SbZ-Archiv - Stichwort »Offizier«

Zur Suchanfrage wurden 305 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 6 vom 30. Juni 1957, S. 5

    [..] ne heimtückische Krankheit aus dem Leben. Seine Kindheit verbrachte er in Wien und Mediasch, wo er auch die Schulen besuchte. Als jähriger ging er im . Weltkrieg an die Front. Er kehrte als junger Offizier heim. Nachdem er in seinem Beruf als Zeichenlehrer keine Existenz finden konnte, ging er in die Industrie und war bis zur Kapitulation Beamter in der Lederfabrik S. Karres jn Mediasch, ... Felix Oswald gehörte zu jenen Idealisten, die ihre ganze Freizeit der völkischen A [..]

  • Folge 5 vom 25. Mai 1957, S. 3

    [..] und so war er im Felde. Niemals, auch später als Regimentskommandant, stellte er einem Untergebenen eine Aufgabe, der er sich nicht auch selbst beispielgebend unterzogen hätte. Der Beruf des aktiven Offiziers verführt manchen zu überspanntem Ehrgeiz, zu Streberei. Oskar Honig war von diesen Untugenden frei. In der Güte seines Herzens half er jedem, wo er nur konnte, und freute sich neidlos auch über das Soldatenglück seiner Kameraden. Stets blieb er der lautere, pflichtbewuß [..]

  • Folge 5 vom 25. Mai 1957, S. 8

    [..] Völkern der Monarchie rekrutierte, schon sprachlich eine erhebliche Erschwerung und voraussehbar eine Quelle zentrifugaler Entwicklungen, wurde die einheitliche und verläßliche Durchorganisierung des Offizierskorps zum Hauptproblem. Zwei Elemente waren es, die ein tragfähiges psychologisches Klima ergaben:die unangefochtene persönlicheAutorität des obeistenKriegsherrn (nicht eigentlich ein dynastisches Gefühl, wie sich zeigen sollte) und die Pflege einer ganz spezifischen, ei [..]

  • Folge 10 vom 29. Oktober 1956, S. 2

    [..] r freilich die Umgehung vollständig gelungen und die Besatzung des Forts nun ganz von der Hauptarmee abgeschnitten. Prinz Eugen sah ein, daß er ohne Artillerie nichts anfangen könne, und sandte einen Offizier das Fellatal hinab) möglichst viele Kanonen das Tal heraufzuschaffen. Aber seine Ungeduld ließ ihn deren Ankunft nicht abwarten, noch am Abend hielt er einen Kriegsrat ab, und trotz der Warnungen seiner Generale wagte er den Versuch einer nächtlichen Überrumpelung, der a [..]

  • Folge 8 vom 31. August 1956, S. 3

    [..] ollzogen. Der Siebenbürger wuchs in die geistige und räumliche Weite der Habsburgischen Monarchie hinein: er war k. u. k. und -- nach dem Zusammenbruch Österreich-Ungarns -- vorübergehend rumänischer Offizier und ging später aus seiner Heimat nach Bayern. Die Position des Auslandsdeutschengab er mit dieser Übersiedlung nicht auf und seine Novellen und Erzählungen bezeugen, daß Zillich -- wie es bei der zusammenschließenden Lage des Grenzlandes inmitten fremder Völker besonder [..]

  • Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 3

    [..] te er einem Pressevertreter, und er gab auf die Frage, wieso und warum er heute noch Uniform trage, die Antwort: ,,Ich bleibe mein ganzes Leben lang General. In der Sowjetunion hat jeder pensionierte Offizier das Recht, seine Uniform bis zum Tode zu tragen."·. Soweit General Mihailow über General Mihailow. Es gibt indessen auch eine andere Version über seine Vergangenheit. Sie lautet: General Mihailow wurde gefangen, schloß sich General Wlassow an und arbeitete mit ihm g [..]

  • Folge 4 vom 25. April 1956, S. 7

    [..] rechtigkeit zuteil werden zu lassen und dessen Schuld an der Hinschlachtung der Jugoslawiendeutschen mit einer Handbewegung auszulöschen. Hans Daffee wird durch, das Dazwischentreten eines russischen Offiziers vor der Hinrichtung bewahrt, und die Partisanin Kopcanski versichert ihm bald darauf, daß die Unmenschlichkeiten ,,mit dter Partei nicht das geringste zu tun" hätten. Wie nimmt Daffee diese Behauptung auf? ,, ... ihm war, als falle in diesem Moment ein nismus nichts ode [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1956, S. 5

    [..] Kronstadt ist, war er außer sich vor Begeisterung und sagte wörtlich: .Kronstadt ist die schönste Stadt der Welt und hat die liebsten Menschen, die ich je kennengelernt habe.' Er war als verwundeter Offizier des OKW im Kriege da. So gedenke ich zum Abschluß dieses Briefes noch unserer Heimat. Sie ist für mich auch nur eine wundervolle .Sproßform des Deutschen'.*) Meine geistig-seelische Bildung verdanke ich ihr. Ein unlösbares Band verbindet mich ihr. Noch ist meine Familie, [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1953, S. 3

    [..] Führungsclique hineinzuboxen. Und siehe da -- der ,,absolute Vertrauensmann" begann als einer der ersten am Ast der ,,roten Zarin" zu sägen! B o d n a r a s , ehemals königlich rumänischer Artillerieoffizier, als solcher unter Mitnahme der Regimentskasse in die Sowjetunion geflüchtet, mittels Fallschirm, in Rumänien abgesetzt und hinter den Kulissen am Sturz Antonescus maßgeblich beteiligt, befehligt heute die rumänische Volksarmee. Befähigt, sehr klug, vor allern außer [..]

  • Folge 1 vom 17. Januar 1953, S. 6

    [..] nbauern zum Teil geschont wurden. In der Nacht vom . zum . Juni wurde gegen Uhr an meine Zimmertür getrommelt. Ich öffnete und stand einer Gruppe von Miliz-Soldaten gegenüber. Der Anführer, ein Offizier, legitimierte mich, blickte in eine Liste, sagte: ,,In Ordnung!" und nahm mir den Ausweis und sämtliche anderen Personalpapiere ab. Dann befahl er mir, mich fertig zu machen und in spätestens zwei Stunden auf dem Bahnhof zu sein. Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Als [..]