SbZ-Archiv - Stichwort »Ufer«

Zur Suchanfrage wurden 415 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage LdH: Folge 201 vom Juli 1970, S. 4

    [..] enlandcs, den gerade Sie bcsonders lieb haben, ich meine Rothbach, Marienbürg, Nußbach sieht seit Monaten wie ein Meer aus. Vielleicht ist es Zurückgegangen, aber die Flüsse treten immer neu über die Ufer, Und die nachdenklichen Heute sehen all dieses nicht nur menschlich, sondern von oben her,,. Es wird durch unsere Heimat nicht nur gezittert, sondern auch gebetet. Ich war vor Wochen in Schäßburg und bin durch die verwüsteten Straßen gegangen. Viel Leid und Traurigkeit, aber [..]

  • Folge 10 vom 15. Juni 1970, S. 1

    [..] in diesem Gebiet jemals erlebte, wie keiner der ganz Alten et auch nur aus Erzählungen oder Überlieferungen kannte und wie es in keiner Chronik verzeichnet steht. Kreisch und Samosch traten über ihre Ufer, das Sathmarer Gebiet, Bistritz und SächsischRegen litten furchtbar unter Verwüstungen, Menschenleben waren zu beklagen. Die Wassermassen, die sich aus dem Hochland in die Tiefebene wälzten, ließen die von langanhaltenden Regengüssen bereits Hochwasser führende Theiß über di [..]

  • Folge 10 vom 15. Juni 1970, S. 2

    [..] eilen geschrieben werden -- die Not, das Unglück, die Gefahr nicht zu Ende. Die Flutwelle der Donau wird yegen Mitte des Monats Braila, Galatz und das Donaudelta erreichen. Zahlreiche Dörfer an ihrem Ufer und viele Stadtteile mußten vorsorglich evakuiert werden. Zu dem unmittelbaren Schaden, den die Naturkatastrophe verursachte, tritt der wirtschaftliche. Betriebe mußten tagelang auf ihre Arbeiter verzichten, die teils selbst Geschädigte, teils an Hilfsmaßnahmen beteiligt sin [..]

  • Folge 10 vom 15. Juni 1970, S. 4

    [..] ohl einmal in hundert Jahren sieht. Wir wünschen, daß es in hundert Ewigkeiten nicht wieder zu sehen ist. Agnetheli». . Mai: Durch die Regenfälle vom . und . Mai ist auch der Harbach aus seinen Ufern getreten. Der Regen betrug in dieser Zeit Liter pro Quadratmeter. Der Harbach erreichte am . Mai um Uhr früh seinen Höchststand von cm. Die ersten Straßen von Agnetheln waren bereits am . Mai abends überschwemmt worden. Vorher hatte man in der Gefahrenzone u. a [..]

  • Folge 9 vom 31. Mai 1970, S. 5

    [..] ten geräumt werden. -- Schwer litten auch die Städte Bethlen, Nassod und Desch sowie sämtliche Dörfer am Oberlauf des Großen Samosch. Nördlich des Karpatenkammes traten die Isa und die Theiß über die Ufer und verheerten die Maramarosch. Nordöstlich davon, in der Südbukowina und der nördlichen Moldau verrichteten die Goldene Bistritz, Pruth, Sereth und die Jijia ihr Schreckenswerk. Am Bicaz-Stausee rutschten in Valea Ursului Häuser mit ihrem Untergrund durch Unterspülung in [..]

  • Folge 5 vom 25. März 1970, S. 3

    [..] Jahre hatte Simon Schwarz dieses Ehrenamt inne. Als er kurz vor seiner Pensionierung zurücktrat, wurde er zum Ehrenobmann des Siebenbürgisch-Sächsischen Lehrertages gewählt. Er war stets Mahner und Rufer: ,,Bemüht euch immer die Besten zu sein." Sein pädagogisches Geschick, sein Fleiß und seine Gewissenhaftigkeit waren beispielhaft für die siebenbürgischen Lehrer. Durch seine guten Beziehungen zu namhaften Pädagogen Deutschlands, erwähnt sei Eduard Spranger, mit dem er in re [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1969, S. 6

    [..] ßen, um dann gemeinsam mit dem Zug die schöne Reise am Rhein entlang anzutreten. Von den Fenstern sahen wir Allvater Rhein ruhig und gemächlich dahinfließen, und als Begrüßung kleine Wasserwellen zum Ufer schickend. Städte wie Leverkusen, Köln, Bonn, Bad Godesberg flogen an unseren Blicken vorüber, bis der Zug dann in Bad Münster am Stein anhielt, wo wir frohen Mutes ausstiegen. " Nochmals wanderten unsere Blicke und Gedanken zu Vater Rhein zurück, ihm still dankend, daß er u [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1969, S. 4

    [..] le und der Kraft, Mit dem Gürtel der Karpaten Um das grüne Kleid der Saaten Land voll Gold und Rebensaft. Siebenbürgen, Meeresboden Einer längst verflossenen Flut, Nun ein Meer von Ährenwogen, Dessen Ufer, waldumzogen, An der Brust des Himmels ruht. Siebenbürgen, Land der Trümmer Einer Vorzeit, stark und groß, Deren tausendjähr'ge Spuren Ruhen noch in deinen Fluren Ungeschwächtem Ackerschoß. Siebenbürgen, grüne Wiege Einer bunten Völkerschar, Mit dem Klima aller Zonen, Mit de [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1969, S. 5

    [..] sein Vater ans Ministerium der Hauptstadt berufen wurde, siedelte die Familie nach Budapest über. Hier machte Nouveau sein Abitur. Im Sommer lebte die Familie in einer Villa, außerhalb der Stadt, am Ufer der Donau. Der Fünfzehnjährige berauscht sich an der Natur, den Bäumen, den Vögeln, den Blumen, dem Himmel, den Wolken... der Nacht: ,,Auch heute setzte ich mich in das offene Fenster (gegen den Garten) und ich sah hinauf. Der Himmel ist wie dunkler, blauer Samt und von Ster [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1969, S. 3

    [..] Ach, ich hab ihr doch gesagt, sie soll nicht raufkommen, dachte er verzweifelt. Und dann lächelte er. ^Die drei ^ode deö grinsen tSturdz» Drei Tode ist er gestorben, sagte der alte Flößer, als wir am Ufer der Goldenen Bistritz im Gras saßen, der tolle Prinz Sturdza, und stopfte sich die Pfeife. Den ersten, als er in seinem neuen Mercedes das Tal hinaufjagte, und nach der Prisloper Biegung stand der Pferdawagen des tauben Doro vor ihm, und Unkn waren dt« P«lsen. D»r Prinz riß [..]