SbZ-Archiv - Stichwort »Ufer«

Zur Suchanfrage wurden 415 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 4 vom 15. April 1962, S. 11

    [..] FÜR UNSERE FRAUEN Unser Kulturgut bewahren! Wesen und Aufgabe der Heimatstuben Der ,,Wegweiser" schreibt im Februarheft: ,,Die dem Bund und den Ländern auferlegte Verpflichtung, das Kulturgut der Vertreibungsgebiete zu erhalten, Archive, Museen, Bibliotheken zu sichern, zu ergänzen und aufzuwerten, hat zur Aufstellung von Richtlinien geführt, die u. a. die Schaffung einer ,,Heimatstube" oder eines Heimathauses vorsehn." Den Inhalt der Heimatstuben sollte man mit sehr viel Lie [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1962, S. 10

    [..] sein Vater. ,,Dort kann er den Halben Tag schlafen und die Nacht dazu!" So bezog der junge Bursche die Behausung des Fährmanns, die gleich dem Bau einer Fischotter tief in die gelbe Lehmerde des Flußufers · eingewühlt war. Man wäre achtlos an dem flachen Dach vorübergegangen, hätte nicht ein löcheriger blauer Topf als Wahrzeichen aus dem Schilf geragt. Im winzigen, dunklen Raum war es sommers angenehm kühl -- die Stechmücken fanden den Weg nicht hinein und die Geräusche klan [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1961, S. 2

    [..] kehrte als U-Bootkommandant von einer Feindfahrt nicht mehr zurück. Seine Wohnung wurde durch Bomben zerstört. Alles Große, dem er im Leben gedient hatte, war zerbrochen. In einer kleinen Wohnung am Ufer der Salzach verlebte er mit seiner treuen Gattin die letzten Jahre seines Lebens in Stille und Zurückgezogenheit. Jetzt begegnete ihm Siebenbürgen zum dritten Mal. Es waren die Menschen aus dem Land seiner Väter, die in Salzburg seßhaft geworden waren, unter denen er treu [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1961, S. 5

    [..] t sind heiteret Anmut und Frohsinn gewichen. Ihre rhythmischen, schlanken Plastiken im Raum, sind Ausdruck der neuen Situation, inhaltlich wie formal. Auch unsere siebenbürgische Bildhauerin hat neue Ufer erreicht. Günther Ott Annemarie Suckow, geb. von Heydendorff: Die Flüchtlingsmutter (Terracotta), im Besitz des Bundesvertriebenenministers in Bonn Schicksal -- nicht zuletzt dieser Mutter und Künstlerin. Aus diesem Werk aus Terracotta, heute im Besitz des Ministeriums, blic [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1961, S. 10

    [..] bwelt, die ihn, falls er nicht der metaphysischen Exegese der Abstrakten zustimmt, als einen Dummkopf und Feind der Demokratie hinstellt. Die Künstler selbst, mögen sie Avantgardisten oder deren Mitläufer sein, haben sehr wohl das Recht, zu experimentieren, neue Wege und Auswege aus der der Abbildnerei zu suchen und zu wagen, zu malen wie es ihnen gefällt und vielleicht auch zu erfahren, daß es weniger schwierig ist, einen Klee zu imitieren und den Beifall der Kriti [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1961, S. 14

    [..] trierter Pappband, SSTtwvQM . In Aufzügen wird, das Schicksal des Südostdeutschtums fh""Vefgangenheit und Gegenwart'dargestellt. Werbung -- Auszug -- Tod and Not -- Brot -- Untergang und neue Ufer. >,,.-*"'* Zu bestellen durch: BOGEN - VERLAG München , . tümer bringt. Wie Wüstenrot, die größte deutsche Bausparkasse, uns berichtet, haben viele Heimatvertriebene und Kriegssachgeschädigte durch einen Bausparvertrag wieder ein Heim und somit eine, neue Heimat [..]

  • Folge 12 vom 25. Dezember 1960, S. 2

    [..] eferat den Geist der Siebenbürger Sachsen und seine Beziehung zu unserer Umwelt. Ein gemeinsamer Adventsabend vereinte die Siebenbürger Sachsen in den traulichen Räumen der Gaststätte Brand's Jupp am Ufer des Rheines zu herzlichem Gedankenaustausch mit Minister Grundmann und seinen Mitarbeitern. Der freundschaftliche,. geradezu familiäre Charakter dieses Abends wurde durch die Teilnahme der Ehefrauen der Gastgeber unterstrichen. Der gemischte Chor und die Tanzgruppe aus Sette [..]

  • Folge 6 vom 28. Juni 1960, S. 6

    [..] e die durch den damals in Schwanenstadt lebenden Oberst a. D. Hugo B i n d e r angeregte und mit Hilfe der Baugenossenschaft ,,Neusiedler" ausgeführte ,,Parksiedlung", der auf dem Fuße die schöne, am Ufer der kristallklaren reißenden Ager liegende ,,Agersiedlung" folgte. In ihnen zählte man i. J. siebenbürgische Häuser mit Seelen. In O b e r n d o r f bei Schwanenstadt entstanden Häuser (mit Seelen) und in R ü s t d o r f Häuser (mit Seelen). Der Groß [..]

  • Folge 4 vom 30. April 1960, S. 3

    [..] s Urgestein tief eingefressen, steil an. Das Wasser stürzt über Steine, Felsbrocken in Kolke, fällt auf diesen in Becken, in Kuhlen und Pumpe, brandet, tost und schäumt. Neben dem Bache führt, in das Ufer eingesprengt, gegen das Wasser durch Steinmauern oder Schrotwerke gestützt, der aufwärts. Die Zivilisation hat auch in diese Wildnis sich einzuschlängeln verstanden. Es ist 'flicht lange her, da war noch kein Weg, kein Steg hier, Windbrüche, Windwürfe und im Wasser f [..]

  • Folge 7 vom 25. Juli 1959, S. 5

    [..] sein. Die Rumänen haben schon das Heft in den Händen. Die wenigen Ungarn, die noch da sind, zählen auch nicht viel." Später zeigt er nach rechts und fuhr fort. ,,Siehst du dort drüben am jenseitigen Ufer die Mühle? Das ist die Steiner Mühle. Weiter zurück, in den Bergen, liegt Stein. Dort wohnen überhaupt nur noch Rumänen." Vor Bell mußten wir durch den Bach fahren, denn Brücken über den Kalibach gab es damals noch keine. Diese Durchfahrten waren bei Hochwasser und Eisgang s [..]