SbZ-Archiv - Stichwort »Landsmannschaften«

Zur Suchanfrage wurden 3359 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 5

    [..] er heimatvertriebenen Landsleute zu vertreten und ihnen bei der Eingliederung behilflich zu sein. Dr. Göllner unterstrich in diesem Zusammenhang die gute Zusammenarbeit mit den übrigen Volksdeutschen Landsmannschaften in der Steiermark und stellte mit Genugtuung fest, daß unsere Landsmannschaft, ungeachtet der verhältnismäßig kleinen Zahl der Siebenbürger Sachsen in diesem Bundesland, in keiner Weise hinter den anderen Vertriebenen - Organisationen zurückstehe. Als Hauptanlie [..]

  • Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 6

    [..] deutschen, wie auch der Weltöffentlichkeit zu manifestieren, daß ihr Zusammenkommen fern der Heimat eine Mahnung darstellt, einmal begangenes Unrecht wieder gut zu machen. Zwei Voraussetzungen Einige Landsmannschaften, so unter anderem die Siebenbürger Sachsen, die in diesen Tagen wieder in Dihkelsbühl zusammenkommen, sind davon abgegangen, den ohnedies politischen Akzent der Pfingsttreffen durch , Massenkundgebungen zu.. unterstreichen. Ihnen genügt es, durch ein familiäres [..]

  • Folge 4 vom 25. April 1956, S. 4

    [..] en Gästen konnte derLandesvorsitzende, Dr. G un e s c h , Vertreter des Landesflüchtlingsamtes, des Bundes der vertriebenen Deutschen, der Stadtverordneten, sowie dar anderen ost- und südostdeutschen Landsmannschaften in Hessen begrüßen. In seiner Ansprache wies Dr. Gunesch darauf hin, daß von allen ostdeutschen Siedlungsgruppen die der Sie.benbürger Sachsen die älteste ist. Der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen, der Dichter Dr. Heinrich Z i l l i [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1956, S. 2

    [..] t gestartet. Der BVD tat dies in Hannover bei einer Tagung aller Kreisvorsitzenden und deren Stellvertreter, für die er eine Reihe prominenter Redner angekündigt hatte. Der VdL hatte die Sprecher der Landsmannschaften und diesmal auch die Vorsitzenden seiner Landesverbände nach Bonn berufen, . Voraussetzung für eine erfolgreiche Vertriebenen- und Wiedervereinigungspolitik sei die Einigkeit der Vertriebenen. Es sei weitgehend parteipolitischen Tendenzen zuzuschreiben, daß die [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1956, S. 6

    [..] ur Feststellung der Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den Vertreibungsgebieten" an. Die Fragebogen, die nicht allen Vertriebenen, sondern nur einem bestimmten Personenkreis aus den Reihen der Landsmannschaften, des BVD und des DRK zugestellt werden, sind bereits in Druck. Zweck dieser Aktion ist, die während des Krieges und nach Kriegsende und im Zusammenhang mit der Wohnraum für Schwerbeschädigte Eine Entscheidung des bayerischen Innenministeriums Die Erfahrung habe [..]

  • Beilage SdF: Folge 3 vom März 1956, S. 7

    [..] s könnte besser gelöst werden, wenn wir Frauen uns entschließen, ein wenig mehr in die Öffentlichkeit zu treten und mitzuarbeiten. Ebenfalls zu diesen Themen gehören auch die Sorgen und Ziele unserer Landsmannschaften. Auch hier gibt es Probleme, die durch die Mitarbeit der Frau eher gelöst werden könnten, nicht zuletzt dar-' um, weil die Frau in den Gremien, wo sie mitarbeitet, versöhnend, ausgleichend und vermittelnd wirken kann. Wem die aktive Mitarbeit nicht liegt, soll w [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 2

    [..] h war der Berliner Landesverband der Vertriebenen Mitglied im BVD. Im Herbst vorigen Jahres wurde beschlossen, neben dieser Mitgliedschaft auch einen Antrag auf Aufnahme in den VdL zu stellen. In den Landsmannschaften wurde jedoch die Forderung nach eindeutiger Klärung ständig stärker. Nach einer mehrstündigen lebhaften Diskussion wurde die Entscheidung nun gefällt. Bei der Abstimmung traten vor allem die Vertreter der Landsmannschaft Ostpreußen, der Sudetendeutschen, der Pom [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 4

    [..] noch nicht zu übersehen, um so weniger, als das Wahlgesetz eindeutig Parteien bevorzugt, die in den Wahlkreisen über die relative Mehrheit verfügen. Entscheidend dürfte auch sein, daß der Verband der Landsmannschaften in Baden-Württemberg einstimmig die Erklärung seines Vorsitzenden Heinz-Rudolf Fritsche billigte, der zur Überwindung der gesellschaftlichen und politischen Isolierung die Heimatvertriebenen aufforderte, bei der kommenden Landtagswahl ,,die aus der landsmannscha [..]

  • Beilage SdF: Folge 2 vom Februar 1956, S. 5

    [..] eit und Kraft sparen? -Auf jeden Fall aber freuen wir uns über jede Erleichterung, die Wissenschaft und Forschung der Hausfrau schenken. L. C. Nachhause?? Viele unserer Frauen wissen nicht, wie viele Landsmannschaften es im Bundesgebiet gibt. Es sind an der Zahl: Deutsch-Balten, Litauendeutsche, Ostpreußen, Danziger, Westpreußen, Weichsel-Wartheländer, Pommern, Ostbrandenburger, Schlesier, Oberschlesier, Sudetendeutsche, Karpatendeutsche, (Slowakei) Buchenländer, Bessarabi [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 6

    [..] des am . Januar für ihre vorbildlich geleistete Arbeit den Dank ausgesprochen. Als ihre Nachfolgerin wurde von den Bundesvorsitzenden Frau Lore Conrierth-München berufen. Die Bundesvorsitzenden der Landsmannschaften haben das Wirken der aus ihrem Amt geschiedenen Frauenschaftsleiterin, Frau E. Schlandt, dankbar gewürdigt. In einem ihr übermittelten Schreiben heißt es u. a.: ,,Im Namen aller Landsleute danken wir Ihnen von Herzen für die Hingabe, mit der Sie Ihr Amt so viele [..]