SbZ-Archiv - Stichwort »So Schön«

Zur Suchanfrage wurden 4309 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 5 vom 25. Mai 1957, S. 7

    [..] Trost für die alte Frau von Amaryn war, daß die Konserven durchaus genießbar waren. ,,Also, Sie wollen meine Enkelin heiraten!" knurrte sie Da es keine Frage war, fuhr sie gleich fort: ,,Sie ist genauso schön, wie ich es früher war. Sie hat das Blut der Amaryns. In früheren Zeiten hätte sie einen regierenden Fürsten geheiratet, aber --" sie strich durch die Luft, als wolle sie alle Demokratien der Erde hinwegwischen -- ,,aber nehmen Sie erst einmal Platz, junger Mann!" Sie be [..]

  • Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 2

    [..] on. Ball der Hermannstädter Die Hermannstädter Nachbarschaft aus München und Umgebung konnte auch heuer ihren -- nun zu einer feststehenden Einrichtung gewordenen -Ball am . Februar d. J. im besonders schön dekorierten großen Saale des ,,Chinesischen Turmes" im Englischen Garten abhalten. Dank der besonderen Bemühungen der Nachbärhannin Frau Irmgard Wagner, unterstützt von den Herren Franz H r u s c h k a und Willi Vater, nahm das Fest einen schönen und reibungslosen Verlauf [..]

  • Beilage SdF: Folge 2 vom Februar 1957, S. 7

    [..] ein richtiges Stück Heimat zu kommen. Hier wie überall kümmern sich die Frauen um soziale Hilfsarbeit und um Pflege und Erhaltung unserer Volkskunst, wozu in der Hauptsache auch die Erhaltung unserer so schönen Trachten gehören. Durch Selbstbeisteuerung und eine rege Sammeltätigkeit steht den Frauen auch etwas Geld zur Verfügung, das sie ausschließlich für ihr Arbeitsfeld verwenden können. Auch der T r a c h t e n b a l l von O b e r h a u s e n war eine Wohltätigkeitsveranst [..]

  • Beilage SdF: Folge 1 vom Januar 1957, S. 4

    [..] rst am Handtuch abzutrocknen, bleiben letztere viel länger sauber. Einiges über sächsische Stickerei andere, dringendere Frage: Es ist unverständlich, warum unsere Landsleute heute fast keine unserer so schönen Stickereien kaufen oder herstellen. Auf den Einwand, es ,,passe nicht in eine moderne Wohnung", läßt sich manches entgegnen: In einem hypermodernen Wohnzimmer, das dazu noch in oft grellen Farben schwelgt und z. B. jeder Sessel anders tapeziert ist... da ist Volkskunst [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1956, S. 3

    [..] in mich hinein. ,,Ja, Lieber, das versteht ihr Männer nicht, das muß so sein. Ein kleiner Wirbel vorher, oder meinetwegen auch ein großer, das gehört dazu." Die Eifrige seufzt. ,,Nachher ist alles um so schöner." Und ich seufze auch. Meine Frau sitzt mir gegenüber, ihre armen, zerplagten Hände mühen sich mit irgendeiner diffizilen Arbeit. Ich frage nicht, für wen. Ich kenne die Antwort: ,,Ach, das brauchst du nicht zu wissen, das geht dich.nichts an!" Dabei ist es noch nicht [..]

  • Beilage SdF: Folge 12 vom Dezember 1956, S. 5

    [..] cht, einsam oder krank. Die Liebe umschließt eine unendliche Vielfalt von Bedeutungen und Gemütsbewegungen, Liebe zu Gott, Elternliebe, Kinderliebe, Gattenliebe, Nächstenliebe, Heimatliebe, die Liebe zu allem Schönen und Guten usw. Aus einer dieser Regungen fließt unser Wunsch, etwas Gutes zu tun, Freude zu bereiten, Glück zu bringen. Es hängt nicht immer vom gefüllten Geldbeutel ab, ob wir einen Wunsch erfüllen können, die Art, w i e wir etwas schenken oder helfen, macht oft [..]

  • Beilage SdF: Folge 11 vom November 1956, S. 4

    [..] fgabe machten, für unser Siebenbürger Heim in Rimsting Mitglieder zu werben oder sich irgend eine nützliche Anschaffung für unsere alten Landsleute dort ausdächten, die sie sich zum Ziele ihrer Arbeit setzen würden? Eine schöne Aufgabe für unsere Frauen wäre auch die Verpflichtung, Kindergruppen aufzustellen und sie in den kommenden Wintertagen zu Gemeinschaften zusammen zu nehmen. Unsere Arbeit wäre zwecklos, wenn wir uns unserer Kinder nicht annehmen würden bis sie groß gen [..]

  • Folge 10 vom 29. Oktober 1956, S. 3

    [..] anches begleitet mit ,,Heil Leipzig! Es dämmerte schon der Morgen, als ich schwankend mein Bett aufsuchte . . . * Am späten Abend des nächsten Tages fuhren wir mit der Straßenbahn zum Waldwirtshaus zu einem geselligen Beisammensein. Bei Wein und Tanz verging die Zeit rasch. Bei herrlichem Mondenschein über Wiesen und durch den Wald -- durch das schöne Goldtal -- zogen wir nach Hermannstadt zurück. Im Morgengrauen kam ich zuhause an. Am Freitag fand ich, als ich am Vormittag a [..]

  • Beilage SdF: Folge 10 vom Oktober 1956, S. 7

    [..] use, bei der Arbeit und am stillen Abend, und zwar singe die alten herrlichen Volkslieder. Es liegen ungeahnte Schätze und Werte in ihnen und es sollte in unseren Häusern viel mehr gesungen werden. Viel schöner wie Schlager und schlüpfrige Gassenhauer sind doch unsere schönen Volkslieder mit ihrem Leid und ihrer Lust. Sie verbinden dich im fremden Land mit der Heimat, wo sie dir einst erklangen. Und vergiß das sächsische Volkslied nicht! Es ist ganz hervorragend der Träger un [..]

  • Folge 10 vom Oktober 1956, S. 9

    [..] Freude mit Büchernllülfllllülüill ilülDEililll Ein Verzeichnis guter Bücher und schöner Geschenkwerke der VERSANDBUCHHANDLUNG HANS MESCHENDÖRFER München , /; Tel. ; Postscheck: München ; Wien ; Rhein-Main-Bank, München H. Zillichs ,,Gesammelte Novellen" Die Geschichte der Jahre Haltrich-Märchen Unter dem Titel ,,Die Schicksalsstunde" ( Seiten, Ganzleinen DM ,) erschien im Frühjahr der . Band der gesammelten Novellen von [..]