SbZ-Archiv - Stichwort »Rasch«

Zur Suchanfrage wurden 1155 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage SdF: Folge 10 vom Oktober 1956, S. 7

    [..] fmachte, fing der Korporal zu schimpfen an ,,teremtete, az ebadta"! Petrus machte einen Spalt am Tor auf und sagte: ,,Hä broche mer nichen Koprolen von den Zakeln" und jagte ihn zurück: auf die Erde. Rasch lief nun der Zigeuner zum Himmelstor und rief: ,,Domnule sfinte, brauchen Sie keinen Opintschen?" ,,Ei du schmutziger Zigeuner! Ich ließ dich gestern hinauswerfen, bist du schon wieder da, du alter Kesselzigeuner?" Zu Michel aber gewandt sagte Petrus: ,,Na Misch, seid auch [..]

  • Folge 9 vom 29. September 1956, S. 6

    [..] sicht, nach Bonn keinen Botschafter zu sehikken, jmd sie bereiten dem Moskauer Botschafter der Bundesrepublik, Haas, derartige Schwierigkeiten, daß man genötigt ist, anzunehmen, daß sie ihn möglichst rasch seine Koffer packen sehen wollen. Sie blockieren die Umgebung des deutschen Botschaftsgebäudes, vermeiden jede Fühlungnahme mit den deutschen Diplomaten, verbieten den in der Sowjetunion noch zurückgehaltenen Deutschen den Zutritt zur Botschaft, verhaften jeden Deutschen, d [..]

  • Beilage SdF: Folge 9 vom September 1956, S. 7

    [..] Diese Arbeiten sind für gemütlich© Plauderstunden gedacht, wo man nicht so genau hinsehen' muß; Wer niesen muß, im Theater, Konzert .«der in Vorträgen, hält sich, wenn er den Reiz spürt, mit der Hand rasch die linke Nasenseite zu. und wird erfreut feststellen können, daß der Reiz verschwunden; ist. In der Obstzeit futtert alles gerne Obst; besonders die Kinder verzehren jedes Quantum, das sie erreichen können. Um bösen Folgen vorzubeugen, geben wir ihnen ein Stück Schwarzbrot [..]

  • Folge 8 vom 31. August 1956, S. 5

    [..] griff diesen ,,Vorschlag" gehorsam auf, die Londoner polnische Exilregierung unter Mikolajczyk widersetzte sich der ,,Kompensationsidee". Roosevelt und Eden hingegen freundeten sich mit Stalins Plan rasch an, und bereits im März sprach sich Roosevelt für eine Aussiedlung der deutschen Bevölkerung aus den an Polen zu schlagenden Gebieten aus. In Teheran erklärte dann auch Churchill seine Zustimmung zur Westverschiebung Polens bis zur Oder. Damit waren die Würfel über die [..]

  • Folge 7 vom 24. Juli 1956, S. 1

    [..] eue, die Zeit der Fackelzüge und Bismarcktürme hob erst an, als alles schon zu spät war. \Inzwischen haben sich die Zeiten geändert, doch die Freude am Frondieren ist uns geblieben. Sie hat einen überraschend großen Teil der Bundesrepublik erfaßt, zum verständnislosen Staunen des westlichen Auslandes. Wer hellhörig . ist, wird vernehmen, daß;man wieder von jener bedenklichen Neigung zu politischen Kurzschluß-Lösungen zu sprechen beginnt, von jener die Meinungen verwirrenden, [..]

  • Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 2

    [..] Wunder bezeichnen. Hätte es nicht die Initiative der Unternehmer gegeben, dann wäre die Arbeitslosigkeit heute noch nicht, beseitigt und wäre es mit der wirtschaftlichen Aufwärtsentwicklung nicht so rasch gegangen. Der bayerische Staat habe mit der Vertriebenenindustrie ein gutes Geschäft gemacht. Tri Betrieben mit über Beschäftigten seien Arbeiter und Angestellte, die Lohnsumme betrage Millionen, der Gesamtumsatz , Milliarden. Mit der Industrieansiedlu [..]

  • Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 3

    [..] nende Seite jener geschwisterlichen Verbundenheit, die solche Männer sonst eher kritisch als liebreich beobachtet. Als habe er gefühlt, daß ihm kein langer Erdenwandel erwartete, erreichte Erich Roth rasch sein bedeutsames Amt und trat fast stürmisch mit eigenen Ansichten vor unsere nach Deutschland verpflanzte Gemeinschaft, focht für sie, überraschte oft, und ich, der viele Briefe von ihm empfing, wäre imstande zu beweisen, daß ihn bis ins Herz erregte, was uns ans Leben geh [..]

  • Beilage SdF: Folge 6 vom Juni 1956, S. 4

    [..] sene auch. Sie töten Bakterien! Bis der Arzt kommt, hat unser Halswehkind schön ein kleines Pyramiden bekommen und liegt brav mit einem Halswickel in seinem Bettchen. Wenn es fleißig gurgelt, wird es rascher gepund. Hat jemand Schnupfen im Haus, dann verdampft man Terpentin und macht dem Patienten über Nacht Verantwortlich für die,,Seite der Frau": Prall Lore Connerth, München , . /. Alle Einsendungen und Anfragen, die diese Seite der ,,Siebenbürgischen [..]

  • Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 9

    [..] ihnen ein scharfer Westwind ins Gesicht. Der Himmel ist bedeckt, die Dunkelheit undurchdringlich. ,,Gutes Wetter", lobt Leo. ,,Bei diesem Wind bleiben die Posten lieber in ihren Löchern." " Sie gehen rasch zum Ortsausgang. Am Straßenrand steht dort ein Militärlastwagen mit abgedrehten Lichtern. I*so klopft an die Scheibe der Fahrerkabine, winkt dann Ott und Eliade, hinten aufzuspringen. Ott stolpert in der völligen Schwärze unter der Zeltplane über Säcke, die nach frischgebac [..]

  • Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 2

    [..] nd daß unser bäuerlicher Siedlungsboden enteignet wurde samt den städtischen Geschäften, Fabriken und größeren Werkstätten. Ich erinnere daran, daß durch massenhaften Zuzug von Arbeiterscharen in die rasch errichteten staatlichen Fabriken unsere Städte ihr ehemals deutsches Antlitz verloren haben. Ich erinnere daran, daß in den letzten zwölf Jahren durch Mischehen und durch Beseitigung der hergebrachten gesellschaftlichen Ordnung unser Volkstum daheim eine fortschreitende Min [..]