SbZ-Archiv - Stichwort »Rasch«

Zur Suchanfrage wurden 1155 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage SdF: Folge 12 vom Dezember 1955, S. 7

    [..] DIE SEITE DER FRAU lAnöere Xlödyter öudyt einen "Beruf Eine sorgfältige Ausbildung ist wichtiger als ,,rasches Verdienen" Es ist nie gut, eine Sache, die an einen herantritt, auf die lange Bank zu schieben. Übereilte Entschlüsse aber fallen oft nicht richtig aus, darum ist es von Vorteil, wenn wir Fragen wie z. B. die Berufswahl unserer Kinder reiflich erwägen können. Darum wollen wir uns ein wenig über die Berufsaussichten unserer jungen Töchter unterhalten. Wenn in nächster [..]

  • Folge 12 vom 16. Dezember 1955, S. 8

    [..] ,die Polizei -- warum?" ,,Reden Sie nicht so viel", ruft der Eisenbahner ungeduldig, ,,verlieren Sie keine Zeit! -- Oder wollen Sie mitverhaftet werden? Seit drei Tagen sind sie schon hinter ihm her. Rasch! Haidi! Machen Sie, daß Sie fortkommen!" Ott kehrt auf dem Absatz um und springt die Treppe hinunter. Hunger und die ganze Müdigkeit sind verflogen, er zittert'vor Schreck -- nur fort, nur fort! Erst als er hiniuntergehetzt ist und ©ine erreicht hat, v [..]

  • Folge 12 vom 16. Dezember 1955, S. 9

    [..] hen oder seinen wirklichen Namen angeben soll; es wird ihm heiß, daran hatte er gar nicht gedacht, daß Marin ihn nach seinem Namen fragen könnte, das ist eine Panne, was soll er nun tun? Dann sagt er rasch entschlossen: ,,Ich heiße Paul Ott, bin' Deutscher, bin der Miliz entkommen helfen Sie mir!" Marin tritt einen halben Schritt zurück, er macht Miene, die Tür zu aber Ott hält die Klinke fest und flüstert beschwörend: ,,Helfen Sie mir! Ich habe seit Tagen nichts mehr gegesse [..]

  • Folge 1 vom 17. Januar 1953, S. 2

    [..] . Auffallend ist die forcierte Entwicklung des Eisenbahnnetzes. Budapest als Schwerpunkt ist deutlich zu erkennen. Bis Miskolcz und Debrenn läuft sowjetische Breitspur, auf der sowjetische Transporte rasch herangeworfen werden könnten. Unter strategischen Gesichtspunkten betrachtet, deutet das ungarische Eisenbahnnetz mit einem Entwicklungsstrang nach J u g s l a w i e n . mit dem anderen nach P r a g und Wien. Rumänien: viel Infanterie In Rumänien fällt zweierlei auf: . die [..]

  • Folge 1 vom 17. Januar 1953, S. 4

    [..] darin Aufnahme finden wollen, sich umgehend zu melden und den Fragebogen von der Geschäftsstelle München , , anzufordern. Da allseits große Nachfrage besteht, empfiehlt es sich, rasch zu handein, weil die Zahl der Plätze beschränkt ist. Die Aufnahmebedingungen sind aus dem Fragebogen ersichtlich; Die Formulare zur Anmeldung als Mitglied des Hilfsvereins ,,Stephan Ludwig Roth", sind gleichfalls von der Geschäftsstelle anzufordern und bei gleichzeitiger Ei [..]

  • Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 6

    [..] , eure Spenden unter dem Kennwort ,,Weihnachitsaktion " ein. Da Päckchen nach Rußland oft mehrere Wochen dauern, bitten wir herzlich um umgehende Absendung der Spenden. Doppelt gibt, wer rasch gibt. Landsleute! Denkt an unsere Kriegsgefangenen und Internierten, an unsere Versehrten und Kranken. Ein einsames Weihnachtsfest erwartet sie, ohne Lichterglanz und Kinderlachen, Auch im schmälsten Säckel findet sich eine kleine Spende, mit der wir unglücklichen Landsleut [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1952, S. 3

    [..] zu sein, und nach meinen Beobachtungen vertragen das die Amerikaner überhaupt nicht. Ihr großes Vertrauen und ihre Aufgeschlossenheit die sie jedem Neueingewanderten entgegenbringen, verwandeln sich rasch ins Gegenteil, wenn sie merken, daß man versucht, sie zu mißbrauchen. Das größte Unglück Ich traf eine Frau, sie war krank. Ihr war das größte Unglück widerfahren, das einem Einwanderer geschehen kann. Denn noch gibt es keine Sozialversicherung, und K r a n k s e i n ist in [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1952, S. 2

    [..] , eure Spenden unter dem Kennwort ,,Weihnachtsaktion " ein. Da Päckchen nach Rußland oft mehrere Wochen dauern, bitten wir herzlich um umgehende Abseridung der Spenden. Doppelt gibt, wer rasch gibt. Landsleute! Denkt an unsere Kriegsgefangenen und Internierten, an unsere Versehrten und Kranken. Ein einsames Weihnachtsfest erwartet säe, ohne Lichterglanz und Kinderlachen. Auch im schmälsten Säckel findet sich eine kleine Spende, mit der wir unglücklichen Landsleut [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1952, S. 8

    [..] n zu ihrem traditionellen Weinlesefest. Vorsitzender Karl S c h ö n e r konnte zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Bei frohen Tanz-weisen, dargeboten von der bekannten Kapelle Worg, verging die Zeit sehr rasch. Als dann die Traubengirlanden zum Rauben freigegeben wurden, hatte die Stimmung ihren Höhepunkt erreicht. Mit großem Hallo , wurden die Traufoendiefoe von den Hüterinnen und Hütern den Richtern zugeführt. Anschließend wurde die Traubenkrone von Herrn Josef Wit tn e r verst [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1952, S. 6

    [..] Tagessatz von DM .-- zu zahlen ist. Unsere siebenbürgischen Landsleute werden besonders gerne aufgenommen. Mehrere haben sich schon gemeldet. Wir rufen die jungen Männer und Mädchen auf: Meldet euch rasch für die Winterlehrgänge! (Anmeldungen an die Volkshochschule Hesselberg/Mfr. über Wassertrüdingen oder das Hilfskomitee der Siebenbürger Sachsen, München, ). Siebenbürgische Jugend in Neufürstenhütte Eine kleine Schar aus Stuttgart und Umgebung war der Ei [..]