SbZ-Archiv - Stichwort »Teil«

Zur Suchanfrage wurden 13386 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 3

    [..] n in Württemberg-Hahenzollern ein, wo sie in einem Massenquartier untergebracht wurden. Ihren Unterhalt hat die öffentliche Fürsorge übernommen. Wie das nunmehr für sie zuständige Innenministerium mitteilte, werden sie -,,da .sie unangemeldet gekommen sind" -- in der Wohnungis- und Arbeitsvermittlung so lange zurückgestellt, bis die ordnungsgemäß abberufenen Umsiedler im Rahmen der staatlichen Umsiedlungsafction untergebracht sind. Das (kann nach den bisherigen schlechten Erf [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 7

    [..] ch nicht, nur auf der pädagogischen Leidenschaft, sondern sie erstreckt sich auch auf ihre schriftstellerischen Lieblingsthemen und auf die großzügigen wirtschaftlichen Anregungen, denen sie einen Gutteil ihres Lebens widmeten. List trat als Wirtschaftspolitiiker beispielsweise dafür ein, daß d e r s t a r k e d e u t s c h e A u s w a n d e r e r s t r o m in den er Jahren des vorigen Jahrhunderts n a c h O s t e n umgelenkt werde, ,,damit er nicht in das uferlose Meer der [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 8

    [..] n kamen. Die Deutschen aus dem Südostensind vorwiegend Bauern, aber ihre Art ist anders als die der binnendeutschen. Es ist, als sei bei ihnen die Zeit stehen geblieben. Nicht im Äußerlichen. Im Gegenteil: in dieser Beziehung waren sie dem Fortschritt aufgeschlossen, sie verstanden es, ihn sich dienstbar zu machen. Aber in allen ihren anderen Lebensäußerungen. Und dies hatte seinen Grund: sie lebten inmitten fremder Völker. Um die eigene Art zu wahren, hütete man das Väterenb [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1952, S. 1

    [..] te seien ja doch nur durch einen Weltkrieg zurückzuerobern und wenn man den nicht wolle, müsse man auch die nun einmal geschaffene Tatsache der Oder-Neisse-Linie anerkennen, um daraus andere große Vorteile zu erringen. Es ist müßig, mit einer so verbohrten Ansicht zu polemisieren. Sie beweist lediglich, daß es in Deutschland immer noch Kreise gibt, die das moralische Unrecht der Vertreibung und des Heimatraubes nicht begreifen können. Für ein moralisches Unrecht kann man nich [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1952, S. 2

    [..] rationslager und Terror zu siegen Das heißt auf 'uns angewendet: Wi* wollen eine Zusammenarbeit und eine Freundschaft von Volk zu Vo ik ohne einander durch irgendÜne Vorbereitung kommender Sondervorteile ethnischer oder parteilicher Art zu überlisten. Demgemäß müssen wir, Rumänen und Volksdeutsche, unsere beiderseitige Organisierung auf landsmannschaftlicher Grundlage gegenseitig anerkennen und unterstützen. Wir Volksdeutschen wollen alle Einigungsbestrebungen der Rumänen i [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1952, S. 3

    [..] s Anliegern des gesamten deutschen Volkes sind. Der Zusammenschluß der Vertriebenen zu einer Einheitsorganisation, die in der Art einer Gewenkschaift ihre Interessen vertritt, stellt jedoch nur einen Teil der Aufgaben dar, denen sie in der Bundesrepublik gegenüberstehen. Eine zweite größere Aufgabe erwächst ihnen aus ihrer volks- und heimatpolitischen Lage, das heißt aus der Tatsache, daß sie unter Mißachtung der primitivsten Menschenrechte aus ihrer Heimat vertrieben wurden. [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1952, S. 1

    [..] Heimatpolitik wird wirksam Die Bedeutung der Landsmannschaften für die europäische Neuordnung Die Tatsache, daß die Bundesrepublik an den internationalen Verhandlungen und Gesprächen als Partner teilnimmt und nicht mehr lediglich als Objekt behandelt wird, ist auch für die Heimatvertriebenen von großer Bedeutung. Ihnen ist damit Gelegenheit gegeben, durch die Bundesregierung und die offiziellen Stellen ihre Ansprüche vertreten zu lassen. Rechtzeitig genug haben sie mit d [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1952, S. 2

    [..] die Bewohner mehrerer Kleinstaaten aufwiegt, ist nicht allein das private Schicksal der Betroffenen. Diese Ärmsten sind unsere eigenen Geschwister, sind, geschichtlich gesehen, sogar die wichtigsten Teile der gesamteuropäischen Gemeinschaft. In den tausend Jahren, als ihre Vorfahren den Osten in Blüte hielten, wurden sie oft im Westen vergessen, sogar von ihrem Kaiser. Gemessen an der geschichtlichen Bewährung der Verjagten sind die übrigen Europäer ausnahmslos Schuldner. Du [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1952, S. 3

    [..] en anwachsen. Die vorangegangenen Beratungen im Bundeskabinett und die Besprechungen der Koalitionsparteien über den augenblicklichen Zwischentext des Lastenausgleichsgesetzes haben zu dem für alle Beteiligten überraschenden Ergebnis geführt, daß die praktische Durchführung des Gesetzes in der jetzigen Form die Bezeichnung ,,Lastenausgleich" kaum mehr rechtfertige. Wenn dies auch nur von Seiten der an den Beratungen beteiligten parlamentarischen und behördlichen Vertretern de [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1952, S. 4

    [..] wandte sich an die Jugend und forderte sie zum Zusammenhalten und zur Pflege althergebrachter Sitten und Bräuche auf. Nachdem Vorsitzender Felker den Vortragenden herzlich gedankt und noch einige Mitteilungen gemacht hatte, wurde' aus der Mitte der Versammlung ein Glückwunschtelegramm an unseren Verbandsivorsitzenden Fritz Heinz Reime s c h zu dessen . Geburtstag abgesandt. Dann ging man zum geselligen Teil über. Es wurde getanzt, gesungen und noch manch ernstes und launi [..]