SbZ-Archiv - Stichwort »So Schön«
Zur Suchanfrage wurden 4309 Zeitungsseiten gefunden.
-
Folge 3 vom 25. März 1956, S. 4
[..] en uns da und dort t r e f f e n , wir tun es gern, oft zu vielen Tausenden, weil es uns drängt, uns wiederzubegegnen, doch sonst, im Alltag, trennen uns Entfernungen, die sich nicht wegschieben lassen. Was das für die Bewahrung und weitere Entfaltung dessen, was als siebenbürgisches Sachsentum ein schönes, bewundertes Stammesgebilde im Gesamtkörper des deutschen Volkes war, bedeutet, braucht näher nicht erläutert zu werden. Nur in drei Orten ist dieses sonst geraubte, frucht [..]
-
Beilage SdF: Folge 3 vom März 1956, S. 7
[..] dervoll findet und stolz auf ihn ist. Männer nehmen die liebe ihrer Frauen als etwas" Selbstverständliches hin. Ebenso selbstverständlich erscheinen den Frauen die Pflichten, die die Männer übernommen-haben. Aber es wäre schön, wenn wir Frauen unseren Männern Dankbarkeit dafür zu erkennen geben würden, daß sie für ihre Familie sorgen. Die Tretmühle ihres Berufes fällt ihnen sicher oft genau so schwer, wie den Hausfrauen die Erfüllung ihres Alltags. Wie schön ist es da, wenn E [..]
-
Folge 3 vom 25. März 1956, S. 10
[..] unge Mann hat ihre letzten Worte nicht beachtet. Den Brief aufschnürend ist er ans Fenster getreten. Während er liest, fährt er sich mit der Hand erregt durch die Haare. Auf dem Fensterbrett liegt eine silbergraue Katze, ein schönes Tier. Das Fenster geht gegen den Garten. Grünliches Licht fällt herein, die Sonne rüstet sich zur Neige, das grüne Licht hat einen goldfarbenen Unterton. ,,Wann sind Sie aufgebrochen?" fragt der junge Mann und faltet den Brief sorgfältig zusammen. [..]
-
Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 1
[..] ropäischen Föderationsplänen hat dazu geführt, daß selbst überzeugteste Anhänger der föderativen Idee zu zweifeln beginnen, ob des Guten nicht zu viel getan wird. Inflationen sind Abwertungen, und es wird schön langsam Zeit, sich statt mit Utopien mit den nüchternen Tatsachen zu befassen. Um das Fell des Bären zu verteilen, muß man ihn bekanntlich erst erlegt haben -- davon aber sind wir heute leider weiter denn je entfernt. Ein kürzlich aus der Tschechoslowakei entlassener S [..]
-
Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 4
[..] en gerufen, um den Schwestern und Brüdern, die neben der Heimat auch den Familienanschluß verloren haben, die alt und krank sind, h e l f e n d zu r S e i t e zu s t e h e n . Im Abschnitt a heißt es so schön: ,,Der Hilfsverein wird in f r e i e r L i e b e s t ä t i g k e i t seine gesamten Kräfte ausschließlich und unmittelbar in den Dienst mildtätiger und gemeinnütziger Zwecke stellen", und der Abschnitt b setzt fort: . . . er übernimmt die ,, A u f g a b e n d e r G r ü n [..]
-
Folge 1 vom 25. Januar 1956, S. 6
[..] gen betrachtet werden muß." Lillin rät Blaga, seine Faustübersetzung bedürfe einer ,,ernsten Nachfeile". ,,Die. verhältnismäßig hohen Auflageziffern konnten die Nachfrage kaum eindecken", ist des weiteren zu lesen. · * ,,Genosse" Herbert Lamm, der Leiter der Deutschen Redaktion des ,,Staatsverlages für Kunst und Literatur" hat die ,,schönsten" Gedichte von Alfred Margul-Sperber: ,,Ausblick und Rückschau" und' den Novellenband ,,Am neuen Ufer" von Oscar Walter Cisek herausgebr [..]
-
Folge 12 vom 16. Dezember 1955, S. 5
[..] enbürgen rasch verbreitet, schrieb der alte Mann, und er hätte daraus ersehen, wie eng unser Volksstamm trotz aller Grenzen noch immer miteinander verbunden sei. ,,Dieses unser Heim an jenem See, der so schön sein soll", hieß es in dem Brief, ,,erscheint mir wie ein Symbol, auf das wir alle hoffnungsvoll blicken." Nachrichten gehen geheimnisvolle Wege, und je mehr Münder sie weiternüstern, um so glänzender werden sie. Sicher erscheint unseren Landsleuten zuhause das sagenhaft [..]
-
Beilage SdF: Folge 12 vom Dezember 1955, S. 7
[..] men kann. Dazu gehört aber eine tüchtige Ausbildung. Darum wollen wir lieber länger für unsere Kinder sorgen, aufs rasche Verdienen verzichten und daran denken, daß wir dadurch unseren Mädeln eine .umso schönere und gesichertere Zukunft bieten können. AUS UNSEREN FRAUENKREISEN WIR PACKEN WIEDER Überall, wo in diesen Wochen Frauen sich zusammenfinden, geht das Gespräch um Weihnachtsvorbereitungen für die engere und weitere Familie. In die weitere Familie schließen wir seit uns [..]
-
Folge 12 vom 16. Dezember 1955, S. 8
[..] erfinden. Doch- das sind Mätzchen, mit denen er nicht weit gelangen wird. So, so, mein Lieber, du willst uns anlügen? Na warte! -- und sie werden ihn ,,mit der Tür klemmen", wie das im Poldzeijargon so schön heißt. Sie ·werden aus ihm das Geständnis der Wahrheit bald herausgeprügelt haben -- und dann ist alles aus! Alles ist umsonst gewesen! Frierend, apathisch geworden, gedankenleer marschiert Ott weiter. Er hat die Orientierung verloren, er weiß nicht mehr, wo er sich befi [..]
-
Beilage LdH: Folge 23 vom September 1955, S. 3
[..] Nachmittag vereinigten sich die Posaunenchöre von Setterich und Osterfeld unter der Leitung Lehrer H a r t m a n n s zur Begleitung der Gemeindegesänge, während die Gesangschöre unter der Leitung von Ing. Lieb Gottesdienst und Festversammlung verschönten. Besonders verdient dabei hervorgehoben zu werden die schön dargebotene Motette von Heinrich Schütz ,,Also hat Gott die Welt geliebt", die im Gottesdienst den Predigttext weiterklingen ließ. Zum Festgottesdienst bewegte sich [..]









