SbZ-Archiv - Stichwort »Offizier«

Zur Suchanfrage wurden 305 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1962, S. 6

    [..] er an den Universitäten Berlin, Eger (Ungarn), und Klausenburg, und bereits im Jahre konnte er seine Kanzlei in Hermannstadt eröffnen. In den Kriegsjahren bis erfüllte er als k. u. k. Offizier seine Pflicht. In glücklichster Ehe, aus der drei Kinder hervorgingen, von denen leider der älteste Sohn als Fliegerleutnant der deutschen Wehrmacht im Jahre sein Leben lassen mußte, lebte er mit seiner Frau Anna, geb. Janitzky. Dr. Karl Gündisch war ein aufrechter [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1962, S. 7

    [..] ch war siebzehn, und hatte das ganze Leben vor mir. alter des Nationalismus die Bande zerriß ... Brehm ist seiner Herkunft nach Egerländer, aber in Laibach geboren, wo sein Vater als österreichischer Offizier stationiert war. Wie viele andere seiner Generation begann er als Deutschnationaler, als Verächter der schwarzgelben habsburgischen Herrschaft', bis er in die Armee eintrat, in der die längst vergessene Gemeinsamkeit der Völker noch lebte. In dieser Armee, unter einem ts [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1962, S. 9

    [..] ritzer Obergymnasiums studierte er an der Universität Klausenburg und legte dort nach der Promotion auch die Richteramtsprüfung ab. Bald nach dem Ersten Weltkrieg, den er als mehrfach ausgezeichneter Offizier mitgemacht hatte, ließ sich Dr. Kloos als Rechtsanwalt in Kronstadt nieder, wo er am öffentlichen Leben regen Anteil nahm. Noch während des Zweiten Weltkrieges übersiedelte er nach München und von dort im Jahre nach Graz. Hier trat er in den letzten Jahren verschied [..]

  • Folge 6 vom 15. Juni 1962, S. 11

    [..] nlich sehr treffend für sie war und mancherlei Schlüsse "zuläßt. Diese Lottt-Flotti-Tante soll in ihrer Jugend ein außerordentlich schönes Mädchen gewesen sein. Sie hätte in Hermannstadt einen jungen Offizier, Heinrich Feistmantel, kennengelernt, mit dem sie bald eine große Liebe verband. Gar .zu gern, hätten die jungen Leute geheiratet, doch es fehlte die für einen Leutnant vorgeschriebene hohe Kaution, und so schien die Sache hoffnungslos zu sein. So schnell gab Lotte aber [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1961, S. 2

    [..] Heimatstadt, ein sehr geachteter und geschätzter Bürger und Schulmann. Der älteste Sohn Edgar nahm bald Abschied aus der Familie und dem großen Geschwisterkreis, um die Kadettenschule zu besuchen und Offizier zu werden. Er nahm, wie es unsere Kinder und wir selbst auch machen mußten, die Heimat, die er als Kind kaum kennengelernt hatte, nur im Herzen mit. Erst der erste Weltkrieg brachte ihm eine eindrucksvolle Begegnung mit seiner Heimat Siebenbürgen und ihren Menschen. [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1961, S. 9

    [..] ndestagsfraktion in Bonn ist. Sein Vater war in Groß-Strehlitz Volksschulrektor. Sohn Erich Mende besuchte in der gleichen Stadt das humanistische Gymnasium. Nach dem Abitur entschied er sich für die Offizierslaufbahn. Als der Krieg ausbrach, war Mende Jahre alt, leutnant und Zugführer im Infanterie-Regiment in Gleiwitz. Nach dem Westfeldzug ging er mit seinem Regiment nach Rußland. Von Offizieren und Mann seines Regiments blieben ., davon Offiziere, am Xeb [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1961, S. 10

    [..] n nach stundenlanger Beratung zitternd und wehklagend beschlossen, der Gewalt zu weichen, da fehlte wenig und die empörte Volksmenge, die auf dem Marktplatz der Entscheidung harrte, hätte beinahe den Offizier mitsamt den Ratsherren zum Fenster hinausgeworfen. Die Schuster und Hutmacher wiegelten die Bevölkerung auf, fünf, sechs entschlossene Bürger übernahmen die Leitung der Stadt, rüsteten In fieberhafter Eile zu ihrer Verteidigung, und die Schusterzunft von Kronstadt erklär [..]

  • Folge 9 vom 28. September 1960, S. 2

    [..] rbildlichen Führung durch seine Gattin einem großen Freundeskreis gastfreundlich offen. Im August kam Dr. Philippi mit seiner Familie in die Bundesrepublik. Seine Tochter war mit einem deutschen Offizier verheiratet Durch Jahre der Entbehrung und des Kampfes erwarben sie Anrecht auf die neue Heimat, in der er schließlich im Flüchtlingsamt in Bad Tölz und seit fünf Jahren in der Stellung als Btindesgeschäftsführer unserer Landsmannschaft Gelegenheit fand; sich, und seiner [..]

  • Folge 9 vom 28. September 1960, S. 3

    [..] hkenntnis auch weiterhin dem Namen der Siebenbürger Sachsen Ehre machen werden. j-reund deinem. . Geburtstag I Von Heinrich Zillich Als Jüngling wollte er werden, was seine Vorfahren gewesen waren: Offizier. Unter den Siebenbürger Sachsen galt vor ein Akademiker, der nicht Reserveoffizier war, beinahe für lasterhaft, es sei denn, er gehörte dem vor Lastern berufsmäßig gefeiten Stand der Theologen an, der auch die Gymnasiallehrer umfing. Soldatenfamilien aber in dem Sin [..]

  • Folge 9 vom 28. September 1960, S. 4

    [..] ummen keiner. Er kann wunderbar erzählen, glänzend am Vortragspult sprechen, er hat Überlegenheit und einen kräftigen Schuß Originalität. Wie schade, daß wir keine Säbel mehr haben, um sie vor diesem Offizier der Siebenbürger Sachsen zu senken. So mag er es entschuldigen, daß ich ihn mit der, Füllfeder grüße; sie ist ja auch seine Waffe. '* Ich tue es respektvoll und in herzlicher Zuneigung, überdies im Bewußtsein, daß viele Tausende wie ich empfinden, und die Siebenbürger Sa [..]