SbZ-Archiv - Stichwort »Tod Bischof«

Zur Suchanfrage wurden 2640 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage LdH: Folge 148 vom Februar 1966, S. 3

    [..] ustimmung besonders der konservativen Kreise sicher sein konnte, während der andere die Stärkung der inneren Gemeinschaft und eine Nevidierung der geistigen Positionen in den Mittelpunkt rückte, auch wenn dies manchmal gegen die vorherrschende Stimmung zu gehen schien, und sich dabei auf die Erkenntnis Bischof Friedrich Teutsch's stützen konnte, daß der Wandel der Ideen auch in unser« sächsischen Geschichte zur Erhaltung mitgeholfen habe, woraus zu folgern sei, daß es gefährl [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1966, S. 5

    [..] nem Scheiden aus Kronstadt und mehrjähriger Leitung des Hermannstädter Musikvereins ,,Hermania" aus Gesundheitsrücksichten in dörfliche Einsamkeit nach Neustadt bei Kronstadt zurückgezogen. In Hermannstadt war er anerkannt, beliebt und verehrt. Besonders wurde er vom damaligen Bischof der Landeskirche, Dr. Viktor GlondySgefördert, dem er seine letzte Symphonie gewidmet hat. Von Alter und Krankheit gebeugt und in Armut und tiefster Sorge um seine nach Rußland verschleppten Kin [..]

  • Folge 1a vom 1. Februar 1966, S. 7

    [..] sen zu unserem Feste. Die Bemühungen unseres Obmannes Pfarrer Ernst Wagner, unseren Ball zu einem Fest auch für die Spitzen der evangelischen Kirche zu machen, waren von Erfolg. War es im Vorjahr Bischof May, der uns besucht hatte, so erschienen heuer nicht nur, wie bisher Superintendent Traar, und Senior Meder mit Gattin, sondern auch Oberkirchenrat Sakrausky und der Leiter des Gustav-Adolff-Vereines, Dr Fischer mit Gattinnen, Hofrat Dr. Liptak, Kurator Hoff, Bischofswitwe A [..]

  • Beilage LdH: Folge 147 vom Januar 1966, S. 3

    [..] ein. Es ist zu hoffen, daß dies Kleinod architektonischer Schönheit auch der Nachwelt erhalten bleibt. Das Evangelische Verlagswerk Stuttgart kündigt für das Frühjahr das Erscheinen einer Festfchrift für Bischof D. Friedrich Müller (Hermannstadt) an, die aus Anlaß seines . Geburtstages vom Altpräsidenten des Lutherischen Weltbundes, Franclin C. Fry, herausgegeben wird. Unter dem Titel ,,Geschichtswirtlichkeit und Glaubensbewährung", der zugleich ein Hinweis auf die wis [..]

  • Beilage LdH: Folge 147 vom Januar 1966, S. 4

    [..] Verstorbenen, der im besten Sinne ein Vertreter Heimannstädter Bürgertums war und sich in selbstverständlicher Treue in den Dienst des Volkes und der Kirche stellte. I n den schwersten Jahren innerer Kämpfe trug Vruckner, der schon zum ,,Mittwoch-Abend" Bischof D. Friedlich Teutschs gehört hatte und Mitarbeiter der ,,Kirchlichen Blätter" geworden war, im Kirchenbezirk und als Disziplinaranwalt des Landeskonsistoriums die Last dieser Ämter in gewissenhaftester Welse. Nach der [..]

  • Beilage LdH: Folge 145 vom November 1965, S. 1

    [..] ren, daß wir im Laufe eines Tages oft nur für ganz kurze Zeit neben und mit einem Menschen Zusammen sind: in I n Siebenbürgen waren der Luther, der Honterus, dei Stephan Ludwig Roth, der Gustav Adolf und der Bischof Teutsch die berühmten Kirchenleute, Sie hatten (außer dem Vifchof) auch ihren Fest- und Feiertag in jedem Jahr- Aber den Vruß hat man nicht gekannt. Deshalb war auch am Vruß-Tag kein Gottesdienst, was eigentlich merkwürdig ist, denn dieser berühmte Vruß war sicher [..]

  • Beilage LdH: Folge 145 vom November 1965, S. 3

    [..] auch so hausten darin Ungarn, Rumänen und Zigeuner. Die Schule und der Kindergarten waren voll Schmutz, ohne Fenster und Türen. Ich fand einen Unterschlupf beim Kirchenvater. Ich fuhr unter unbeschreiblicher Mühsal nach Hermannstadl zum Herrn Bischof, der selbst auch keine richtige Wohnung hatte. Von ihm bekam ich Rat und AnWeisung, was ich tun solle. Glück hatte ich auch mit dem Oberstuhlrichtei, der mir ein guter Freund und den Sachsen sehr gut gesinnt war. Den ersten Gotte [..]

  • Beilage LdH: Folge 145 vom November 1965, S. 4

    [..] Bukarest tagte vom . bis . September das Präsidium der Konferenz Europäischer Kilchen untel dem Vorsitz von Dl. Egbelt Emmen (Holland). Thema der Beratungen, bei denen Wischmann den hannoverschen Landesbischof D. Hanns Lilie vertrat, waren organisatoiische Fingen, voi allem die Teimine und Tagungsorte der nächsten Sitzungen der KEK, ihres Piäsidiums und beratenden Ausschusses. Patiiaich Justinian verlieh bei einem Empfang fül die Mitglied« des KEK-Piäsidiums dem lussisch [..]

  • Beilage LdH: Folge 144 vom Oktober 1965, S. 2

    [..] tt läßt uns dadurch sagen, daß die Kirche noch nicht am Ziel ist, sondern immer noch unterwegs ist und der Leitung des heiligen Geistes bedarf. -- Auf der jetzigen Session des . Vatikanischen Konziles sagte ein spanischer Bischof, daß das Schema der Neligionsfrciheit im Widerspruch zur Verfassung seines Landes stünde. Kardinal Jäger habe dieser Äußerung sehr viel Verständnis entgegengebracht, und dennoch war die mutige Stimme des österreichischen katholischen Theologieprofes [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1965, S. 2

    [..] Mittelpunkt der Gemeinde wurde. Die dort verlebten Jahre erschienen der Familie später als eine goldene Zeit, deren Segensstrahlen sie in die bald einsetzenden kämpfereichen Jahre begleiteten. Am . März trat Dr. Konrad Möckel als Nachfolger des zum Bischof gewählten D. Dr. Dr. Viktor Glondys sein Amt als Kronstädter Stadtpfarrer an. Zunächst sei hervorgehoben: Als Verkündiger des Wortes erfüllte Möckel auf der Kanzel des Honterus die in ihn gesetzten Hoffnungen dank s [..]