternommen, um die neue He [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1953, S. 3

    [..] in der ,,Patria" keinen Raum für ,,polemische Aufsätze" ziu haben! Darüber befleißigte er sich in dem Brief einer Tonart, die völlig deutlich machte, daß General Gheorghe entschlossen ist, gegen die Landsmannschaften Krieg zu führen. Wir wissen nicht, welche Überlegungen ihn dazu verleitet haberi; klär ist uns jedoch, daß von dieser Seite mit falschen Karten und un', ehrlichen Absichten ,,Freundschaftspolitik" ge· macht wird. Daher sehen wir uns gezwungen, J unseren Grundsat [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1953, S. 5

    [..] Nr. : FeBrÜSr . SIEBENBÜRGISCHE; ZEITUNG Seite de*, Zifr Diskussion gestellt: / / Man schreibt uns: Der Gedanke Gust Ongyerths, ein ,,Theater der Landsmannschaften" zu schaffen, von dem in den Spalten der Dezembernummer dieses Blattes die Rede war, scheint eine der fruchtbarsten Anregungen zu sein, die im Kreise der für das geistige Leben der Heimatvertriebenen Verantwortlichen bisher geäußert worden sind. Die Begründung liegt auf der Hand. Während die bisherigen [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1953, S. 6

    [..] s kirchlichen Dienstes an den Heimatvertriebenen. -- Unter Leitung von Pfarrer Spiegel-Schmidt trafen sich vom . Januar bis . Februar etwa ü Persönlichkeiten der Kirche, der Hilfskomitees und der Landsmannschaften in der Evangelischen Akademie Tutzing zu einem Erfahrungsaustausch über die Fragen ,,Voiksium und Heimat", der Ehre und zur Vertiefung des gegonspitigen Verständnisses. Die Tagung war von der Laudesgeschäftsstelle für kirchliche Vertriebenenarbeit vorbereitet. U [..]

  • Folge 1 vom 17. Januar 1953, S. 2

    [..] Baltischen Landsmannschaft und Zweite Vorsitzende des Nordostdeutschen Rates, Axel de V r i e s , zum Abgeordneten im Bundestag aufgerückt. Diese Nachricht hat auch in den Kreisen der südostdeutschen Landsmannschaften, in denen sich Herr de Vries größter Wertschätzung erfreut, Befriedigung ausgelöst. Axel de Vries wurde in Estland geboren, studierte an der Universität Dorpat Jurisprudenz, nahm am Befreiungskrieg Estlands (--) teil und war in der Folgezeit als bek [..]