SbZ-Archiv - Stichwort »Menschenwürde«

Zur Suchanfrage wurden 125 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 12 vom 31. Juli 1977, S. 1

    [..] emeinsamen Aufgaben und der Notwendigkeit, sie nur gemeinsam lösen zu können, herrschte an den Festtagen in Kanada und den USA- vor. Jeder hatte erkannt, daß sein Anspruch und Besitz der Freiheit und Menschenwürde nur dann gerechtfertigt ist, wenn er sich für seine Landsleute, Verwandten und Freunde einsetzt, denen diese Rechte immer noch verweigert werden. In einer Sitzung der Vorstände und Führungskräfte, die dem Heimattag als Auftakt vorgeschaltet war, referierte Dr. Scheb [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 1977, S. 2

    [..] d wissen, wer Falschmünzer und wer menschenrechtsbewußt ist. Vielleicht kommt dann der Tag, an dem die Macht der Machtlosen den Mächtigen ihre Machtlosigkeit gegenüber dem Recht, der Wahrheit und der Menschenwürde klarmacht. Vielleicht tragen dann die Mächtigen dieser Erkenntnis Rechnung. -Fazit der Amerikareise -- so Dr. Kurt Schebesch --: Wir sind nicht allein! Siebenbürgische Zeitung Erscheint fünfmal vierteljährlich Herausgegeben von der Landsmannschaft der Siebenbürger S [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 1977, S. 2

    [..] serer Seite. Das gibt uns trotz ängstlicher, trotz tatsachenverkennender und trotz zum Arrangement mit Kommunisten neigender ,,Brüder und Schwestern" in den eigenen Reihen die Gewißheit, im Namen der Menschenwürde auf der richtigen Seite zu stehen. Hans Bergel BLICKPUNKT: Das Wort zum Nachdenken Auf die Dauer läßt sich in der Politik nichts Verderblicheres denken, als der Versuch, seinen Todfeind zu umarmen. Schiller Beilage: ,,Licht der Heimat" Siebenbürgische Zeitung · Ersc [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1976, S. 1

    [..] niemand streitig. Nur: jenen gegenüber, denen dieser Weg als falsch erscheint, die meinen, durch ihn ihre Heimat in der Heimat verloren zu haben und in Gefahr zu sein, ihre Zukunft und Freiheit, ihre Menschenwürde dazu endgültig zu verlieren, diesen gegenüber ist Rumänien verpflichtet, jenes Menschenrecht zu gewähren nach dem sie ,,das eigene Land verlassen" dürfen. Die Frage dako-romanischer Abstammung und Kontinuität auf dem Boden Rumäniens mag den Gelehrten überlassen blei [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1976, S. 6

    [..] h miteinander betreiben trotz extremer wirtschaftlicher und politischer Systeme -- aber man kann keinem in Freundschaft die Hand reichen, der in seinem Lande Verstöße gegen die Menschenrechte und die Menschenwürde zuläßt. Q Wehe aber, wenn die Verwirklichung von Toleranz, Menschenrechten, Minderheitenschutz von der Erfüllung sachfremder politischer oder wirtschaftlicher Forderungen abhängig gemacht werden sollte. Kein Mensch darf zum Pfand werden, wenn friedliches Zusammenwir [..]

  • Folge 8 vom 15. Mai 1976, S. 2

    [..] tsteht, daß Rumäniens Weg zum Kommunismus ebenso zwangsläufig erfolgt iziie die Assimilierung seiner Minderheiten, und daß beides im Endeffekt ein menschenunwürdiges Dasein bedeutet. Wem Freiheit und Menschenwürde, freie muttersprachliche Erziehung seiner Kinder, eigenständige Kultur und Tradition, nicht zuletzt aber geistiger Freiraum noch bekannte Begriffe sind und als unverzichtbare Werte gelten, der wird jener ,,Ausreise-Epidemie" gegenüber immer anfällig bleiben. Vom Wes [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1975, S. 1

    [..] BD DAS BLATT DER LANDSMANNSCHAFTEN DER SIEBENBÜRGER SACHSEN Ausgabe Nr. München, . April . Jahrgang Eine Belehrung mit Solidarisierungseffekt Für Menschenwürde und Freiheit Von Dr. Kurt S cheb e s ch Davon ausgehend, daß Wohl und Wehe der Landsleute in Rumänien zugleich auch ein inneres Anliegen jedes außerhalb Rumäniens ansässigen Siebenbürger Sachsen sind, darf man annehmen, daß die meisten -- wenn nicht gar alle -- im freien Westen lebenden Siebenbürger Sach [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 1975, S. 5

    [..] enschen eine Bleibe gefunden, die sie nach den Wirren zweier Weltkriege, welche ihnen auf weiten Strecken ihres Lebensweges Mühsal und Plagen aller Art auferlegt haben, spät aber dennoch voll in ihre Menschenwürde einsetzt. Mag ein von der Heimleitung gehegter Wunsch, eine tüchtige und einsatzfreudige Krankenschwester zu finden, durch die ermöglicht würde, daß auch im Krankheitsfall von einer Verlegung von Heimbewohnern in ein öffentliches Krankenhaus abgesehen werden kann, n [..]

  • Folge 9 vom 15. Juni 1974, S. 2

    [..] he bis zuletzt aufrecht blieb in seiner Forderung nach Verwirklichung dieser Toleranz und Gleichberechtigung. Eben dies nun scheint mir gerade heute ak'tuell: der Mut, einzustehen, zu kämpfen für die Menschenwürde, nicht duckmäuserisch zu kneifen, wenn sie von diesen oder jenen angetastet wird. Als einzelne können wir das nur schwer, aber als Gemeinschaft muß es uns gelingen. Sie, liebe Siebenbürger Sachsen, bieten ein Beispiel für ein Gemeinschaftsbewußtsein, in dessen Schut [..]

  • Folge 5 vom 31. März 1974, S. 1

    [..] emeinschaft in sinnvoller Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen der Siebenbürger Sachsen, die Anstrebung der Verständigung von Volk zu Volk und die weitgespannte Toleranz im Geiste der Achtung der Menschenwürde. Plesch: das Mit- und Füreinander der landsmannschaftlichen Organisationen der Siebenbürger Sachsen in allen Ländern, die Verbindung zu den in Siebenbürgen lebenden Landsleuten müßten auch dem Einzelnen a-ls Wegrichtung im Interesse der Gemeinschaft dienen; Erhaltun [..]