SbZ-Archiv - Stichwort »Mundart«

Zur Suchanfrage wurden 2964 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 12 vom 31. Juli 1984, S. 8

    [..] Männer-, Frauen- und gemischte Chöre aus Rastatt und Umgebung, die im Festzelt am Klosterplatz ein Ständchen brachten. Unter ihnen war auch unser sächsischer Chor, der vier Lieder, zwei davon in der Mundart, unter der Leitung von H. Aniser vortrug. Diese und andere Aktivitäten unserer Kreisgruppe führen zu guten Kontakten mit den Einheimischen und tragen somit zu unserer Integration bei. -- Wilhelm E. Baltres Die selten gezeigten anatolischen Teppiche waren bei den Einweihun [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1984, S. 9

    [..] r" von Trude S c h u l l e r - S c h u l l e r u s . das die Laienschauspieler des Chores unter der Regie von Frau J a n e s c h darboten. Situationskomik, gepaart mit den Ausdrucksfeinheiten unserer Mundart sichern dem Stück, das zur Zeit auch auf dem Programm des deutschen Staatstheaters in Hermannstadt steht, seit über Jahren einen Publikumserfolg. So auch in Traun, ,,mehr auch" unsere Nordsiebenbürger die Ohren spitzen mußten, um die südsiebenbürgischen Fachausdrücke e [..]

  • Folge 10 vom 30. Juni 1984, S. 10

    [..] führungen der Jugendtanzgruppe Traun. Hier gab es wieder einige Schwerpunkte: der Bericht über einen Besuch in Großschenk von Fritz W o f f aus Murrhardt/Württemberg und das Gedicht in Großschenker Mundart über die sächsischen Dialekte und lustige Ereignisse aus der Vergangenheit; Frau Martha G r o s s - M a u r e r hatte es gedichtet und vorgetragen. Höhepunkt des Treffens war der Auftritt der Jugendgruppe Traun, die mit Trachten und Tänzen die Herzen eroberte. Beifall gal [..]

  • Folge 9 vom 15. Juni 1984, S. 6

    [..] , insbesondere Karl Gustav Reich: IN DÜSSELDORF UND IN DRABENDERHÖHE Auf Einladung des Siebenbürgisch-Sächsischen Singkreises trug Karl Gustav Reich am . Mai in Düsseldorf siebenbürgisch-sächsische Mundartgedichte vor. Walter L i n g n e r hob in seinen Begrüßungsworten die Bedeutung dieses Mundartdichters hervor und wies auf die Notwendigkeit hin, die sächsische Mundart zu pflegen. Umrahmt wurde der Vortrag von sächsischen Liedern, die der Singkreis unter Leitung von Hans [..]

  • Folge 9 vom 15. Juni 1984, S. 15

    [..] r seinerzeit gegründet -- von Rektor Richard E n g l e r , der ihn heute noch leitet. Die Chormitglieder sind zwar alle zwischen und Jahre alt, aber mit ihren Lieddarbietungen -- meist in Mundart -bewiesen sie, daß sie es noch mit jedem ,,Jugendchor" aufnehmen können. In seinem Bericht über die Chorgeschichte schilderte Obmann Ing. D a i c h e n d t die vielfältigen Einsätze und! Leistungen des Chores bei Festen und Feiern des Vereines, bei gemeinsamen Feiern in G [..]

  • Folge 7 vom 30. April 1984, S. 2

    [..] Uhr, im ,,Schwabinger Bräu", Feilitzschplatz, München. Programm: . Kindergruppe des Deutschen Böhmerwaldbundes München, . Trachtenund Tanzgruppe der Kuhländler in München, . Rezitate in Danziger Mundart, . Jugendgruppe der Banater Schwaben in München, . Donauschwäbische Kinder- und Trachtengruppe München, . Doppelquartett des Ostpreußischen Sängerkreises, . Riesengebirgstrachtengruppe München, . Rübezahls Zwerge, . Bayerische Trachtengruppe, . Siebenbürger Quinte [..]

  • Folge 7 vom 30. April 1984, S. 8

    [..] rfolg kommt man nicht von ungefähr: welche Arbeit war es, von der Idee zur Verwirklichung zu kommen. Das Stück mußte erst geschrieben und die Musik zusammengestellt werden (Bühnenfassung und Texte in Mundart: Inge Rether, musikalische Leitung und Arrangements: Kurt Speil, Chorleitung Fanni Markus, gleichzeitig mußten die Teilnehmer überzeugt werden, daß Laien ein solch großes Unterfangen wagen können, dazu mußten Kulissen gemalt und typische Requisiten besorgt werden (Ilse un [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1984, S. 6

    [..] . Es gibt Landsleute, die wollen Integration im Sinne von Assimilation. Sie wolle unter den alteingesessenen Deutschen aufgehen, ihr aus Siebenbürgen mitgebrachtes Kulturerbe aufgeben, die sächsische Mundart nicht mehr gebrauchen, mit einem Wort -- vergessen, daß sie Siebenbürger Sachsen sind. Andere Landsleute, und ich meine es ist die Mehrheit, wollen nach wie vor Sachsen bleiben, untereinander sächsisch sprechen und das mitgebrachte Kulturerbe pflegen, wie es übrigens auch [..]

  • Folge 5 vom 31. März 1984, S. 3

    [..] r Pfarrerssohn Wittstock hat das sächsische Dorfleben wie wenige zu schildern gewußt. Nicht nur die Vertrautheit mit dem Bauernhof, seinen Menschen und Tieren machen dies bewußt, auch der sächsischen Mundart angenäherte Wendungen inmitten einer anschaulich-prächtigen Hochsprache sind bewußte Tönung eines Lokalkolorits, das den Leser -zumal den sächsischen -- niemals vergessen läßt, daß der Ort der Handlung am Fuße der Karpaten, in der Heimat der Siebenbürger Sachsen liegt. So [..]

  • Folge 5 vom 31. März 1984, S. 4

    [..] ein Helfer unserer Landsleute von Flensburg bis Hamburg, von Heide bis Lücke und spricht unsere Sprache. Hat er doch noch vor an der Philipps-Universität in Marburg/Lahn seinen Doktor mit einer Mundartgrammatik (,,Die Mundart von Burgberg") erworben und spricht uns grundsätzlich ,,saksesch" an. Wenn er bei einer Veranstaltung das Wort ergreift und uns aus seiner Heimat Mortesdorf-Wurmloch, dem schönen Weinland, im lieblichen Mediascher Dialekt erzählt, im hochgelehrten [..]